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Serena Lennysten Serena Lennysten ist weiblich
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Dabei seit: 25.03.2012
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« Hey! My name is Serena Lennysten and I'm 17 years old young. I'm studying music at the MAD, and I'm in Junior year. My twin sister Adriana and I both take part in the school band Splash, I play the e-bass and she's the singer. I'm also the prefect of the school, but I'm not very self-congratulatory about that.
I'm happily in love with the greatest guy on this school. »




BEST SIBLINGS
* WITH ADRIANA LENNYSTEN
OKTOBER 2013
BEST COUPLE
* WITH ALEXANDER MITCHEL
OKTOBER 2013



Romeo, take me somewhere we can be alone Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Romeo, take me somewhere we can be alone.
SERENA LENNYSTEN & ALEXANDER MITCHEL # 04. SEPTEMBER MITTAGS # VOR DER UAG # OUTFIT

Gut gelaunt hüpfte Serena in ihrem Zimmer auf und ab. Ihr Handy lag auf dem Nachttisch und spielte lautstark Anklebiters von Paramore ab, zu welchem die Brünette mitsang. Zwar traf sie die Töne nicht so gut wie Hayley Williams, aber sie fand diesen Song toll und schämte sich daher auch nicht, zu singen. Sie war ja gerade eh alleine und hatte das ganze Zimmer für sich. Wo Faith und Grace sich gerade herum trieben, wusste sie nicht, aber das war ja auch nicht so wichtig. Es war der letzte freie Tag, bevor die Schule wieder los gehen würde und das musste man auskosten. Das Wetter schien es genauso zu sehen, denn die Sonne stand am strahlend blauen Himmel und tauchte alles in ein schönes gelbes Licht.
Durch ein Klopfen an der Tür wurde Serena in ihrer albernen Singerei und Tanzerei unterbrochen und hielt inne. Hastig lief sie zu ihrem Handy und stellte die Musik aus. Vielleicht war sie zu laut gewesen? Aber eigentlich war es gerade Mittagszeit und die meisten befanden sich eh an der frischen Luft. Oder hatte nebenan jemand Fiesta gehalten, den sie nun wach gerüttelt hatte? Neugierig ging Serena zur Tür und öffnete diese. Davor stand… niemand. Nanu? Komisch. Gerade wollte sie die Tür wieder schließen, als sie aus den Augenwinkeln etwas am Boden sah. Sie senkte den Blick und bemerkte einen großen Korb, der mit allerlei Sachen gefüllt war. Ein Geschenk? Von wem das wohl sein mochte? Nachdem sie sich noch einmal nach allen Seiten umgesehen hatte, aber auch im Gang niemanden mehr sehen konnte, hob Serena den Korb auf und trug ihn ins Zimmer rein. Beim Umdrehen schob sie die Tür mit dem Fuß zu und widmete sich dann gleich den Geschenken. Schon auf den ersten Blick bemerkte sie, dass es sich um lauter Dinge handelte, die sie liebte. Nuss-Schokolade, ein Starbucks-Gutschein, Kerzen, verschiedene Tee-Sorten und ein flauschiger kleiner Plüschpanda. Mit großen Augen nahm Serena die Sachen nacheinander heraus und sah sie sich genauer an, dabei fiel ihre Kinnlade runter. Ihre Gedanken flogen sofort zu Moose, doch dann tat sie diese Hoffnung wieder ab. Er war doch irgendwo… weit weg. Das war unmöglich. Genau wusste sie nicht mal, wo er sich gerade herumtrieb. Er war bei Julliard angenommen, verdient auf jeden Fall, und das letzte was sie von ihm gehört hatte war, dass er die Ferien in Ägypten verbringen würde. „Ich meld mich bei dir“, hatte er gesagt. Ha! Schön wär’s. Kein Sterbenswörtchen hatte sie von ihm gehört und um ehrlich zu sein war Serena auch ziemlich enttäuscht, sie vermisste ihn doch so sehr.
Von diesen melancholischen Gedanken getrübt, vergaß sie fast den Korb. Sie warf noch einen beiläufigen Blick hinein, hatte aber schon alles entdeckt, was es darin zu sehen gab – doch dann fiel ihr eine Ecke blauen Papiers auf, die von ganz unten hervorlugte. Mit einem Seufzer zog Serena das Papier hervor und faltete es auf, es war ein Brief.
„Du siehst, ich hab meine Hausaufgaben gemacht. Lass es dir schmecken. Und wenn du wissen willst, wer ich bin, triff dich mit mir auf einen Tanz vor der UAG.“
Verwirrt überflog Serena die Zeilen mehrmals und ließ die Hand, in der sie den Brief hielt, dann langsam wieder sinken. Sie verstand nur Bahnhof. Das alles war so unheimlich süß, aber wer tat denn sowas, wenn nicht Moose, der aber sicher nicht hier war? Merkwürdig. Normalerweise war Serena ja nicht so jemand, der sich mit irgendwelchen Fremden traf, doch die Tatsache, dass in diesem Korb ihre Vorlieben so gut getroffen waren, ließ sie nun neugierig werden. Es war ja auch nicht dunkel und gefährlich draußen und sie hatte grade nichts zu tun, also warum nicht mal kurz vorbeischauen? Wenn das Ganze dann doch nur ein böser Scherz war, konnte sie ja immer noch zurückkehren.
Kurzerhand nahm sie also den Brief wieder in die Hand und schnappte sich den kleinen Panda und verließ dann ihr Zimmer. Schnell war sie die Treppen hinunter gesprungen und hatte den Schulhof überquert, wo sich schon einige Mitschüler tummelten. Die Universität befand sich leider am anderen Ende der Stadt, also war es wohl am schnellsten, den Bus zu nehmen. Zum Glück fuhr dieser bereits regelmäßig und als Serena die Haltestelle erreicht hatte, stand einer gerade da, perfektes Timing also.
Nach einer eher unspektakulären, etwa 20-minütigen Fahrt konnte sie wieder aussteigen und stand direkt vor dem Uni-Campus. Das Gebäude war so groß und imposant. Es war eine komische Vorstellung, dass einige ihrer Freunde von der MAD jetzt dort hin gingen, da sie letztes Jahr als Seniors abgeschlossen hatten. Vielleicht würde sie nächstes Jahr auch dort studieren, das war aber noch nicht beschlossene Sache.
Entschlossen näherte sich Serena dem Hauptgebäude und sah sich gleich nach allen Seiten um. Sie entdeckte sogar einige bekannte Gesichter, ehemalige Schüler der MAD, mit denen sie teilweise auch befreundet gewesen war, aber sie waren alle damit beschäftigt, Kontakte zu knüpfen, das war ja auch ganz wichtig, wenn man an eine neue Schule kam. Vor dem Eingang der Uni machte sie Halt und blickte sich abermals um, jedoch konnte sie niemanden sehen, der irgendwie verdächtig wirkte. Tja, dann würde sie eben hier auf ihren ‚heimlichen Verehrer‘ warten. Wenn es ihm wichtig war, würde der schon auftauchen. Lächelnd sah sie den kleinen Panda an, den sie in der Hand hielt und drückte ihr Gesicht in sein flauschiges Fell. Das Tier war so putzig!

17.11.2013 21:50 Serena Lennysten ist offline Email an Serena Lennysten senden Beiträge von Serena Lennysten suchen Nehmen Sie Serena Lennysten in Ihre Freundesliste auf
Alexander Mitchel




Dabei seit: 11.04.2012
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"Immer den Wolken hinterher
Einer Legende auf der Spur
Führt dein Weg dich übers Meer

Du hast die Mannschaft ausgewählt,
um das Geheimnis aufzuspüren
Du weißt, du kannst auf jeden zählen,
wenn du sie leitest und sie führst
Deine Freunde werden dich auf diesem Weg begleiten" Alexaner Mitchel heißt der One Piece Fan, welcher sich dieses Opening als Lebensmotto gesetzt hat, denn für seinen Traum vom Tanzen würde er alles tun, wie er auch mit 16 von Zuhause abgehauen ist, um diesen Traum zu erfüllen. Mittlerweile ist er > alt und auch der Krieg mit den Eltern hat sich gelichtet, da hat er es doch auch verdient, eine glückliche Beziehung führe zu dürfen, nicht?



i heard you like the wild ones.





BEST COUPLE
* WITH SERENA LENNYSTEN
OKTOBER 2013
BEST QUOTE
OKTOBER 2013



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Romeo, take me somewhere we can be alone.
SERENA LENNYSTEN & ALEXANDER MITCHEL # 04. SEPTEMBER MITTAGS # VOR DER UAG #


Ein langer Sommer wars gewesen, aber trotzdem auch viel zu kurz. Dieser gegensätzliche Gedanke flog Moose durch den Kopf, als er gerade das letzte Bild der Ferien an die Leinwand hing. Irgendwie musste er sich die Zeit ja vertreiben, also hatte er seine Wohnung dekoriert. Die Möbel standen schon seit seinem Umzug und die Kisten waren halbwegs ausgepackt, doch dazu konnte der Student sich nicht aufraffen. Also hatte er im kleinen Wohnzimmer eine große Leinwand an die Wand gehängt und an jene unzählige Fotos der vergangenen 19 Jahre, jedes von ihm und Nico, seiner besten Freundin seit er denken konnte. Zwar hätte er auch Bilder von seinen anderen Freunden anbringen können, doch er wollte dies etwas besonderes und einmaliges sein lassen. Alleine schon wegen der Tatsache, dass sie nun nicht mehr zusammen wohnten. Die letzten 4 Jahre hatten sie sich eine Wohnung in New York geteilt, okay, tun sie jetzt auch noch, jedenfalls nur in den Ferien. Okay, zu MAD Zeiten wohnten sie auch in Genton, aber halt noch ein einem Wohnhaus. Und nun hatte der Tänzer seine ganz eigene Wohnung für sich alleine. Finanziert von seinen Eltern durch das Geld, das sie sparten, da ihr Sohn die Juilliard ablehnte. Ob das schlau oder dumm war, wollte er lieber nicht entscheiden. Ganz schlau war es jedenfalls nicht gewesen. Aber er war ja auch nicht bekannt für schlaue Überlegungen, sonst würde an der Leinwand kein Bild hängen, auf welchem er und Robin in ihren Faschingskostümen in einem See im Central Park zu sehen waren. Im Februar. Das so eben erst aufgehängte Foto zeigte sie hingegen Grimasse schneidend vor der Sphinx und war etwa eine Woche alt. Vor 4 Tagen, an seinem Geburstag, kam er aus Ägypten wieder und seine Eltern hatten derweil die Wohnung eingerichtet. Apropos Ãgypten, irgendwid musste er seiner Freundin Serena noch sagen, dass er sein Handy auf dem Hinflug im Flugzeug verlor. Das konnte auch nur er. Und Apropos Serena,... Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass er sich so langsam auf den Weg machen musste. Am Vortag war er von New York gekommen und hatte den gestrigen Tag mit teilweisem Auspacken der Kisten verbracht, den Morgen mit ner kleinen Einkaufstour. Doch rasch schüttelte er den Kopf, schnappte sich seine Sonnenbrille und Schlüssel und machte sich auf den Weg zur Uni. Dort musste er sich nämlich noch anmelden.

Nachdem dies dann auch erledigt war, blieb er hinter der Eingangstür stehen und beobachtete den Vorplatz durch ein Fenster, damit er Serenas Eintreffen ja nicht verpasste. Sofern sie kommen würde. Er hatte nämlich einen Geschenkkorb mit lauter Zeug, das seine Freundin liebte, zusammengestellt und vor zwei Stunden zur MAD gebracht. Ebenso hatte er einen Sophomore bezahlt, damit dieser gegen Mittag bei ihr klopfte. Er konnte doch nicht riskieren, dass sie ihn sah, wie sollte es sonst eine Überraschung sein? Da er ja sowieso erst vor 4 Tagen ein neues Handy bekam, hatte er es nicht für notwendig gehalten, sich zu melden. So würde sie sich nun hoffentlich umso mehr freuen, ihn zu sehen. Lange musste der baldige Tanz-Student nicht warten, bis seine Freundin ankam und sich umsah. Sie schien auch die ganzen MAD Abgänger zu sehen. Von ihnen war Moose teilweise schon herzlichst begrüßt worden, da die meisten gut mit ihm befreundet waren und sie in einer Klasse waren. Von anderen wurde er entgeistert gefragt, was er denn hier tue, immerhin sei er am der Juilliard angenommen. So musste er jedem erklären, dass er trotzdem an die UAG geht und sie bitten, nicht zu sagen, dass er hier war, da es eine Überraschung war. Vorller Vorfreude trat er aus dem Unigebäude und sah auch schon das nächste bekannte Gesicht auf sich zulaufen, breit grinsend und beim Ansetzen ihm anscheinend eine Begrüßungsformel zuzurufen. Hektisch schüttelte der 19 Jährige den Kopf und gestikulierte wie wild, damit sein ehemaliger Tischfussballmitspieler ihn nicht verriet. Dieser schien es gottseidank zu kapieren und fiel einem fremden Mädchen um den Hals wofür der arme Kerl eine Ohrfeige kassierte. Moose konnte nicht anders als zu lachen und entschloss, ihm eine Schachtel 'Merci' zu kaufen, ebenso erhielt er ein dankendes Lächeln bevor der New Yorker seinen Weg zusetzte. Vorsichtig näherte er sich seiner Freundin bis er hinter ihr stand, noch immer unbemerkt. Lässig schlang er einen Arm um ihre Hüfte und küsste gleichzeitig ihren Nacken, war sich sicher, dass sie erstmal erschrecken würde. "Ich hoffe, du schlägst mich nicht, wenn ich dir sage, dass ich mein Handy auf dem Flug nach Ägypten verlor." Flüsterte er ihr auch sogleich ins Ohr, schlang den zweiten Arm um sie und zog sie für einen langen Kuss zu sich. Immerhin hatten sie sich viel zu lange nicht gesehen und durch seine Dummheit auch keinen Kontakt gehabt. Nach einer kleinen Ewigkeit ließ er die Musikerin dann komplett los und trat einen großen Schritt zurück und lächelte sie mit seinem strahlendsten Lächeln an. "Überraschung?"

28.11.2013 08:26 Alexander Mitchel ist offline Email an Alexander Mitchel senden Beiträge von Alexander Mitchel suchen Nehmen Sie Alexander Mitchel in Ihre Freundesliste auf
 
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