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Adriana Lennysten Adriana Lennysten ist weiblich
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"OH, I'M SUPPOSED TO SAY "HI THERE, I'M 17 YEARS OLD AND ALL MY FRIENDS CALL ME RIANA" AND SHIT? LET'S JUST SAY... NO. I WON'T. WHY? BECAUSE I DON'T GIVE A SHIT ABOUT THIS RIDICULOUS SCHOOL AND ALL OF YOU. I'M NOT THAT NAIVE 'OH-LOOK-AT-ME-I'M-SO-FUNNY-AND-POPULAR' GIRL ANYMORE. GOT IT? OKAY, FUCK OFF. THANKS."




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* WITH SERENA LENNYSTEN
OKTOBER 2013



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LIAM & ADRIANA
march 31st; late afternoon | third floor; room 1


Adriana im Schneidersitz auf dem Boden und starrte eine kleine Schachtel an. Als ob das etwas nützen würde, als ob das etwas ändern würde. Sie wusste zwar noch gar nichts sicher, aber nur schon allein der Verdacht drehte ihr schon halb den Magen um und das hatte sie in letzter Zeit schon mehr als genügend erlebt. Sie lehnte sich gegen den Bettpfosten und schloss die Augen. Wie viele Folgen sollte dieser verfluchte Valentinstag denn noch haben? Hatte sie nicht schon genügend gelitten? Gut, sie musste zugeben, sie hatte an diesem Tag vermutlich nichts besonders intelligentes gemacht, aber trotzdem hatte sie langsam genug. Sie fuhr sich mit der linken Hand durch die Haare und dabei fiel ihr Blick mal wieder auf ihr Handgelenk. Sie spürte wie sich die Tränen wieder in ihren Augen sammelten und blinzelte schnell mehrere Male. Als ob es etwas nützen würde... "... and beyond.", murmelte sie vor sich hin und strich über das Tattoo. Den Anfang und das Gegenstück dazu hatte Mike auf seinem Handgelenk. 'To infinity and beyond' ergab es zusammengesetzt und es war ein Teil einer Nacht, die sie am liebsten aus ihrem Leben streichen würde. Aber besser einmal von Anfang an: 14. Februar 2010 oder auch Valentinstag genannt. Adriana war nicht unbedingt begeistert von dem Tag gewesen. Nicht nur wurde ihr am Morgen früh freundlicherweise ihre Kopfhaut von einer vollkommen egoistischen Tusse verbrannt, sondern benahm sich auch jeder vollkommen kitschig und verliebt. Es war nicht unbedingt so, dass sie eifersüchtig wäre oder so, dieses ganze verliebte Getue ging ihr einfach auf die Nerven. Doch irgendwie hatte sie den viel zu kitschigen Tag dann doch ganz gut hinter sich gebracht. Jedenfalls bis zu einem gewissen Punkt. Am Abend wollte sie noch kurz an die frische Luft und war also einfach mal Richtung Innenstadt losgelaufen. Durch den ganzen Schnee und das Eis stellte sich das als sehr viel schwieriger heraus, als sie anfangs gedacht hatte und prompt rutschte die Latina auch irgendwann aus. Sie hatte allerdings nicht realisiert, dass sie durch ihren kleinen Unfall auf die Strasse geschlittert war und nicht mehr auf dem Bürgersteig. Also war sie einen Moment sitzen geblieben, was aber unglaublich böse hätte ausgehen können. Sie konnte sich nur noch an zwei Lichter erinnern, die rasend schnell auf sie zukamen und das nächste, woran sie sich erinnern konnte war Jake. Irgendwie hatte es der Schauspieler geschafft, sie noch in letzter Sekunde vor einem sicher ziemlich schrecklichen Unfall zu bewahren. Die ganze Szene war auch von einem Film-Regisseur oder so etwas in der Art beobachtet worden und prompt hatte Jake eine Rolle in einem Actionfilm erhalten, der er momentan am drehen war. Kaum war der Typ auch wieder weg hatte Jake sie geküsst und naja... so ging es dann eine Weile weiter. Doch leider musste der Depp einen Liebesbrief verlieren und ihr dann seine Gefühle gestehen, was ihr dann doch viel zu schnell ging. Mit unglaublich schlechtem Gewissen hatte sie sich aus dem Staub gemacht und sich mit Mike getroffen, der eigentlich auch in keiner besseren Situation war. Sie hatte noch immer keine Ahnung wieso, aber Mike hatte sie einfach mal mit Handschellen zusammen gekettet. Erst wenn es ihr besser ginge würde er die Handschellen abnehmen, hatte er gesagt. Hatte sie damals nicht noch einen unglaublich süssen besten Freund gehabt? Die beiden hatten sich das Tattoo bei einem Freund ihres Bruders stechen lassen und soweit wäre ja noch alles... einigermassen okay gewesen. Die Sache mit Jake hätten sie sicher irgendwie wieder hinkriegen können und sie hatte sowieso schon immer einmal ein Tattoo gewollt. Doch leider kamen Mike und sie - wieso auch immer - auf die Idee, sich vollkommen zu betrinken. Sie erinnerte sich auch an eigentlich gar nichts mehr. Sie wusste nicht, was genau in dieser Nacht passiert war, aber sie wusste noch all zu gut, wie sie aufgewacht war. Sie war in Mike's Zimmer, was im ersten Moment gar nicht sooo ungewöhnlich gewesen war. Schliesslich waren Mike und Liam normalerweise in diesem Zimmer, ihre beiden... besten Freunde. Nun ja, zum Glück waren sie wenigstens alleine, denn alles, was danach gekommen war, hatte Adriana ziemlich geschockt. Anfangs hatte sie die Klamotten, die im ganzen Zimmer verstreut gewesen waren, gar nicht bemerkt, schliesslich lagen die bei den Jungs sowieso immer rum. Doch sie war sich ziemlich sicher, dass Liam oder Mike keine BH's besassen. Und vor allem nicht den selben wie sie.
Die Erkenntnis, dass sie mit ihrem allerbesten Freund geschlafen hatte, hatte sie unglaublich geschockt. Und leider könnte sie nicht einfach verschwinden, denn sie war ja immer noch mit den Handschellen an Mike gekettet. Sie hatte also keine andere Wahl gehabt, als Mike aufzuwecken und dann hatten sie irgendwie noch die dämlichen Handschellen loswerden müssen. Zum Glück waren die Schlüssel dann doch noch aufgetaucht.

Seither war sie Mike aus dem Weg gegangen. Wie sollte sie ihm jetzt auch bitte noch in die Augen schauen? Jedes Mal, wenn sie sich irgendwo begegnet sind, hatte nur unglaublich peinliche Stille geherrscht. Was hätte sie ihm auch sagen sollen? Sie war sich eine solche Situation überhaupt nicht gewöhnt und zudem war Mike ihr bester, allerbester Freund seit 8 Jahren oder länger. Und sie vermisste ihn unglaublich. Sie hatte früher nie mehr als ein paar Tage nicht mit ihm geredet und nun hatte sie 1.5 Monate lang nicht mehr als „Hallo“ zu ihm gesagt.
Doch Mike war nicht der einzige, dem sie aus dem Weg gegangen war. Eigentlich war sie ziemlich allen aus dem Weg gegangen. Ihren besten Freunden, ihren weniger guten Freunden, ihren Feinden, einfach allen. Sie wollte niemanden sehen und zudem war sie sich langsam ziemlich sicher, dass sie mit ihren Verhalten nur ständig andere verletzte und Freundschaften kaputt machte. Wie viele Freundschaften hatte sie in letzter Zeit von gecrashed, weil sie einfach total bescheuert war? Das letzte Beispiel dafür war Jake, den sie einfach so stehen gelassen hatte. Sie war sich sicher, dass er mittlerweile nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte, was sie eigentlich auch vollkommen verstehen aber nicht wahrhaben wollte. Schliesslich war auch er ein sehr guter Freund von ihr – gewesen. Und auch wenn es eigentlich schon eine ganze Weile her war, lastete diese ganze Sky-Sache immer noch auf ihr. Sie gab sich mittlerweile selbst die Schuld daran, dass dieser ganze Zoff entstanden ist auch wenn sie wohl kaum etwas dafür konnte. Zudem war Serena momentan weg, da ihr Pflegevater gestorben war. Noch etwas, wofür sie sich eigentlich grundlos die Schuld gab Doch sie war vollkommen überzeugt davon, dass, wenn sie nicht herausgefunden hätte, dass Serena ihre Zwillingsschwester war, dieser Unfall nicht passiert wäre. Schliesslich wäre sie dann nicht zu den Lennystens gezogen und ihre Pflegeeltern hätten sie nicht besuchen müssen, um sie mal wieder zu sehen. Also war dementsprechend sie selbst schuld und Serena wollte sicher auch nichts mehr von ihr wissen.
In der Zeit, in der sie in den letzten Wochen alleine verbracht hatte, hatte sie sich imme mehr in solche verrückten Geschichten hineingesteigert, sodass sie dies mittlerweile alles auch glaubte. Jedes Mal, wenn irgendjemand von ihren Freunden sie hatte ansprechen wollen, war sie ihnen aus dem Weg gegangen, sogar im Unterricht hatte sie sich auf die Seite gesetzt. Allerdings merkte die Musikerin nicht, dass sie so ihre Freunde verlor und nicht auf die Art und Weise, die sie dachte.
Vor ungefähr einem Monat waren dann auch ihre Tage ausgeblieben und Adriana war zuerst davon ausgegangen, dass das einfach an dem ganzen Stress, den sie sich selbst aufhalste, lag. Doch als sie dann auch immer öfters Anfälle von Übelkeit hatte, bekam sie einen Verdacht, von dem sie nicht wirklich begeistert war. Natürlich wollte sie irgendwann Kinder, aber sie war 17, verdammt! Nicht 27 oder so!

Die Latina öffnete die Augen und starrte den Test immer noch an. Sie hatte ihn noch nicht gemacht und ehrlich gesagt traute sie sich auch nicht wirklich. Doch sie musste da durch, egal ob sie wollte oder nicht. Seufzend stand sie auf und ging zum Badezimmer, wo sie den Test machte. Die Minuten bis der Test das Resultat anzeigen würde vergingen für sie wie Stunden. Oder Wochen. Ungeduldig lief sie im kleinen Badezimmer auf und ab und war kurz davor, die Nerven zu verlieren. Sie wollte nicht schwanger sein. Nicht jetzt. Nicht von Mike. Nein. Doch als sie einen Blick auf den Test riskierte stockte ihr der Atem.

Der Test zeigte“positiv“ an.

Die Zeit war vorhin schon langsam vergangen, doch nun schien sie stehen geblieben zu sein. Adriana starrte den Test an, als ob es ihr Todesurteil war oder so in der Art. Sie wollte noch kein Kind. Sie konnte doch gar kein Kind grossziehen. Sie war doch dafür noch gar nicht bereit! Zudem... wollte sie doch Musikerin werden. Und Mike Schauspieler. Und sie konnte sich gar nicht vorstellen, was ihre Eltern jetzt machen würden. Sie aus der Familie verbannen oder so. Die MAD konnte sie auch gleich abbrechen. Und Putzfrau werden.

Die Latina schlug sich die Hand vor den Mund und schluchzte laut auf, bevor sie aus dem Badezimmer taumelte. Sie konnte da nicht länger drin bleiben. Sie rutschte an der Wand hinunter bis sie auf dem Boden sass und das Gesicht in den Händen vergraben konnte. Wie konnte alles so plötzlich so schief gehen? Wie konnte sie plötzlich alles, was ihr wichtig war, verlieren?

Sie hatte keine Ahnung, wie lange sie so dasass, aber irgendwann versiegten die Tränen. Jedenfalls fürs erste. Sie starrte einfach die gegenüberliegende Wand an und wusste nicht, was sie tun sollte. Doch sie wusste, dass sie das Kind behalten würde. Sie konnte doch kein unschuldiges Baby, dass noch nicht einmal auf der Welt war töten. Scheisse, sie konnte noch nicht mal eine Spinne, die sich in ihr Zimmer verirrte zerschlagen.
Wenigstens war sie gerade alleine, so musste sie niemandem irgendetwas erklären. Sie wusste nicht, wie sie das überhaupt anstellen sollte. Was machte sie überhaupt noch hier? Es hatte doch sowieso keinen Sinn, weiterhin auf der MAD zu sein. Mit diesem Gedanken erhob sie sich und riss ihre Reisetasche aus dem Schrank, in die sie einfach wahllos irgendwelche Kleider schmiss.



Omg, sorry, das ist jetzt verdammt lange geworden, aber ich musste in dem Post echt viel erklären... Du musst natürlich nicht so viel posten, ich poste normalerweise auch nie so viel O:

24.12.2012 11:55 Adriana Lennysten ist offline Email an Adriana Lennysten senden Beiträge von Adriana Lennysten suchen Nehmen Sie Adriana Lennysten in Ihre Freundesliste auf
Liam Johnson

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CHARAKTERAKTE: Waah. Candy! Hör auf! Ähm, hi! Mein Name ist Super Liam und ich rette schon seit ganzen 19 Jahren die Menschen auf unserem Planeten. Mittlerweile bin ich an der MAD angelangt um hier den Menschen zu helfen. Dies tue ich als Senior. Schauspiel ist meine große Leidenschaft. Ich bin nun auch wieder single, aber darüber möchte ich nicht reden.



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Liam war verdammt verwirrt. Sein Leben war in letzter Zeit wirklich mehr als kompliziert. Gestern hatte er ein eher ungewolltes Treffen mit Scarlett im Starbucks, über welches er nicht mehr nachdenken wollte. Wieso war er jemals eine Beziehung mit ihr eingegangen? Jeder, wirklich jeder hatte ihm davon abgeraten. Er musste wirklich blind vor Liebe gewesen sein. Die Zeit während der Beziehung war ja auch wirklich schön gewesen. Aber die Zeit danach wollte Liam am liebsten aus seinem Gedächtnis löschen. Scarlett hatte einfach keine Möglichkeit ausgelassen ihn zu beleidigen und zu demütigen. Außerdem gab sie ihm die Schuld an allem. Das verstand Liam nicht. Sie war doch diejenige, die am Valentinstag per SMS mit dem Lockenkopf Schluss gemacht hatte. Wo also war er Schuld? Nun aber wollte er nicht mehr darüber nachdenken. Scarlett war Geschichte. Man musste irgendwann mit einem Kapitel abschließen um ein Neues beginnen zu können. Wenn man sich zu viel in der Vergangenheit aufhielt konnte man sich nicht auf die schönen Dinge konzentrieren, die in der Gegenwart passierten. Wobei alle Dinge die im Moment passierten auch nicht unbedingt schön wären. Liam machte sich Sorgen um seine Seelenverwandte. Adriana redete seit Monaten mit niemandem mehr, verschanzte sich total in ihrem Zimmer und ging allen Leuten aus dem Weg. Eigentlich konnte sich niemand den Grund erklären, und alle machten sich fürchterliche Sorgen um Adriana. So natürlich auch Liam. Er wusste einfach nicht, was mit der Musikerin los war. Erst dachte er, dass es an ihm lag. Aber dann stellte er fest, dass niemand mehr in Kontakt mit Adriana kam und dann wurde ihm klar, dass sie Probleme hatte. Probleme, die sie mit niemandem teilen wollte oder konnte. Doch Liam fand, dass er als guter Freund für sie da sein musste. Ob sie wollte oder nicht. Adriana konnte schließlich nicht für den Rest ihres Lebens all ihren Freunden aus dem Weg gehen. Und wenn sie Probleme hatte durfte sie es doch nicht alles in sich hineinfressen. Liam wollte, dass Adriana mit ihm redete. Aber von selber würde sie das nicht tun. Also hatte der Schauspieler beschlossen, heute Nachmittag mit Adriana zu reden. Ob sie wollte oder nicht. Er musste ihr einfach helfen, denn ohne Grund würde sie sich nicht so zurückziehen. Außerdem wollte er Klarheit. Darüber, was mit ihr los war und darüber, ob er ihr irgendwie helfen konnte. Und das musste er. Er war ja schließlich SuperLiam. Und SuperLiam wollte allen Leuten helfen. Seiner Seelenverwandten besonders! Liam wusste nicht, ob Adriana mit ihm reden würde. Er hoffte es aber, denn wenn nicht, würde er keinen Schritt weiter sein. Aber er konnte sie schließlich nicht zum reden zwingen. Na ja, man musste immer positiv denken und das Beste hoffen.

Nun stand er also hier, vor der Zimmertür, hinter welcher er Adriana stark vermutete. Liam wusste nicht so genau wie er reagieren würde, wenn er Adriana sah. Noch weniger wusste er aber wie sie reagieren würde, wenn sie ihn sah. Liam klopfte kurz an. Irgendwie wusste er aber, dass er keine Reaktion bekommen würde. Also beschloss er die Tür einfach so zu öffnen, ohne ein ‚Herein’ oder ähnliches von ihr gehört zu haben. Vielleicht würde Adriana ihn gleich wieder rausschmeißen. Aber Liam würde nicht gehen. Nicht bevor er Antworten auf die Fragen hatte, die ihn nun seit über einem Monat bedrückten. Er drückte sanft die Klinke herunter und öffnete die Tür langsam. Seine Hand zitterte ein wenig, weshalb auch immer. Er betrat das Zimmer und konnte Adriana erst nicht sehen. „Hi“, presste er aus seinem Mund heraus und es klang mehr nach einer Frage, als nach einer Begrüßung. Er schloss die Tür und konnte Adriana dann auch sehen. Sie stand vor ihrem Schrank und schmiss Klamotten achtlos in ihre Reisetasche. Liam blieb der Mund offen stehen, er war sichtlich geschockt. „Adriana? Was wird das?“, fragte er wobei seine Stimme sehr dünn klang. Er ging auf sie zu und schaute in ihr Gesicht. Man sah ganz offensichtlich, dass sie geweint hatte.

26.12.2012 17:31 Liam Johnson ist offline Email an Liam Johnson senden Beiträge von Liam Johnson suchen Nehmen Sie Liam Johnson in Ihre Freundesliste auf
Adriana Lennysten Adriana Lennysten ist weiblich
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Sie wusste zwar überhaupt nicht, was sie gerade machte. Wo sollte sie überhaupt hin? Nach Hause konnte sie ja schliesslich nicht und in die Wohnung ihres Bruder zu gehen wäre irgendwie lächerlich, denn die war nur rund einen Kilometer entfernt. Aber irgendwie war es ihr auch egal. Sie wollte einfach weg. Sie wusste zwar, dass es unmöglich war, vor seinen Problemen wegzulaufen, aber trotzdem versuchte sie das hiermit irgendwie. Als ob es etwas nützen würde. Doch egal wie viele Leute ihr dies sagen würden, sie würde vermutlich nicht auf sie hören.
Das Klopfen an der Tür hörte sie überhaupt nicht, um so mehr erschrak sie, als plötzlich hinter ihr jemand "Hi" sagte. Sie erkannte die Stimme sofort, trotzdem zuckte sie zusammen. Sie war schon immer schreckhaft gewesen, aber in der jetzigen Situation war es irgendwie noch viel schlimmer. Zudem hatte sie nicht damit gerechnet, dass jemand hier reinkommen würde. Sie drehte sich um und sah sich, wie sie ja bereits erkannt hatte, Liam gegenüber. Er war einer ihrer allerbesten Freunde, doch in letzter Zeit hatte sie ihn kaum gesehen. So wie sonst alle anderen ja auch. Ihr Blick huschte von seinem Gesicht zu den Kleidern in ihren Händen und weiter zu ihrer Reisetasche, die vor ihr am Boden lag. Bevor sie sich auch nur irgendeine lahme Ausrede überlegen konnte, hatte Liam sie schon gefragt, was sie machte. Adriana starrte weiterhin die Tasche zu ihren Füssen an und kaute auf ihrer Unterlippe herum, während sie verzweifelt nach einer Begründung suchte. Sie konnte ihm nicht einfach sagen, dass sie weg wollte. Wohin auch immer. Liam würde sie nicht einfach so gehen lassen. Er würde sie nichtmal gehen lassen, wenn sie überhaupt nicht befreundet wären, da war sich die Latina sicher. Und so wie sie aussah würde er sie vermutlich nichtmal aus ihrem eigenen Zimmer lassen. "Ich... besuche meine Eltern für ein paar Tage." Gut, die Ausrede war nicht ganz so unbrauchbar, allerdings war es mitten im Semester und normalerweise reiste da niemand einfach so ab. Sie zwang sich wieder aufzusehen und betete innerlich, dass Liam ihr das abkaufen würde. Um nicht einfach so blöd dazustehen und vollkommen schuldig auszusehen, stopfte sie die Kleider, die sie gerade in der Hand hatte, einfach in die Reisetasche. "Was... Was willst du überhaupt hier?" Sie musste lauthals schlucken, nachdem sie diese Frage gestellt hatte. Sie wollte eigentlich nicht so abweisend sein, aber noch mehr wollte sie im Moment einfach nur alleine sein. Früher war es vollkommen normal gewesen, dass Liam hier einfach mal so reingeschneit war. Egal ob sie selbst da war oder nicht oder ob es mitten in der Nacht gewesen war. Doch das war jetzt schon lange nicht mehr passiert bzw. hatte sie dies immer irgendwie verhindert.
Als sie sich selbst im Spiegel auf der anderen Seite des Raumes erkannte - oder eben fast nicht erkannte - fuhr sie sich schnell über das Gesicht. Man sah ihr an, dass sie geweint hatte. Wobei es geheult wohl eher traf.

26.12.2012 18:58 Adriana Lennysten ist offline Email an Adriana Lennysten senden Beiträge von Adriana Lennysten suchen Nehmen Sie Adriana Lennysten in Ihre Freundesliste auf
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Liam war noch immer leicht verwirrt über das, was sich vor seinen Augen grade abspielte. Adriana packte ihre Tasche, wobei man ihr deutlich ansah, dass es ihr nicht gut ging, und dass sie fürchterlich geweint hatte. Sie war leichenbleich im Gesicht, und Liam hatte wirklich Angst um sie. Nachdem Liam sie begrüßt hatte war sie zusammengezuckt. Sie hatte offensichtlich etwas zu verbergen. Aber das war Liam ja in letzter Zeit sowieso schon klar gewesen, so komisch wie sie sich verhalten hatte. Adriana sagte, dass sie ein paar Tage zu ihren Eltern reisen wollte. Liam zog eine Augenbraue hoch, denn er glaubte ihr es nicht. „Adriana, lüg mich nicht an. Bitte! Wir machen uns alle fürchterliche Sorgen um dich. Nicht nur ich, sondern alle deine Freunde. Ich weiß, dass du nicht zu deinen Eltern fährst. Nicht mitten im Semester.“ Liams Stimme klang traurig und besorgt zugleich. Was hatte Adriana bloß, dass sie ihn nun auch noch eiskalt anlog? Früher hatten sie sich wirklich alles erzählt, aber derzeit war eine unangenehme Spannung zwischen ihnen, die Liam gar nicht gefiel. Nun wollte er allerdings nur wissen, was wirklich los war. Er ging einen weiteren Schritt auf sie zu und schaute sie bittend, schon fast flehend, an. Er hasste diese quälende Ungewissheit, die in seinem Kopf herrschte. Er machte sich so riesige Sorgen um Adriana, denn sie hatte ein Problem. Man musste nur in ihre Augen sehen um dies zu bemerken. Bei der nächsten Frage der Musikerin hörte man deutlich das Zittern ihrer Stimme heraus. Sie musste laut schlucken, nachdem sie ihre Frage gestellt hatte, und Adriana stotterte leicht. „Was ich will? Adriana, ich will, dass du mir sagst was mit dir los ist. Seit Monaten weist du alle deine Freunde ab und verkriechst dich in deinem Zimmer. Ich mache mir so viele Sorgen um dich, ich kann langsam auch nicht mehr. Ich möchte dir helfen, was auch immer dein Problem ist, aber dazu musst du mit mir reden. Dazu sind Freunde doch da, verdammt!“
Mittlerweile klang seine Stimme nicht mehr besorgt, flehend oder sonst irgendwas. Sie klang einfach nur noch verzweifelt. Und Verzweiflung ist das Gefühl, welches Liam in diesem Moment fühlte. Adriana wischte sich mit dem Ärmel über ihr Gesicht, als könnte sie so die Tränen, die ihr wohl bevor Liam rein kam noch über die Wangen gekullert waren, verbergen. Liam drehte sich ebenfalls zum Spiegel um, in seinen Augen sah man die pure Verzweiflung und Hilflosigkeit. Er legte Adriana sanft eine Hand auf den Rücken. Vielleicht wollte sie es nicht, aber Liam war das egal. Er wollte einfach nur, dass sie mit der Sprache rausrückte. Das war für alle Beteiligten das Beste. Adriana musste doch verstehen, dass es ihr besser gehen würde, wenn sie ihre Sorgen mit jemandem teilte. Also hoffte Liam, dass sie das endlich verstanden hatte und ihm nun mitteilen würde, was ihr Problem war. Der Schauspieler hatte keine Ahnung was wäre, wenn sie ihm weiterhin alles verschweigen würde. Wahrscheinlich würde die Situation ähnlich bleiben wie jetzt. Und das wollte er auf keinen Fall, denn die momentane Situation belastete ihn ziemlich. Und Adriana belastete sie vermutlich noch mehr.

27.12.2012 16:00 Liam Johnson ist offline Email an Liam Johnson senden Beiträge von Liam Johnson suchen Nehmen Sie Liam Johnson in Ihre Freundesliste auf
Adriana Lennysten Adriana Lennysten ist weiblich
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Es war nicht schwierig zu erkennen, dass Liam sich Sorgen um sie machte. Er hätte es nicht einmal sagen müssen und sie wusste es. Und das wollte sie nicht. Sie hasste es, wenn anderen Leute sich Sorgen um sie machte, sie wollte nicht immer eine Belastung für andere sein. Aber scheinbar war sie das. Es verwunderte sie nicht, dass Liam ihr ihre Ausrede nicht abkaufte, aber trotzdem hatte sie darauf gehofft. Sie wusste nicht, was sie ihm sagen sollte. Sie verstand einen grossen Teil ihrer momentanen Situation ja selbst nicht und die Schwangerschaft? Sie wollte sich erst selbst darüber Gedanken machen und es wäre ohnehin unfair gegenüber Mike es jemand anderem zuerst zu erzählen. Wobei ein Teil von ihr es Mike gar nicht erzählen wollte. Mike hatte so viele Träume, die er durchaus auch erreichen könnte. Zudem wollte sie sich zuerst ganz sicher sein und dafür musste sie zum Arzt. "Ich kann nicht!", brachte sie schliesslich raus. Sie wusste, dass Liam es nicht als Antwort auf seine Frage akzeptieren würde. "Ich kann es nicht erzählen... Ich... es tut mir Leid, aber ich versteh es ja selbst nicht und...", Adriana brach ab und atmete tief ein. Sie war wieder kurz davor in Tränen auszubrechen. Sie wusste nicht, wo sie hinschauen sollte, denn Liam konnte sie gerade nicht in die Augen sehen. Sie hasste es ihre Freunde anzulügen und sie fühlte sich schrecklich, da er um sie besorgt war und sie ihm nicht einmal wage Antworten lieferte. Sie lieferte ihm nicht einmal wirklich Antworten und war ihm seit Wochen aus dem Weg gegangen.
Doch bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, merkte sie, wie ihr schlagartig wieder unglaublich übel wurde. In den letzten Tagen war das einige Male passiert und sie konnte sich ausmalen, was jetzt kommen würde. "Ich glaube, es ist besser wenn du jetzt gehst!", meinte sie an Liam gerichtet und schlug sich im nächsten Moment die Hand vor den Mund. Sie rannte fast schon in die Richtung des Badezimmers, stiess die Tür zu und übergab sich in die Toilettenschüssel. Wann würde diese dämliche Übelkeit bitte aufhören? Hörte das überhaupt irgendwann auf? In dem ganzen Durcheinander hatte sie vollkommen vergessen, dass auf dem Rand des Waschbeckens immer noch der Schwangerschaftstest lag.

28.12.2012 13:48 Adriana Lennysten ist offline Email an Adriana Lennysten senden Beiträge von Adriana Lennysten suchen Nehmen Sie Adriana Lennysten in Ihre Freundesliste auf
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Adriana schien wirklich nicht zu begreifen, dass es das Beste für sie war, wenn sie ihm von ihren Problemen erzählte. Das wiederum konnte Liam nicht so ganz begreifen. Vielleicht war es schwer mit seinen Sorgen herauszurücken, aber wenn man sie dann einmal mit jemandem geteilt hatte, sah die Welt doch gleich viel besser aus. Doch Adriana hatte in dieser Situation wohl ihre ganz eigene Meinung, nämlich eine komplett andere als der Schauspieler. So gerne würde er sie zum reden zwingen, aber es ging natürlich nicht. Er konnte die Musikerin nicht dazu zwingen ihm alles zu erzählen. Was sollte er auch machen? Ihr drohen? Nein, das war lächerlich. Wieso sollte er das auch tun? Er hatte schließlich immer noch ein kleines Fünkchen Hoffnung, dass sie ihm bald endlich die ganze Situation erklären würde, und ihm so seine Sorgen um sie abnahm. Vielleicht würde er danach ganz neue, vielleicht auch schlimmere, Sorgen haben, die mit Adriana zutun hatten, aber im Moment war ihm das doch relativ egal, denn nun wollte er erstmal aufgeklärt werden. Endlich redete Adriana wieder mit ihm, doch ihre Worte befriedigten den Lockenkopf weniger. „Wieso kannst du nicht?“, fragte er. „Du musst mit deinen Problemen doch nicht alleine sein. Wenn du mir sagst was los ist wird es dir besser gehen.“ Beruhigend streichelte er mit seiner Hand über Adrianas Rücken. Sie tat ihm wirklich Leid. Was war nur, dass es ihr so mies ging? Was war nur, dass sie nicht einmal Liam davon erzählen konnte? Seine Sorgen wuchsen mit jeder Sekunde, die er seine Seelenverwandte ansah. Adriana wurde mit einem Schlag noch weißer im Gesicht, als sie es sowieso schon war. Dann sagte sie, dass Liam besser gehen sollte. Er ließ diese Aussage unkommentiert, denn schon war Adriana ins Bad gerannt und knallte die Tür hinter sich zu. Er konnte einige unangenehme Geräusche hören, und schloss darauf, dass ihr anscheinend übel geworden war. Liam beschloss nun auch einfach ins Badezimmer zu gehen. Er musste nun am Ball bleiben, sonst würde er überhaupt nichts mehr aus Adriana rausbekommen. Er klopfte kurz leise, fast nicht mehr hörbar, an, und öffnete dann die Tür. Es war ihm wieder egal was die Musikerin davon hielt. Adriana hockte weiterhin vor der Toilette, ihr schien es wirklich dreckig zu gehen. Liam wollte auf sie zugehen, doch dann entdeckte er etwas auf dem Rand des Waschbeckens. Er musste genauer hinsehen um es zu erkennen. Doch beim näheren Betrachten konnte es niemand mehr leugnen. Liams Augen rissen sich wie von alleine auf. Jetzt wurde ihm plötzlich alles klar. Die abweisende Art, die Übelkeit. Und jetzt der Schwangerschaftstest. Sie war doch nicht etwa wirklich schwanger? Liam nahm den Test in seine Hand, er zeigte tatsächlich positiv an. Abwechselnd blickte er von dem Test zu Adriana, und wieder zurück. Er wusste nicht so recht was er sagen sollte. Außerdem war er unfähig sich zu bewegen, sodass er einfach nur steif dastand, sichtlich geschockt und unwissend mit dieser Situation umzugehen.

28.12.2012 20:17 Liam Johnson ist offline Email an Liam Johnson senden Beiträge von Liam Johnson suchen Nehmen Sie Liam Johnson in Ihre Freundesliste auf
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Liam schien um jeden Preis nicht locker lassen zu wollen und Adriana wusste langsam nicht mehr, wie sie ihn abwimmeln konnte. Sie wollte es nicht, aber es war besser so. "Weil... es einfach nicht geht.", murmelte sie, als er sie fragte, wieso sie es ihm nicht erzählen könne. "Ich versteh einiges selbst noch nicht und... es ändert nichts zum positiven, wenn ich es dir erzähle.", fuhr sie fort und lieferte ihm weiterhin keine Antworten. Was würde es auch ändern? Das Baby würde nicht einfach verschwinden, die Ereignisse der Nacht nicht einfach ungeschehen sein und die letzten Wochen würden auch nicht einfach aus dem Kalender gestrichen werden.

Sie hatte gehofft, dass Liam wenigstens einmal auf sie hören und das Zimmer verlassen würde, wenn sie es ihm sagte. Doch nein, er kam auch noch ins Badezimmer. Adriana ignorierte ihn einfach, drückte etwas angeekelt die Spühlung und Griff nach der Wasserflasche, die sie mittlerweile sicherheitshalber in griffweite gestellt hatte. Schnell hatte sie sich den Mund ausgespühlt, ohne sich einmal umzudrehen und dementsprechend bemerkte sie auch nicht, dass Liam den positiven Schwangerschaftstest gefunden hatte. "Liam, ich denke wirklich nicht, dass es mir hilft, wenn du..." sie drehte sich um bevor sie den Satz zu Ende geführt hatte. Sie brauchte einen Moment um zu Erfassen was da gerade hinter ihrem Rücken passiert war, aber dann war ihr der Schock anzusehen. Liam sah zwischen ihr und dem Schwangerschaftstest hin und her und schien ebenso ziemlich geschockt zu sein.
Toll. Jetzt musste sie wohl mit der Sprache rausrücken. Sie konnte ihm wohl schlecht sagen, dass der Test für einen 1. April Scherz gedacht war. Verzweifelt biss sie sich auf die Unterlippe und dachte nach. Was sollte sie ihm sagen? Hatte sie das nicht zuerst mit Mike besprechen wollen? Allerdings hatte dieser sie in den letzten Wochen auch vollkommen ignoriert, aber hatte er nicht das Recht, es als erster zu erfahren? Nun ja. Das war jetzt sowieso schon zu spät.
Liam sagte gar nichts und stand nur ziemlich unschlüssig rum, was die Situation für sie irgendwie noch unerträglicher machte. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte und sie wusste nicht wo sie hinschauen sollte. Schliesslich seufzte sie irgendwann und sah auf. "Da hast du deine Antworten. Jedenfalls teilweise." Sie lief um ihn herum, zurück in ihr Zimmer. Sie wollte seine Reaktion nicht sehen und sie wollte auch gar nicht wissen, was er jetzt von ihr hielt. Natürlich war sie selber schuld. Natürlich war sie alt genug, um zu wissen, wie man so etwas eigentlich vermeiden könnte. Doch das wollte sie jetzt nicht hören, sie wusste es ja selbst nur zu gut. Sie hoffte nur, dass er sie nicht danach fragte, wer der Vater war, denn sie hatte keine Ahnung, ob und wie sie ihm das erzählen sollte.

30.12.2012 13:01 Adriana Lennysten ist offline Email an Adriana Lennysten senden Beiträge von Adriana Lennysten suchen Nehmen Sie Adriana Lennysten in Ihre Freundesliste auf
Liam Johnson

CHARACTER AREA


Dabei seit: 17.08.2012
IG-Beiträge: 6
CHARAKTERAKTE: Waah. Candy! Hör auf! Ähm, hi! Mein Name ist Super Liam und ich rette schon seit ganzen 19 Jahren die Menschen auf unserem Planeten. Mittlerweile bin ich an der MAD angelangt um hier den Menschen zu helfen. Dies tue ich als Senior. Schauspiel ist meine große Leidenschaft. Ich bin nun auch wieder single, aber darüber möchte ich nicht reden.



BEST FRIENDS
* WITH MIKE SANDIEGO
OKTOBER 2013



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Langsam kehrte das Gefühl zurück einen seinen Körper, die Erstarrung löste sich langsam und er war wieder fähig sich zu bewegen. Er begriff jetzt erst so langsam, was da wirklich grade ans Licht gekommen war. Adriana war schwanger. Es war ein Schock für Liam, aber was musste es dann nur für ein Schock für die Musikerin gewesen sein? Sie war noch so jung und hatte ihr komplettes Leben noch vor sich. Sie konnte doch jetzt noch kein Kind bekommen. Doch Liam war klar, dass er Adriana jetzt zur Seite stehen würde. Er würde ihr helfen, so gut es eben ging. Er war ihr bester Freund, es war seine Pflicht das zu tun und natürlich tat er das auch gerne, wenn es Adriana helfen würde. Er hatte sich noch immer keinen Zentimeter von der Stelle gerührt, den positiven Schwangerschaftstest in der rechten Hand. Er fing Adrianas Blick auf, der ebenso geschockt war wie seiner. Vermutlich hätte er es nicht erfahren sollen, aber ewig hätte sie es nicht verstecken können. Das war unmöglich. Liam war irgendwie auch froh, dass er Adriana gefolgt war, nicht locker gelassen hatte und nun schlussendlich wirklich herausgefunden hatte, was sie die letzten Wochen über bedrückt hatte. Irgendwie hatte der Schauspieler mit allem gerechnet, aber nicht mit so was. Er wusste ja selbst nicht womit er gerechnet hatte. Aber definitiv nicht mit einer Schwangerschaft. In diesem Moment schoss ihm eine Frage in den Kopf. Wer war wohl der Vater des Babys? Darauf konnte er sich keinen Reim bilden, denn Adriana hatte zurzeit keinen Freund. Es war grade nicht der richtige Zeitpunkt um diese Frage zu stellen, das wusste er. Aber er musste es einfach wissen. Nun vernahm er erst einmal Adrianas seufzende Stimme. Ja, er hatte seine Antworten wirklich teilweise. Aber die größte Frage schwirrte weiterhin in seinem Kopf. Wer war bloß der Vater? Adriana verließ das Badezimmer. Liams Beine folgten ihr wie automatisch, auch wenn sie schwer waren und sich gleichzeitig anfühlten, als wären sie aus Wackelpudding. Liam blieb vor der Musikerin stehen, und nahm sie in den Arm. Sie brauchte jetzt Trost und Hilfe, das war Liam klar. Er wollte ihr irgendwie zeigen, dass er für sie da war, dass sie in dieser schweren Zeit nicht alleine war. Gleichzeitig hoffte er, dass Adriana seine Hilfe überhaupt annahm. Er hoffte es wirklich von ganzem Herzen, denn sie sollte sich nicht weiterhin sosehr selbst belasten.

05.01.2013 19:00 Liam Johnson ist offline Email an Liam Johnson senden Beiträge von Liam Johnson suchen Nehmen Sie Liam Johnson in Ihre Freundesliste auf
 
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