WIR SIND JETZT ALS NEUES FORUM UNTER NEUER ADRESSE ERREICHBAR.
BITTE FOLGE DIESEM LINK!

Registrierung
HOUSE OF MUSIC, ACTING & DANCE » ARCHIVES » » i n p l a y . a r c h i v e » » plots » » prom » Sporthalle » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
(Benutzer im Thread aktiv: 1 Besucher) 
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Storyteller




Dabei seit: 25.03.2012
IG-Beiträge: 68






Sporthalle Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

[...]

14.07.2013 16:08 Storyteller ist offline Email an Storyteller senden Beiträge von Storyteller suchen Nehmen Sie Storyteller in Ihre Freundesliste auf
Ian Lonsdale

CHARACTER AREA


Dabei seit: 21.07.2013
IG-Beiträge: 17
CHARAKTERAKTE: Hallo miteinander! Ich bin Ian - von meinen Schülern natürlich Mr Lonsdale genannt. Ich bin 32 Jahre alt und unterrichte an der MAD Bio. Außerdem leite ich zumindest übergangsweise das Schulorchester und bin sehr stolzer Betreuungslehrer der Seniors.
Dass ihr die letzten 3 Monate auf mich verzichten musstet, lag an der Welttournee, die ich als ehemaliger bekannter Straßenmusiker mitmachen durfte.
Seit einigen Monaten bin ich fest mit der Schulpsychologin Heather McGomery liiert. Psst, ist noch ganz geheim: Wir kriegen Nachwuchs.
Was ich sonst so treibe?






Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


IAN LONSDALE UND HEATHER McGOMERY


Nun war es also schon fast eine Woche her, dass er wieder vor der Haustür stand. Zwar hatten er und Heather in seiner Abwesenheit regelmäßig miteinander geskypt, gesimst und vor allem auch viel miteinander telefoniert, doch all das konnte keinen Kuss und keine Umarmung ersetzen. Hinzu kam ja, dass Ians Freundin nun schon im sechsten Monat schwanger war und ihre Gestalt sich in den letzten drei Monaten doch beträchtlich geändert hatte. Immer wieder fiel sein Blick in den letzten Tagen auf Heathers Bauch. Er konnte sich förmlich gar nicht an ihrer Figur satt sehen und freute sich mit jedem Tag mehr darauf, dass sie bald schon eine kleine Familie sein würden. Zugegeben: Es war schon alles sehr plötzlich geschehen. Gerade noch waren er und Heather beste Freunde gewesen und im nächsten Moment bekamen sie ein Kind! Für den einen oder anderen mochte das alles schrecklich schnell gehen, doch für Ian war dies genau das richtige Tempo. Genauso richtig war für ihn allerdings auch gewesen, diese Welttournee mitzumachen, auch wenn er dadurch vieles verpasst hatte, was in den letzten Monaten geschehen war. Doch damit konnte man leben, wenn man von allen wieder so herzlich empfangen und vor allem aufgenommen wurde.
Im Gegensatz zu ihm hatte seine Freundin bei den Vorbereitungen für den Prom mitgewirkt und wirbelte auch nun noch aufgeregt von einem Ort zum anderen. Mal musste sie kontrollieren, ob sie die Gläser auch ja alle richtig aufgestellt hatten, dann gab's Probleme mit den Lautsprechern, wobei Heather ja auch unbedingt helfen musste. Ian hatte das aufgeregte Treiben seiner Kolleginnen eine ganze Weile amüsiert beobachtet, doch irgendwann war es ihm zu viel. Jeder wusste und sah inzwischen, dass seine Freundin in anderen Umständen war! Sollten doch die anderen weiterhin laufen. Oder sich einige Schüler organisieren. Als Heather das nächste Mal an ihm vorbei eilte, schlang Ian sanft einen Arm um ihre Taille und zog die Schulpsychologin an sich. Ian küsste seine Freundin und strich ihr mit der Fingerspitze neckisch über den Nasenrücken. "Na. Du scheinst ja den ganzen Abend gar nicht mehr erleben zu wollen, sondern von mir auf's Sofa zu Hause verbannt werden," neckte er seine Freundin noch mit Worten, ehe er sie erneut küsste. Ja, die Zuneigung hatte ihm schon gefehlt. Und inzwischen war es ihm absolut egal, ob auch nur irgendein Schüler anwesend war und zusehen musste, wie das Lehrpersonal sich küsste. Immerhin taten die Teenager doch fast dasselbe.
"Also: Entspann' dich mal und lass die anderen den Rest machen. Du hast dafür eine großartige Entschuldigung", meinte Ian und strich seiner Freundin bei den letzten Worten liebevoll über die Rundung. "Sagte ich dir schon einmal, wie sehr ich dich liebe?", fragte Ian und grinste dabei schief.

03.08.2013 17:20 Ian Lonsdale ist offline Email an Ian Lonsdale senden Beiträge von Ian Lonsdale suchen Nehmen Sie Ian Lonsdale in Ihre Freundesliste auf
Heather McGomery Heather McGomery ist weiblich




Dabei seit: 01.04.2012
IG-Beiträge: 11
CHARAKTERAKTE: Mein Name ist Heather McGomery und ich bin mittlerweile 27 Jahre alt. Ich unterrichte Tanz an der MAD und bin außerdem Betreuerin der Juniors. Auch als Schulpsychologin bin ich an der Schule tätig.
Auch bin ich mittlerweile vergeben und erwarte mein erstes Kind mit dem biologie Lehrer Ian Lonsdale.






Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


IAN LONSDALE UND HEATHER McGOMERY



Das Ian bei einer Welttournee mitmachen würde, kam unerwartet. Auch das er sie mit ihrer Schwangerschaft alleine lies, hatte Heather nicht gut geheißen. Jederzeit hätte ihr etwas passieren können und niemand wäre da gewesen. Virginia, ihre beste Freundin und engste Vertraute, war selbst im Krankenhaus gewesen und dann war auch noch Ian weg gewesen. Aber zum Glück war ja alles gut gegangen. Außerdem hatten sie ja sogut wie täglich telefoniert, hatten sich mit dem Handy via sms auf dem laufenden gehalten oder über Skype komunizert. Die letzten drei Monate. Nochmal soviele mussten vergehen, damit sie endlich eine Familie wären. Nur noch ein wichtiges kleines Detail fehlte und die Schulpsychologin wusste nicht, wann Ian dafür bereit war diesen Schritt zu gehen. Das Deatil war ein kleines und rundes Ding. Ein Ring Das fehlte noch. Ein Heiratsantrag. Wann der allerdings kommen würde, stand noch in den Sternen.
Das einzige kleine runde Ding was sie bisher von ihm bekommen hatte, war ihr Bauch. Der gar nicht mal mehr so klein war. Mittlerweile wusste die gesamte Schule das Heather bald in Mutterschutz gehen würde. Dann würde Eric McCloud in ihre Fußstapfen treten und sie vertreten. Solange bis sie wieder arbeiten konnte. Also mindestens ein Jahr. Danach würde sie weiter sehen. Ob sie wieder arbeiten würde oder weiterhin auf das Kind zu Hause aufpassen würde. Wahrscheinlich würde sie eher die zweite Möglichkeit in Betracht ziehen. Ian würde als Geldeintreiber sicher vollkommen reichen. Bei dem Gedanken lächelte die Schulpsychologin in sich hinein.
Endlich war es soweit. Viel Zeit hatte Heather für den Prom aufgewand und jetzt war der Tag endlich da. Doch damit war die Arbeit noch nicht getan. Die Gläser für den Sektempfang mussten noch gefüllt und richtig hingestellt werden, Lautsprecher w3ollten nicht funktionieren und hier und da fiel schon wieder die Dekoration ab. Schon seit gut einer Stunde lief sie von einer Ecke der Sporthalle zur anderen. Doch es würde sich lohnen. Die Seniors würden zum Abschied einen wundervollen Ball bekommen. Vielleicht nicht die Party ihres Lebens, aber dennoch eine schöne Erinnerung. Ian sah dem ganzen Geschehen amüsiert zu. Das sah man ihm regelrecht an. Als sie zum gefühlten hundertsten Mal an ihm vorbei lief, schlag er seinen Arm sanft um ihre Taille und küsste sie. Heather lächelte in den Kuss hinein und sah dann zu ihm auf. Bei seinen Worten musste sie dann lachen. „Als könntest du mich auf die Couch verbannen. Dafür müsstest du mich erst einmal hier rauskriegen und mit meiner Kugel an Bauch und dem damit zugelegten Gewicht ist das gar nicht so einfach.“, witzelte Heather herum, ehe sie seinen Kuss erwiderte. Ja er hatte ihr eindeutig gefehlt. „Aber ich muss mich doch irgendwie beschäftigen...“, meinte sie und lächelte als er über ihren wohl geformten Bauch strich. „Nein. Zumindest hab ich es sehr lange nicht mehr gehört.“, meinte die Brünette und lächelte ihn leidenschaftlich aus ihren großen dunklen Augen an.

04.08.2013 16:53 Heather McGomery ist offline Homepage von Heather McGomery Beiträge von Heather McGomery suchen Nehmen Sie Heather McGomery in Ihre Freundesliste auf
Zaphiris St. Cromwell
Gast









Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

THINGS CHANGE: DOESN’T MEAN THEY GET BETTER.

APRIL BROWN & ZAPHIRIS ST. CROMWELL


ERWÄHNT IAN LONSDALE, HEATHER McGOMERY | SCHÜLER IN DER EINGANGSHALLE
ANGESPROCHEN APRIL BROWN



Er lebte mit Schmerzen, jeden Tag, war missgelaunt und mürrisch, beinahe boshaft zu seinen Schülern und dennoch auf eine Art und Weise humorvoll, die niemand guthieß, aber jeder zur Kenntnis nahm. Eher weniger wohlwollend, sollte man meinen. Der Professor hatte sich heute, wie schon zum Frühlingsball, lediglich in ein Jackett gezwängt, dazu alte Jeans gewählt und die hellgrauen Turnschuhe, die ihm das Gehen nachweislich erträglicher machten. Zudem hatte er sich ein langes Band roten Stoffs um den Hals gelegt, welches wohl eine verschönernde Wirkung haben sollte, bei den meisten jedoch hauptsächlich auf fragende Blicke hinauslief. Allerdings musste man sagen, dass Zaphiris St. Cromwell einfach noch nie eine Krawatte binden musste und auch heute keinerlei Lust gehabt hatte, sich das beibringen zu lassen oder seine Nachbarin um Hilfe zu bitten. Er bat ja generell nicht um Hilfe, hatte er noch nie und würde er auch nie. Er fand, es war schon eine große Geste, eine Krawatte aus den Untiefen eines Kleiderschranks zu suchen und diese so kunstvoll um den Hals zu legen.
Der merkwürdige Gang des Mannes sorgte dafür, dass ihm die Menschen zumeist Platz machten und sich entschuldigten, sobald sie im Weg standen, doch heute war das irgendwie gar nicht so. In dieser vermaledeiten Eingangshalle war es kaum denkbar, einen Schritt zu tun, als Zaphiris diese erreichte und durchlief, um gleich in die Sporthalle zu kommen, die offensichtlich noch nicht halb so bevölkert war, wie alles andere.
Natürlich stand die elitäre, versnobte Person von minderjähriger Schulleiterin auch schon bereit, um sich darum zu kümmern, dass ihre lieben Schülerlein keinerlei Alkohol konsumierten und um den Kinderchen jeglichen illegalen Spaß zu versagen. Allerdings musste man zugeben, dass sie hinreißend aussah, oder aufreizend – noch hatte er sich auf kein Adjektiv eingeschossen. Allerdings ertrug er den Anblick Aprils heute doch recht leicht und drehte sich nicht gleich wieder schwungvoll und wenig elegant in die andere Richtung, um vor der Dame zu fliehen, nein, heute hielt er direkt auf sie, um einige Zeit später bei ihr stehen zu bleiben. Warum nur machte sich Vicodin in Verbindung mit einer halben Lithium-Tablette so gut? Er war hing und weg von der Wirkung, ja, er lächelte sogar eines dieser Lächeln, die gruselig und einschüchternd waren, bei ihm jedoch nur darauf hinwiesen, dass er high war. Es lag schon eine gewisse Ironie darin, wenn er lächelte. Jeder wich ihm aus, obwohl genau solch ein Lächeln zeigte, dass man nichts vor ihm befürchten musste. Er legte keinen großen Wert darauf, dies zu verhehlen und runterzuspielen, nein, er war der sicheren Annahme, dass die Leute sich über einen solchen Medicocktail freuen sollten, weil es die einzigen Momente des Jahres waren, in denen sein Humor neue Höchstformen annahm und er durchaus ausgeglichener wirkte.
»Wissen Sie, Miss April -« Er benutzte dieselbe höflich-höhnische Kombination aus Worten, mit denen er sie immer ansprach. Seine raue Stimme war allerdings angenehmer als sonst, nicht ganz so schnippisch… »- mir ist soeben bewusst geworden, dass selbst die schönste Frau an den Füßen zu Ende ist.« Er verzog den Mund zu einem Strich, zog die Augenbrauen hoch und nickte, um seine Aussage noch etwas zu bekräftigen. »Das ist nicht gut.« schloss er und sah, mit seinem verrückten Grinsen zu dem Eingang. Dort tummelten sich noch immer die meisten Schüler, unsicher, ob sie reinkommen konnten oder nicht. Als er Ian und Heather bemerkte, war er auch ganz begeistert, sie hier zu sehen. Kollegium! Juhu, sie ließen einen wahrlich niemals in Ruhe. Und dann wirkten sie auch noch happy, am happygsten! Was sagte man dazu? Er beobachtete Ian kurz, sah Heather unverhohlen auf den Hintern und zuckte dann mit den Achseln, als wollte er seine Zustimmung zu dieser Vereinigung geben.

01.09.2013 20:22
April Brown April Brown ist weiblich
MODERATOR
CHARACTER AREA


Dabei seit: 05.04.2012
IG-Beiträge: 4






Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

THINGS CHANGE: DOESN’T MEAN THEY GET BETTER.
APRIL BROWN & ZAPHIRIS ST. CROMWELL<
ERWÄHNT IAN LONSDALE, HEATHER McGOMERY | SCHÜLER IN DER EINGANGSHALLE
ANGESPROCHEN APRIL BROWN


Es rührte sie zu tränen, wo sie jetzt ihre Seniors sah die ihren Erfolgreichen Abschluss feiert. Natürlich gab es auch einige Schüler die nicht bestanden hatten, aber das kam an jeder guten Schule vor. Niemand war unfehlbar. Von einigen Schülern hätte sie es aber nicht gedacht, dass sie es nicht schaffen. Nur schweren Herzens konnte sie ihre Schüler gehen lassen, aber die Zeit war so weit das sie nun endlich die Weite Welt erkundschafteten. Das beste hatten die Lehrer gegeben um die Schüler auf das leben außerhalb des Geschützen Rahmens vor zu bereiten. Nun lag es in ihrer Hand daraus was zu machen, sie kannte jedes Gesicht welches diese Schule verließ Persönlich. Ihre Akten hatte sie in der Hand gehabt und der eine oder andere war in ihren Büro gewesen. Dieser Jahrgang hatte wie seine Vorgänger der Schule alle ehre erwiesen und einen guten Schnitt in den Fächern gebracht. Auch wenn es immer das eine oder andere Schwarze Schaf gab, konnte sich April nicht beschweren Natürlich hoffe sie immer wieder, das einer der Schüler an der MAD blieb. Keine zweifel sie mochte ihr Kollegium sehr, aber es war immer noch sehr schön wen Ehemalige Schüler zurückkehrten und hier selber lerten. Aber das war nur ein kleiner hoffnungs- Schimmer, der mehr als selten eintrat. Die meisten kamen erst Jahrzehnte Später wieder zruück zu ihren Wurzeln oder eben gar nicht. Der Wind würde sie alle in verschiedene Richtungen zerstreuen. Theatralisch seufzte sie und lies ihr Blick über die Köpfe ihre Schüler gleiten. Ein letztes mal hatten sie sich alle versammelt. Es war aber kein Platz, hier und heute um Trauer zu schieben. Es sollte das letzte mal vielleicht für ihre Schüler sein, aber für April sollte es so langsam Routine werden. Wie schnell so ein Jahr doch vergehen konnte. Gestern fingen sie alle frisch an und heute waren sie Abgänger Unsanft auf ihrer Gedanken Welt, wurde sie gerissen. Ihre Braunen Augen weiteten sich minimal als sie die Kommentaren des Professors realisierte. Der diesmal ohne Größen druck von ihr, gekommen war. Ein Wunder, aber sie hatte es aufgegeben ihn irgendwo hin zu schauchen, wo er selber gar nicht sein wollte. „Ihnen auch einen Angenehmen Abend, sollte dies grade ein indirekt Kompliment aus ihren Mund gewesen sein?“ sie zog ihre Augenbraue in die Höhe und folgte sein Blick. Der wie nicht anders erwarte auf den Hinterteil einer Weiblichen mitgenossing wanderte. „Heahter ist schwanger, falls sie dies noch nicht wissen.“ ermahnte sie den ihn. Sie hieß es nicht gut, wenn man in ihrer gegen wart ihr Geschlecht als Jagdbeute ansah und regelrecht andere Frauen anstarrte. „Wenn sie nur zum gucken da sind, sind sie hier wohl falsch. Es dreht sich heute ausnahmsweise nicht um Frauen sondern um unsere Abgänger“ einige mal musste sie sich besinnen. Warum hatte sie ihn noch einmal freiwillig eingestellt? Aber heute schien er nicht so schlimm gelaunt zu sein wie die tage davor, oder besser gesagt dem Ball davor. Ob es an seinem Tabeltten oder der wirklichen guten Laune lag, vermochte die Brünette nicht zu vernehmen. Aber dies war auch egal, er war mal nicht so schlimm drauf wie sonst. Dies wollte April ausnutzen. „Ich freue mich sie heute Abend zu den anwesenden zählen zu dürfen. Es ist immer wieder schön zu sehen, das die Lehrer auch Aussehens der regulären Zeiten gerne mit ihren Schülern in Kontakt treten, wobei mich ihr heutiger auftritt sehr überrascht hat. Aber das auf eine angenehmen weiße“. Eindeutig sie hatte Zuhause zu viel Weißwein getrunken. Seit Chad für immer aus ihren Leben geschieden war -wie so mancher Kerl schon davor- hatte sie sich alleine die Reste des Weißweines geschnappt und getrunken. Wenn es so weiter ging würde sie wirklich so enden wie der Prof. nur das sie nicht Tabletten sich rein warf, sondern an der Flasche hing. Nein, so weit lies sie es gar nicht zu.

03.09.2013 22:27 April Brown ist offline Email an April Brown senden Beiträge von April Brown suchen Nehmen Sie April Brown in Ihre Freundesliste auf
Zaphiris St. Cromwell
Gast









Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

THINGS CHANGE: DOESN’T MEAN THEY GET BETTER.

APRIL BROWN & ZAPHIRIS ST. CROMWELL


ERWÄHNT HEATHER McGOMERY, IAN LONSDALE | ARABELLA ST. CROMWELL
ANGESPROCHEN APRIL BROWN

Zaphiris’ Bemerkung wurde von April doch tatsächlich als Kompliment aufgefasst. Er ließ sie in dem Glauben, um sich einen Pluspunkt zu verschaffen, doch würde die junge Dame mal etwas schärfer über das nachdenken, was er gesagt hatte, würde ihr bewusst werden, dass er vielleicht ihre Schönheit bewundert hatte, nicht aber darüber hinaus. Er hätte genauso gut sagen können: ‚Selbst der schönste Mensch auf Erden ist eben schön – nichts weiter.‘ Sein schiefes Grinsen verriet, dass sie es falsch aufgefasst hatte und es nur ein weiterer hochgradig sarkastischer Kommentar gewesen war, der ihr zeigen sollte, dass er nichts von ihr hielt. Nun, seine gute Laune baute sich noch etwas mehr auf, nachdem er unbemerkt über die Stränge geschlagen war. Es bewies nur einmal mehr, dass jede Frau nur darauf aus war, aus einer Aneinanderreihung von nichtssagenden Worten ein Kompliment zu hören. Und keiner verstand sich besser darauf, einer Frau ein offensichtliches Kompliment zu machen und sie im gleichen Atemzug herabzusetzen. »Ich mache keine Komplimente, Miss April. Das sollten sie inzwischen wissen.«
Er war schon so lange an dieser Schule. Er hatte zwölf Jahre lang gesehen, wie Schüler an die Schule kamen, mit verschrecktem Blick und ängstlicher Haltung und zusammenzuckend, wann immer man sie ansprach. Und er hatte gesehen, wie sie die MAD verließen, mit Überheblichkeit, Arroganz, Melancholie und dem großen Wunsch, trotz des Endes der Schullaufbahn niemals erwachsen werden zu müssen. Es war ganz herzallerliebst, wie die Kleinen endlich aus seinem Blickfeld verschwanden – am Ende des Schuljahres. Er mochte den Senior Prom recht gern, allein aus dem Grund, dass die Seniors nie wieder kamen, ihn mit Fragen belästigten und anderen nervenden Heranwachsenden Platz machten… Herzallerliebst, wie schon gesagt. Es rührte ihn kein bisschen zu Tränen, nein, es veranlasste ihn viel eher Lithium und Vicodin mit Whisky herunterzuspülen und seiner Chefin ein Pseudo-Kompliment zu machen, dass sie auch noch als wahrhaftiges Kompliment auffasste. Es war der amüsanteste Abend eines ganzen Schuljahres.
»Ich weiß sehr wohl, dass Miss Heather einen kleinen Parasiten in sich trägt. Manche Frauen können eben damit umgehen, lernen mit diesem Parasiten zu leben und geben ihm einen Namen, kaufen klitzekleine Sachen zum Anziehen und verabreden Spieltreffen mit anderen kleinen Parasiten. Lonny ist mein bester Kumpel, wissen Sie, Miss April?« Er lächelte wieder dieses schiefe, einschüchternde Lächeln und sah mit seinen unverhohlen-wissenden Augen in ihre. Der Professor hatte tatsächlich einen besten Kumpel, oh ja. Ian Lonsdale war wohl zudem der einzige, der mit den spitzen Bemerkungen Zaphiris‘ klarkam. Der einzige, der ihn recht gut kannte. »Und mir sind die Schüler relativ egal. Sie sind halt da. Sie finanzieren meinen Lebensunterhalt und zu jedem Thanksgiving spreche ich ihnen dafür einen Dank aus. Natürlich auch Ihnen, Miss April, denn sie sind schließlich diejenige, die für Checks und Überweisungen sorgen muss.« Eigentlich war das einzige, was er an Thanksgiving tat, ein Glas Scotch mehr zu trinken, als sonst und eine Vicodin mehr einzuwerfen, als an anderen Tagen. Und dann dachte er, die Hand auf seinem Oberschenkel liegend, darüber nach, was seine Tochter wohl gerade machte und ob sie mit ihrer Mutter feierte, oder mit Freunden. Oder mit einem Freund, den er nie kennenlernen würde? Er vertrieb seine kleine Arabella aus den allzu melancholischen Gedanken, um die Wirkung des Antidepressivums nicht zu gefährden. »Ich mag den Senior Prom. Die Schüler verschwinden aus meinem Blickfeld und geraten nur wieder dort hinein, wenn ich sie in einem Kinofilmplakat sehe. Es ist beruhigend, die Namen vergessen zu dürfen. Nun ja… Drei Stunden Ball, die ich eigentlich auch auf dem Klo mit Comiclesen verbringen könnte…«

07.09.2013 17:46
 
Gehe zu:

POWERED BY BURNING BOARD LITE | WOLTLAB GMBH




OUR BELOVED ONES