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Thema: Time To Say Goodbye
Liam Johnson

Antworten: 3
Hits: 13620

22.03.2014 13:02 Forum: » support

Hallo ihr Lieben! Heart
Es tut mir irgendwie weh, das schreiben zu müssen, aber was sein muss, muss sein!
Ich werde die MAD verlassen, und bitte daher, meine Charaktere Liam Johnson und Lilly Hale zu löschen.
Die Entscheidung ist mir echt nicht leicht gefallen, aber ich habe eingesehen, dass es nichts mehr für mich bringt hier zu bleiben, und dass ich nur unnötig Avatare besetzen würde, und Forenleichen ja auch nichts bringen :/
Ich will euch aber auch sagen, wieso ich das Forum verlasse:
Ich werde mich komplett aus dem RPG zurückziehen, da es mir derzeit einfach keinen Spaß mehr macht, und mir die Motivation und auch die Zeit dazu fehlt.
Die Schule ist jetzt schon ziemlich stressig für mich, und ich denke, dass sich das in der 10. und erst recht in der Oberstufe nicht unbedingt bessern wird. Außerdem habe ich wieder angefangen zu Tanzen, und das nimmt einen großen Teil meiner Freizeit in Anspruch. Falls dann zwischen Tanzen und Schule noch ein bisschen Zeit übrig bleibt möchte ich diese gerne mit meinen Freunden verbringen, und nicht vorm Computer sitzen und mich zwingen Posts zu schreiben!
Ich will es nochmal sagen, die Entscheidung fällt mir echt nicht leicht. Ich liebe die Community hier, auch wenn sie im Moment etwas eingeschlafen ist, und auch meine Charas hier liegen mir unglaublich am Herzen. Ich verbinde so viele schöne Momente mit diesem Forum. Seien es die Skype Gespräche, die Sommerferien, in denen ich nächtelang vorm PC saß, und mit euch geschrieben habe, und wir unsere Charas im Haus das haben tun lassen, was sie wollten, oder einfach nur die wundervollen Menschen, die ich hier kennengelernt habe . Ich konnte immer mit euch über alles reden, ihr wart immer für mich da, wenn es mir schlecht ging, oder wenn ich Probleme hatte. Ihr wart einfach teilweise bessere Freunde, als es manche meiner echten Freunde jemals waren! Heart


Ich möchte einfach danke sagen! Danke, für die tolle Zeit mit euch und danke, dass ich so tolle Menschen wie euch kennen lernen durfte! Bleibt so, wie ihr seit! Heart

Ich hoffe einfach, dass der Kontakt nicht völlig verloren geht, und wir uns in Skype noch manchmal schreiben, denn ich fänds echt total schade, wenn ich gar keinen Kontakt mehr mit euch hätte :/ Ich werde auf jeden Fall öfters reinschauen, was es hier so Neues gibt. Und wer weiß, vielleicht komme ich ja eines Tages zurück?!

Ich hab euch alle ganz dolle lieb und werde auch vermissen! Heart

Eure Svenja Heart

Thema: It's Christmas time - Not really, but I love cookies!
Liam Johnson

Antworten: 2
Hits: 2744

10.04.2013 18:06 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Endlich konnte Liam Mike sehen, der mit einem viel zu schnellen Tempo um die Ecke gerannt kam. War ja klar, er hatte wieder getrödelt und musste sich jetzt beeilen. Im Geschwindigkeiten abschätzen war Mike allerdings nicht so gut, wie Liam nun wieder feststellen musste. Unsanft landete er auf den Boden, denn Mike hatte ihn mitgezogen. Doch Liam fand das Ganze eher amüsant, er und der Boden hatten sowieso schon viele nette Begegnungen gehabt. „Hey Mike. Schön, dass du auch mal da bist!“, grinste der Lockenkopf und stand wieder auf. Erst als auch sein Seelenverwandter wieder stand bemerkte er, dass seine Haare viel viel viel kürzer waren. Achja, er hatte ja schon ein Foto per SMS bekommen. Aber nun sah er das zum ersten Mal in echt. „Du weißt, dass du unser Baby enttäuscht, oder?“, fragte Liam ernst. Ja, Mike und er hatten ein gemeinsames Baby, das Haargel. Seit sie an der Schule waren, gab es ständig Streit darum. Später wollten sie eine WG gemeinsam mit ihm aufmachen. Aber nein, jetzt hatte Mike sich ja seine Haare abgeschnitten. Na super!
Aber das war jetzt eh nur Nebensache, viel wichtiger war, wie sie das mit den Keksen hinbekamen. „Öhm. Ich glaube nicht!“, meinte Liam. Nein, er war kein Meister im backen, das war er wirklich nicht. Er hatte andere Talente, zum Beispiel Superman spielen oder schauspielern! „Wir kriegen das schon hin, irgendwie!“, nickte Liam und seine Locken flogen wild umher. Na das konnte ja was werden!

Thema: if we could only turn back time.
Liam Johnson

Antworten: 7
Hits: 3500

05.01.2013 20:00 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Langsam kehrte das Gefühl zurück einen seinen Körper, die Erstarrung löste sich langsam und er war wieder fähig sich zu bewegen. Er begriff jetzt erst so langsam, was da wirklich grade ans Licht gekommen war. Adriana war schwanger. Es war ein Schock für Liam, aber was musste es dann nur für ein Schock für die Musikerin gewesen sein? Sie war noch so jung und hatte ihr komplettes Leben noch vor sich. Sie konnte doch jetzt noch kein Kind bekommen. Doch Liam war klar, dass er Adriana jetzt zur Seite stehen würde. Er würde ihr helfen, so gut es eben ging. Er war ihr bester Freund, es war seine Pflicht das zu tun und natürlich tat er das auch gerne, wenn es Adriana helfen würde. Er hatte sich noch immer keinen Zentimeter von der Stelle gerührt, den positiven Schwangerschaftstest in der rechten Hand. Er fing Adrianas Blick auf, der ebenso geschockt war wie seiner. Vermutlich hätte er es nicht erfahren sollen, aber ewig hätte sie es nicht verstecken können. Das war unmöglich. Liam war irgendwie auch froh, dass er Adriana gefolgt war, nicht locker gelassen hatte und nun schlussendlich wirklich herausgefunden hatte, was sie die letzten Wochen über bedrückt hatte. Irgendwie hatte der Schauspieler mit allem gerechnet, aber nicht mit so was. Er wusste ja selbst nicht womit er gerechnet hatte. Aber definitiv nicht mit einer Schwangerschaft. In diesem Moment schoss ihm eine Frage in den Kopf. Wer war wohl der Vater des Babys? Darauf konnte er sich keinen Reim bilden, denn Adriana hatte zurzeit keinen Freund. Es war grade nicht der richtige Zeitpunkt um diese Frage zu stellen, das wusste er. Aber er musste es einfach wissen. Nun vernahm er erst einmal Adrianas seufzende Stimme. Ja, er hatte seine Antworten wirklich teilweise. Aber die größte Frage schwirrte weiterhin in seinem Kopf. Wer war bloß der Vater? Adriana verließ das Badezimmer. Liams Beine folgten ihr wie automatisch, auch wenn sie schwer waren und sich gleichzeitig anfühlten, als wären sie aus Wackelpudding. Liam blieb vor der Musikerin stehen, und nahm sie in den Arm. Sie brauchte jetzt Trost und Hilfe, das war Liam klar. Er wollte ihr irgendwie zeigen, dass er für sie da war, dass sie in dieser schweren Zeit nicht alleine war. Gleichzeitig hoffte er, dass Adriana seine Hilfe überhaupt annahm. Er hoffte es wirklich von ganzem Herzen, denn sie sollte sich nicht weiterhin sosehr selbst belasten.

Thema: ~Dauergast in Starbucks~
Liam Johnson

Antworten: 315
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05.01.2013 19:49 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Gespräche mit Scarlett machten einfach keinen Sinn. Es war unmöglich, entweder war sie nicht reif genug dazu oder, ach, Liam wusste es einfach nicht. Irgendwie war Scarlett in den letzten Monaten wirklich komisch gewesen. Dann schlug sie allerdings einen Kompromiss vor, den Liam ganz gut fand. „Okay.“, antwortete er kurz und knapp. Scarlett wollte nicht Prinzessin genannt werden? Gut, dann tat Liam das nun auch nicht mehr. Damit konnte er leben, wobei sie sich wirklich wie eine verwöhnte Prinzessin benahm. Vielleicht war sie das schon immer gewesen, so wie alle seine Freunde sagten. Aber er hatte sie geliebt. Doch die Zeiten, wo er eine rosarote Brille aufhatte, waren vorbei. Er sah Scarlett nun so wie sie wirklich war. Keine angenehme Zeitgenossin. Aber er wollte sie nicht weiter ignorieren, er mochte es nicht Menschen zu hassen oder mit jemandem Streit zu haben. Er wollte es jetzt klären, damit er sie vollständig aus seinem Leben streichen konnte. Denn in seinem Leben hatte sie keinen Platz mehr, es gab andere Leute, die jetzt wichtiger für ihn waren. Ihre nächste Bemerkung ließ er einfach unkommentiert, doch danach sagte sie etwas, worauf Liam nur die Augen verdrehen konnte. Er zwang sich durchzuatmen. „Sie heißt Kyla.“, stellte er ruhig klar. „Und sie ist meine Ex, genau wie du. Also glaube ich nicht, dass es dich irgendwas angeht was zwischen uns ist.“, er machte eine kurze Pause. „Trotzdem kann ich sagen, dass wir nicht zusammen sind.“, stellte er nun klar. Mehr musste sie wissen. Nicht, dass zwischen Kyla und ihm in letzter Zeit wirklich komische Gefühle herrschten. Ebenso wenig musste Scarlett wissen, dass Liam mit der Tänzerin auf den Ball ging. Das würde sie noch früh genug erfahren. Scarlett klopfte mit den Fingernägeln auf die Tischplatte, was Liam irgendwie total wahnsinnig machte. „Kannst du damit aufhören und dich setzen? Ich führe nicht so gerne Gespräche, wenn ich zu jemandem hochsehen muss.“ Nun legte er sein Handy weg und schaute Scarlett erwartungsvoll an. Anscheinend war sie endlich zu einem klärenden Gespräch bereit. Ein Gespräch, was den Umgang miteinander hoffentlich wieder vereinfachen würde.

Thema: if we could only turn back time.
Liam Johnson

Antworten: 7
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28.12.2012 21:17 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Adriana schien wirklich nicht zu begreifen, dass es das Beste für sie war, wenn sie ihm von ihren Problemen erzählte. Das wiederum konnte Liam nicht so ganz begreifen. Vielleicht war es schwer mit seinen Sorgen herauszurücken, aber wenn man sie dann einmal mit jemandem geteilt hatte, sah die Welt doch gleich viel besser aus. Doch Adriana hatte in dieser Situation wohl ihre ganz eigene Meinung, nämlich eine komplett andere als der Schauspieler. So gerne würde er sie zum reden zwingen, aber es ging natürlich nicht. Er konnte die Musikerin nicht dazu zwingen ihm alles zu erzählen. Was sollte er auch machen? Ihr drohen? Nein, das war lächerlich. Wieso sollte er das auch tun? Er hatte schließlich immer noch ein kleines Fünkchen Hoffnung, dass sie ihm bald endlich die ganze Situation erklären würde, und ihm so seine Sorgen um sie abnahm. Vielleicht würde er danach ganz neue, vielleicht auch schlimmere, Sorgen haben, die mit Adriana zutun hatten, aber im Moment war ihm das doch relativ egal, denn nun wollte er erstmal aufgeklärt werden. Endlich redete Adriana wieder mit ihm, doch ihre Worte befriedigten den Lockenkopf weniger. „Wieso kannst du nicht?“, fragte er. „Du musst mit deinen Problemen doch nicht alleine sein. Wenn du mir sagst was los ist wird es dir besser gehen.“ Beruhigend streichelte er mit seiner Hand über Adrianas Rücken. Sie tat ihm wirklich Leid. Was war nur, dass es ihr so mies ging? Was war nur, dass sie nicht einmal Liam davon erzählen konnte? Seine Sorgen wuchsen mit jeder Sekunde, die er seine Seelenverwandte ansah. Adriana wurde mit einem Schlag noch weißer im Gesicht, als sie es sowieso schon war. Dann sagte sie, dass Liam besser gehen sollte. Er ließ diese Aussage unkommentiert, denn schon war Adriana ins Bad gerannt und knallte die Tür hinter sich zu. Er konnte einige unangenehme Geräusche hören, und schloss darauf, dass ihr anscheinend übel geworden war. Liam beschloss nun auch einfach ins Badezimmer zu gehen. Er musste nun am Ball bleiben, sonst würde er überhaupt nichts mehr aus Adriana rausbekommen. Er klopfte kurz leise, fast nicht mehr hörbar, an, und öffnete dann die Tür. Es war ihm wieder egal was die Musikerin davon hielt. Adriana hockte weiterhin vor der Toilette, ihr schien es wirklich dreckig zu gehen. Liam wollte auf sie zugehen, doch dann entdeckte er etwas auf dem Rand des Waschbeckens. Er musste genauer hinsehen um es zu erkennen. Doch beim näheren Betrachten konnte es niemand mehr leugnen. Liams Augen rissen sich wie von alleine auf. Jetzt wurde ihm plötzlich alles klar. Die abweisende Art, die Übelkeit. Und jetzt der Schwangerschaftstest. Sie war doch nicht etwa wirklich schwanger? Liam nahm den Test in seine Hand, er zeigte tatsächlich positiv an. Abwechselnd blickte er von dem Test zu Adriana, und wieder zurück. Er wusste nicht so recht was er sagen sollte. Außerdem war er unfähig sich zu bewegen, sodass er einfach nur steif dastand, sichtlich geschockt und unwissend mit dieser Situation umzugehen.

Thema: if we could only turn back time.
Liam Johnson

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27.12.2012 17:00 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Liam war noch immer leicht verwirrt über das, was sich vor seinen Augen grade abspielte. Adriana packte ihre Tasche, wobei man ihr deutlich ansah, dass es ihr nicht gut ging, und dass sie fürchterlich geweint hatte. Sie war leichenbleich im Gesicht, und Liam hatte wirklich Angst um sie. Nachdem Liam sie begrüßt hatte war sie zusammengezuckt. Sie hatte offensichtlich etwas zu verbergen. Aber das war Liam ja in letzter Zeit sowieso schon klar gewesen, so komisch wie sie sich verhalten hatte. Adriana sagte, dass sie ein paar Tage zu ihren Eltern reisen wollte. Liam zog eine Augenbraue hoch, denn er glaubte ihr es nicht. „Adriana, lüg mich nicht an. Bitte! Wir machen uns alle fürchterliche Sorgen um dich. Nicht nur ich, sondern alle deine Freunde. Ich weiß, dass du nicht zu deinen Eltern fährst. Nicht mitten im Semester.“ Liams Stimme klang traurig und besorgt zugleich. Was hatte Adriana bloß, dass sie ihn nun auch noch eiskalt anlog? Früher hatten sie sich wirklich alles erzählt, aber derzeit war eine unangenehme Spannung zwischen ihnen, die Liam gar nicht gefiel. Nun wollte er allerdings nur wissen, was wirklich los war. Er ging einen weiteren Schritt auf sie zu und schaute sie bittend, schon fast flehend, an. Er hasste diese quälende Ungewissheit, die in seinem Kopf herrschte. Er machte sich so riesige Sorgen um Adriana, denn sie hatte ein Problem. Man musste nur in ihre Augen sehen um dies zu bemerken. Bei der nächsten Frage der Musikerin hörte man deutlich das Zittern ihrer Stimme heraus. Sie musste laut schlucken, nachdem sie ihre Frage gestellt hatte, und Adriana stotterte leicht. „Was ich will? Adriana, ich will, dass du mir sagst was mit dir los ist. Seit Monaten weist du alle deine Freunde ab und verkriechst dich in deinem Zimmer. Ich mache mir so viele Sorgen um dich, ich kann langsam auch nicht mehr. Ich möchte dir helfen, was auch immer dein Problem ist, aber dazu musst du mit mir reden. Dazu sind Freunde doch da, verdammt!“
Mittlerweile klang seine Stimme nicht mehr besorgt, flehend oder sonst irgendwas. Sie klang einfach nur noch verzweifelt. Und Verzweiflung ist das Gefühl, welches Liam in diesem Moment fühlte. Adriana wischte sich mit dem Ärmel über ihr Gesicht, als könnte sie so die Tränen, die ihr wohl bevor Liam rein kam noch über die Wangen gekullert waren, verbergen. Liam drehte sich ebenfalls zum Spiegel um, in seinen Augen sah man die pure Verzweiflung und Hilflosigkeit. Er legte Adriana sanft eine Hand auf den Rücken. Vielleicht wollte sie es nicht, aber Liam war das egal. Er wollte einfach nur, dass sie mit der Sprache rausrückte. Das war für alle Beteiligten das Beste. Adriana musste doch verstehen, dass es ihr besser gehen würde, wenn sie ihre Sorgen mit jemandem teilte. Also hoffte Liam, dass sie das endlich verstanden hatte und ihm nun mitteilen würde, was ihr Problem war. Der Schauspieler hatte keine Ahnung was wäre, wenn sie ihm weiterhin alles verschweigen würde. Wahrscheinlich würde die Situation ähnlich bleiben wie jetzt. Und das wollte er auf keinen Fall, denn die momentane Situation belastete ihn ziemlich. Und Adriana belastete sie vermutlich noch mehr.

Thema: if we could only turn back time.
Liam Johnson

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26.12.2012 18:31 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Liam war verdammt verwirrt. Sein Leben war in letzter Zeit wirklich mehr als kompliziert. Gestern hatte er ein eher ungewolltes Treffen mit Scarlett im Starbucks, über welches er nicht mehr nachdenken wollte. Wieso war er jemals eine Beziehung mit ihr eingegangen? Jeder, wirklich jeder hatte ihm davon abgeraten. Er musste wirklich blind vor Liebe gewesen sein. Die Zeit während der Beziehung war ja auch wirklich schön gewesen. Aber die Zeit danach wollte Liam am liebsten aus seinem Gedächtnis löschen. Scarlett hatte einfach keine Möglichkeit ausgelassen ihn zu beleidigen und zu demütigen. Außerdem gab sie ihm die Schuld an allem. Das verstand Liam nicht. Sie war doch diejenige, die am Valentinstag per SMS mit dem Lockenkopf Schluss gemacht hatte. Wo also war er Schuld? Nun aber wollte er nicht mehr darüber nachdenken. Scarlett war Geschichte. Man musste irgendwann mit einem Kapitel abschließen um ein Neues beginnen zu können. Wenn man sich zu viel in der Vergangenheit aufhielt konnte man sich nicht auf die schönen Dinge konzentrieren, die in der Gegenwart passierten. Wobei alle Dinge die im Moment passierten auch nicht unbedingt schön wären. Liam machte sich Sorgen um seine Seelenverwandte. Adriana redete seit Monaten mit niemandem mehr, verschanzte sich total in ihrem Zimmer und ging allen Leuten aus dem Weg. Eigentlich konnte sich niemand den Grund erklären, und alle machten sich fürchterliche Sorgen um Adriana. So natürlich auch Liam. Er wusste einfach nicht, was mit der Musikerin los war. Erst dachte er, dass es an ihm lag. Aber dann stellte er fest, dass niemand mehr in Kontakt mit Adriana kam und dann wurde ihm klar, dass sie Probleme hatte. Probleme, die sie mit niemandem teilen wollte oder konnte. Doch Liam fand, dass er als guter Freund für sie da sein musste. Ob sie wollte oder nicht. Adriana konnte schließlich nicht für den Rest ihres Lebens all ihren Freunden aus dem Weg gehen. Und wenn sie Probleme hatte durfte sie es doch nicht alles in sich hineinfressen. Liam wollte, dass Adriana mit ihm redete. Aber von selber würde sie das nicht tun. Also hatte der Schauspieler beschlossen, heute Nachmittag mit Adriana zu reden. Ob sie wollte oder nicht. Er musste ihr einfach helfen, denn ohne Grund würde sie sich nicht so zurückziehen. Außerdem wollte er Klarheit. Darüber, was mit ihr los war und darüber, ob er ihr irgendwie helfen konnte. Und das musste er. Er war ja schließlich SuperLiam. Und SuperLiam wollte allen Leuten helfen. Seiner Seelenverwandten besonders! Liam wusste nicht, ob Adriana mit ihm reden würde. Er hoffte es aber, denn wenn nicht, würde er keinen Schritt weiter sein. Aber er konnte sie schließlich nicht zum reden zwingen. Na ja, man musste immer positiv denken und das Beste hoffen.

Nun stand er also hier, vor der Zimmertür, hinter welcher er Adriana stark vermutete. Liam wusste nicht so genau wie er reagieren würde, wenn er Adriana sah. Noch weniger wusste er aber wie sie reagieren würde, wenn sie ihn sah. Liam klopfte kurz an. Irgendwie wusste er aber, dass er keine Reaktion bekommen würde. Also beschloss er die Tür einfach so zu öffnen, ohne ein ‚Herein’ oder ähnliches von ihr gehört zu haben. Vielleicht würde Adriana ihn gleich wieder rausschmeißen. Aber Liam würde nicht gehen. Nicht bevor er Antworten auf die Fragen hatte, die ihn nun seit über einem Monat bedrückten. Er drückte sanft die Klinke herunter und öffnete die Tür langsam. Seine Hand zitterte ein wenig, weshalb auch immer. Er betrat das Zimmer und konnte Adriana erst nicht sehen. „Hi“, presste er aus seinem Mund heraus und es klang mehr nach einer Frage, als nach einer Begrüßung. Er schloss die Tür und konnte Adriana dann auch sehen. Sie stand vor ihrem Schrank und schmiss Klamotten achtlos in ihre Reisetasche. Liam blieb der Mund offen stehen, er war sichtlich geschockt. „Adriana? Was wird das?“, fragte er wobei seine Stimme sehr dünn klang. Er ging auf sie zu und schaute in ihr Gesicht. Man sah ganz offensichtlich, dass sie geweint hatte.

Thema: ~Dauergast in Starbucks~
Liam Johnson

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26.12.2012 18:01 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Liam entging nicht, dass Scarlett auf seine Worte doch ein wenig geschockt reagierte. Ja, vielleicht redete er nicht so oft in diesem Ton, und auch solch harte Worte verließen nur selten seinen Mund. Aber grade gab Scarlett ihm allen Grund wütend zu sein, wieso also sollte er seine Zunge zügeln? Er wollte die Worte loswerden, und das tat er auch. Ohne Rücksicht auf Verluste. Scarlett setzte sich nun gegenüber von Liam auf den freien Stuhl. Liam war klar, dass er heute kein vernünftiges Gespräch mit Scarlett zustande bringen würde. Dafür war sie zu egoistisch, und schob alles auf ihn. Irgendwie fragte sich der Schauspieler ernsthaft, wie er einmal mit diesem Mädchen zusammen gewesen sein konnte. Sie war eine total eingebildete Zicke. Aber Liebe machte ja bekanntlich blind. „Achso, willst du mir jetzt auch noch drohen?“, fragte Liam herausfordernd auf ihre Bemerkung, dass er seine Zunge zügeln sollte, damit ihm nichts passieren würde. Er ließ sich von niemandem etwas verbieten, und schon gar nicht von seiner Ex. Scarlett redete weiter, während Liam nur seine Augen verdrehen konnte. „Prinzesschen, du siehst doch, dass ich so mit dir rede. Was willst du tun, mir die Zunge abschneiden? Nur zu, aber das wird dich auch nicht weiterbringen. Ich glaube du bist hier eher die Person, die gekränkt ist. Ich bin es definitiv nicht, denn ich wollte eigentlich nur ein normales Gespräch beginnen. Aber das kannst du ja anscheinend nicht führen, und das ist wirklich mehr als armselig.“ Liam redete in einem sanften und ruhigen Ton, der nicht vermuten ließ, wie sehr es in seinem Inneren tobte. Was bildete sich diese Scarlett überhaupt ein? Ihre Eltern hatten Geld. Gut, das hatten seine auch. Darauf bildete er sich nichts ein, aber die Schauspielerin anscheinend schon. Sie hielt sich für etwas viel besseres, nur weil ihr Daddy ihr alles kaufte und sie ein Luxus Leben führte. Dieses Mädchen war einfach nur bemitleidenswert, mehr nicht. Eine Weile lang hörte Liam einfach nur zu, was Scarlett sagte. Die Worte aus ihrem Mund waren einerseits verletzend, machten ihn aber mehr wütend als alles andere. Erst jetzt bemerkte er, dass sie sich ihre Hand verbrannt hatte. Na ja, war ihr Problem und das hatte sie sich verdient. Er hasste sich selbst für solche Gedanken, aber in diesem Moment war ihm einfach alles egal, was mit Scarlett zu tun hatte. Liam holte tief Luft und setzte dann zu einer Antwort an. „Wie ich bereits sagte, eigentlich wollte ich einfach nur reden. Darüber was passiert ist und darüber, wie wir uns gegenseitig ignorieren und behandeln. Ich hasse so was. Aber anscheinend hast du ja keine Lust mit mir zu reden. Wenn wir das alles klären würden könnten wir vielleicht wieder wie zwei erwachsene Menschen miteinander umgehen. Ich weiß selber, dass zwischen uns nie wieder alles gut sein wird. Und nein, ich will auch keine Entschuldigung und eine zweite Chance schon gar nicht. Wieso auch? Ich merk ja zu was eine Beziehung mit dir führt. Allerdings weiß ich nicht, wieso du sagst ich beleidige dich. Das hab ich nicht getan. Nein, da verwechselst du dich und mich. Aber von mir aus. Ich merke immer mehr, dass ich kein Gespräch mit dir führen kann. Lass uns einfach so weitermachen wie die letzten Monate. Ignorieren und Hassen.“
Liam hatte Scarlett nun auch nichts mehr zu sagen, also wandte er seinen Blick von ihr ab auf sein Handy und würdigte sie keines Blickes mehr.

Thema: ~Dauergast in Starbucks~
Liam Johnson

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22.12.2012 22:52 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Liam hielt die Luft an, als Scarlett direkt auf ihn zu kam. Er wusste ganz genau, dass sie ihn für alles verantwortlich machen würde, und nicht grade besonders gut auf ihn zu sprechen sein würde. Doch im Moment bezweifelte Liam eigentlich eher, dass Scarlett ihn überhaupt wahr nahm. Achtlos stellte sie ihr Getränk auf seinem Tisch ab, den Blick starr auf ihr Smartphone gerichtet. Er schaute sie mit hochgezogener Augenbraue an, als die Schauspielerin nach ihrem Kaffee griff, und den Lockenkopf dann doch erkannte. Bei diesem Anblick schien Scarlett plötzlich wie eingefroren, und sagte erstmal Sekunden lang gar nichts. Dann brachte sie doch einen Satz heraus. Einen Satz, der Liam wirklich wütend werden ließ. „Was heißt hier, ich stalke dich jetzt auch schon? Hör mir mal zu, Miss Princess, aber ich war hier zu erst, und du hast einfach deinen Becher auf meinen Tisch gestellt. Und dann soll ich dich stalken? Achso ja ich weiß, in deiner Prinzessinen Welt sind sowieso immer die Anderen Schuld, hab’ ich Recht?“, zischte er seine Ex-Freundin an und nahm dann erstmal einen Schluck von der warmen Flüssigkeit. Liam wurde immer wütender, und auch Scarlett schien vor Wut fast überzukochen. Wieso auch immer, schließlich hatte er nichts Verbotenes getan. „Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass wir vernünftig miteinander reden konnten. Aber nein, mit Ms Van der Woodsen kann man ja kein Gespräch führen. Tut mir Leid, hab’ ich vergessen.“, presste Liam aus seinen beinahe geschlossenen Lippen hervor. Seine Aussage klang bissiger als sie sein sollte, aber er hatte seine Wut grade sowieso kaum unter Kontrolle. Vielleicht sollte er jetzt besser gehen. Aber andererseits sah er dies gar nicht ein. Er würde nicht gehen bevor er nicht mit Scarlett ein vernünftiges Gespräch geführt hatte. Außerdem ließ er sich von ihr doch nicht aus dem Starbucks verscheuchen. Das wär ja noch schöner gewesen!

Thema: Silvesternacht
Liam Johnson

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21.12.2012 21:33 Forum: » the past

Nun machte sich Katherine über seine Tollpatschigkeit lustig. „Hey, lass mein Schwesterchen da raus!“, sagte er empört und grinste. Ja, Candice war mindestens genauso tollpatschig wie er, wenn nicht sogar noch mehr. Aber das machte die Johnson-Geschwister doch auch so liebenswürdig, oder? Seine Eltern waren Schuld! Sie hatten den Geschwistern ihre Gene vererbt, die sie nicht grade zu Geschicklichkeit veranlagten. Na ja, egal. Er war ja nicht der einzige tollpatschige Mensch auf der Welt. Das beruhigte ihn wenigstens ein bisschen.
Liam würde nun also mit Kate zur Silvesterparty gehen. Doch die Schauspielerin stellte noch einige Forderungen. Liam schaute sie herausfordernd an und zog eine Augenbraue hoch. „Also wirklich. Da hast du schon die Ehre, mit dem tollen, wundervollen, einzigartigen Liam Dominic Johnson zum Ball zu gehen, und dann stellst du auch noch Forderungen? Schäm dich.“, grinste er und streckte Katherine die Zunge raus.
Durch sein Grinsen war Katherine hoffentlich klar, dass das alles nur ein Scherz war, schließlich war das von Kate auch nur ein Scherz gewesen. „Ich freu mich schon!“, lächte er die Schauspielerin an.

Thema: ~Dauergast in Starbucks~
Liam Johnson

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21.12.2012 21:10 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Es war der 30. März, das heißt der Monat würde nun auch schon wieder sein Ende nehmen. Liam aber war das egal, er mochte den März sowieso nicht so. Zwar fand er es schön, dass sich der Frühling langsam wieder zeigte, aber sein Lieblingsmonat war der März trotzdem nicht. In zwei Tagen schon würde der große Frühlingsball sein. Es gab an der Schule kein anderes Thema mehr. Wer mit wem? Was zieht man an? Irgendwie fand Liam es schrecklich, dass sich niemand mehr normal verhalten konnte und alle sich nur noch auf den Ball konzentrierten. Aber andererseits freute er sich ja auch darauf. Er würde mit Kyla zum Ball gehen. Kyla war eine gute Freundin, und gleichzeitig auch seine Ex Freundin. Aber der 18-Jährige würde mit ihr einfach als gute Freundin zum Ball gehen, nicht mehr. Das hatte er sich fest vorgenommen, schließlich war er grade erst aus einer Beziehung raus, die ihn ziemlich enttäuscht hatte. Scarlett van der Woodsen hatte einfach mit ihm am Valentinstag per SMS Schluss gemacht. Das war ziemlich bitter für den Schauspieler. Seitdem fühlte er sich doch ziemlich gekrängt. Er hatte auch ein wenig Liebeskummer, wollte diesen allerdings verdrängen. Scar hatte ihn zu sehr verletzt, und Liam war mehr als enttäuscht von ihr. In der Kunstschule war er ihr deshalb so gut es eben ging aus dem Weg gegangen und hatte versucht sie zu vergessen. Trotzdem war das nicht so leicht, schließlich waren sie in einer Klasse. Da musste man sich halt gezwungenermaßen unter die Augen treten. Dies fiel Liam allerdings gewiss nicht leicht. Er hatte sich noch nie von einem Mädchen so verarscht gefühlt wie von Scarlett. Dabei hätte ihm das von Anfang an klar sein müssen, denn es war bekannt, dass Scarlett nicht wirklich etwas von festen Beziehungen hielt, und gerne von Bett zu Bett hüpfte. Dass sie keine Rücksicht auf die Gefühle des Schauspielers genommen hatte war also nicht wirklich ein Wunder. Heute Nachmittag jedoch hatte er sich vorgenommen einfach abzuschalten. Das tat er am liebsten beim Shoppen. Da er allerdings gestern bereits erfolgreich Schuhe einkaufen gegangen war entschloss er sich heute das Starbucks unsicher zu machen. Er hatte sich einen Milchkaffee geholt, und saß nun an einem Tisch. Er schaute ein wenig gedankenverloren durch den Laden, als er ein ihm mehr als bekanntes Gesicht erblickte. Scarlett. Das konnte doch nicht wahr sein. Er war extra hier, um den Kopf von ihr freizubekommen, und jetzt tauchte sie hier auf. Liam wusste nicht was er tun sollte. Vielleicht würde Scarlett ihn ja gar nicht sehen. Obwohl, eigentlich war es an der Zeit sich auszusprechen. Sie waren zwei reife Menschen, und sollten sich nicht so kindisch verhalten. Trotzdem wollte Liam lieber auf eine Reaktion Scarletts warten, bevor er etwas tat.

Thema: Willkommen im Paradies!
Liam Johnson

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17.12.2012 22:08 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Liam hatte sich diese wunderbaren grünen Sneakers grade in seiner Größe herausgesucht und setzte sich auf einen Stuhl, um den Schuh anzuprobieren. Grade öffnete er den Karton und nahm den linken Sneaker aus dem Papier, als er seinen Namen hörte. Er drehte seinen Kopf in die Richtung, aus der die Stimme kam, und sah nur noch wie eine gewisse Candice Rebecca Johnson hinfiel und einen Stapel Schuhe umriss. Ein kleines ‚Autsch’ war zu hören, und Liam musste lachen. Candy war echt noch tollpatschiger als er, und das musste was heißen, denn Liam war einer der tollpatschigsten Personen an der Schule. Alle behaupteten immer, dass die Tollpatschigkeit in der Familie lag. Das mochte vielleicht stimmen. Mal sehen, ob sich Ruby, wenn sie älter wurde, auch zum Tollpatsch entwickeln würde. Aber eigentlich war sie das ja jetzt schon. Okay, langsam war Liam auch davon überzeugt, dass es in der Familie Johnson normal war, dass alle so tollpatschig waren. Aber das war ja nicht unbedingt immer nur schlecht. In diesem Falle schon, denn eine Verkäuferin funkelte Candice böse an, sodass Liam nur noch mehr lachen musste. „Caaaaaaaaaaaaandy!“, rief Liam ebenfalls lachend durch den Laden und ging dann zu seiner Schwester, die unter Schuhkartons begraben war. „Du siehst ja was passiert, wenn du einen Laden betrittst.“, neckte er seine Schwester als diese fragte, wieso er ohne sie einkaufen ging. Jetzt mit Candys Auftreten war Liam allerdings klar, dass der Nachmittag viel viel viel lustiger werden würde.

Thema: Willkommen im Paradies!
Liam Johnson

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Hits: 1638

Willkommen im Paradies! 16.12.2012 22:33 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Schuhe. Dieser Gedanke kreiste bereits den ganzen Tag in seinem Kopf herum. Heute Nachmittag wollte er nämlich mal wieder Schuhe einkaufen gehen. Da er niemanden gefunden hatte, der mit ihm geht wollte er alleine losziehen. Aber das machte nichts, alleine machte es zwar nicht so viel Spaß, aber dann konnte man sich vollkommen auf die Schuhe konzentrieren, und ganz in Ruhe das passende Paar aussuchen. Er zog sich also bequeme Sachen an und machte sich dann auf den Weg in die Innenstadt Gentons. Liam hatte ja, als er hierher kam, keine großen Erwartungen an die Läden gehabt. Aber hier gab es teilweise wirklich bessere Geschäfte als in Kalifornien. Deswegen liebte er es auch so hier einkaufen zu gehen. Er stand nun vor seinem Lieblingsschuhladen. Sobald er die Tür betrat fühlte er sich, als wäre er im Paradies. Es gab sein Lieblingskleidungsstück in Massen. Es war wie ein riesiger Schuhschrank. Und wenn es der Platz zulassen würde, würde der Schauspieler garantiert regelmäßig den Laden freikaufen. Aber seine Schuhe stapelten sich schon im Zimmer, sodass Mike und James überhaupt keinen Platz mehr für ihre hatten. Aber damit kamen die Zwei schon klar. Im Zimmer von ihnen sah es sowieso immer aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Wenn man dort einmal etwas verloren hatte konnte man sich sicher sein, dass man es nie wieder fand. Den Fußboden hatte Liam nur ein einziges Mal gesehen, nämlich als er in das Zimmer eingezogen war. Seitdem bedeckten Klamotten, Schulsachen, Müll und Sonstiges den kompletten Fußboden. Ein typisches Jungenzimmer eben, wobei Liam glaubte, dass MikeyMike, James und er das mit Abstand dreckigste und unordentlichste Zimmer der gesamten Schule hatten. Na ja, besser so ein Titel als gar kein Titel. Nun aber zurück zu den Schuhen. Liam fühlte sich wieder magisch angezogen, und hatte ein paar grüne Sneakers im Visier, auf die er gradewegs zu ging. Diese Schuhe waren Liebe!

Thema: It's Christmas time - Not really, but I love cookies!
Liam Johnson

Antworten: 2
Hits: 2744

It's Christmas time - Not really, but I love cookies! 16.12.2012 16:50 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Dieser Nachmittag versprach sehr lustig zu werden. Liam hatte sich mit seinem Seelenverwandten Mike in der Schulküche verabredet. Eigentlich war den Schülern der Zutritt zu diesem Raum verwehrt, aber alle waren so sehr mit dem kommenden Frühlingsfest beschäftigt, dass es wohl keinem auffallen würde. Die beiden Schauspieler hatten auch schon einen Plan, was sie denn heute Nachmittag anstellen wollten. Weihnachtskekse backen! Die Weihnachtszeit hatten sie zwar grade erst hinter sich, doch SuperLiam liebte Kekse einfach so sehr, ganz besonders Weihnachtskekse. Was also sprach dagegen Ende März welche zu backen? Nichts, oder? Ob Dezember oder März, Vanillekipferl schmeckten immer gleich gut. Außerdem konnte man ja nie wissen, ob nicht zufällig der Weihnachtsmann aufkreuzte. Sollte dieser Fall eintreten war es doch immer gut ein paar Plätzchen auf Lager zu haben, oder nicht?
Liam hatte für heute Nachmittag extra seine Weihnachtsmütze rausgesucht. Nun stand er hier vor der Küche und wartete auf Mike, der mal wieder zu spät war. Und das, obwohl selbst Liam bereits zu spät gewesen war. Der Schauspieler hatte keine Ahnung, wie sie das mit den Keksen hinbekommen sollten. Keiner der Beiden war ein herausragender Bäcker, und ein Backbuch hatten sie auch nicht. Na ja, vielleicht gab es ja in der Schulküche eins. Und wenn nicht würden sie eben ihre eigenen Plätzchen kreieren. Ob diese dann auch schmeckten war eine andere Sache!

Thema: Silvesternacht
Liam Johnson

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01.12.2012 22:11 Forum: » the past

„Ach komm schon Kate. In ein paar Jahren wirst auch du darüber lachen!“, meinte Liam immer noch grinsend, als er sich dann wieder aufgerappelt hatte. „Hey! Sooo tollpatschig bin ich gar nicht!“
Die Ironie in seiner Stimme war deutlich herauszuhören. Er war ein Tollpatsch, genau wie Candice. Das lag anscheinend wohl in der Familie. Nun gut, es war manchmal vielleicht ein Nachteil tollpatschig zu sein, aber so schlimm war es auch nicht. Katherine und Liam hatten das Wettrennen mehr oder weniger erfolgreich beendet. Liam war diesmal nicht der Sieger gewesen, aber damit konnte er leben. Kate hatte nun natürlich einen Wunsch bei ihm frei. Und den würde er ihr erfüllen, egal was es für einer war. Er hatte sich auf den Wettbewerb eingelassen und würde nun auch das tun, was die Schauspielerin von ihm verlangte. Und selbst wenn es noch so peinlich war. Dann äußerte Kate ihren Wunsch, und Liam war ganz erstaunt. Katherine James wollte mit ihm zur morgigen Silvesterparty gehen. Er hätte nicht gedacht, dass sie sich einen Wunsch wünschen würde, den er ihr so gerne erfüllen würde. Aber es war so. SuperLiam wollte nur zu gerne mit der Brünette zur Party gehen. „Ich würde nur zu gerne mit dir zum Ball gehen!“, grinste Liam. Der morgige Tag würde auf jeden Fall eine gute Gelegenheit sein, um Katherine vielleicht sogar etwas näher zu kommen und herauszufinden, was seine Gefühle zu bedeuten hatten.

Thema: Ireland, here we come!
Liam Johnson

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13.11.2012 19:36 Forum: » the future

Aha, anscheinend wusste Mike auch nicht wo sie waren. Na Klasse. Sie waren auf der Suche nach einem Rocker, und verirrten sich in Irland unter lauter Faschingbegeisterten. Das war eine Geschichte, die Liam später seinen Kindern und wenn es dann mal soweit war seinen Enkelkindern erzählen konnte. Sie hatten dann schon einen echt coolen Opi. Was der alles erlebt hatte in seiner Jugend. „Nö. Keine Ahnung.“, grinste Liam. Kurz darauf bekam er Luftschlangen ab. „Das gibt Rache.“, lachte er, und sprühte Mikes Haare mit dem Zeug ein. Direkt neben ihm stand eine ältere Dame, das war deutlich zu erkennen, die leider ebenfalls etwas davon abbekam. Sie regte sich fürchterlich auf. Nur schwer konnte sich der Lockenkopf ein Grinsen verkneifen. „Tut mir Leid.“, sagte er trotzdem todernst. Er war schließlich Schauspieler und musste sich unter Kontrolle haben können. Eine Weile liefen die Freunde über den Platz. Doch irgendwie sah alles gleich aus. „Ich glaub wir haben uns verlaufen.“, murmelte Liam. Sie hatten echt ein Talent dafür, nichts auf die Reihe zu bekommen.

Thema: Ireland, here we come!
Liam Johnson

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Ireland, here we come! 12.11.2012 20:25 Forum: » the future

IRELAND; HERE WE COME!

Wer?: SuperLiam und MikeyMike, auch bekannt als Liam Johnson und Mike SanDiego
Wann?: Ein Jahr nach dem Abschluss

Wer hatte Mike und Liam überhaupt alleine nach Irland gelassen? Die Idee war ja wohl mehr als bescheuert gewesen. Nicht für Liam und Mike, sondern für die, die es nun mit ihnen aushalten mussten. Zwar war Liam mittlerweile 20 Jahre alt, oh Gott, das klang wirklich verdammt alt, aber irgendwie benahm er sich immer noch wie ein kleines Kind. Manche Männer wurden halt nie erwachsen, zu denen zählte er wohl anscheinend auch. Wobei Mike ja auch nicht besser war. Jedenfalls wollten sie in Irland Fasching feiern. Und Mikes Paten suchen. Wisst ihr, er ist Rocker. Und Rocker sind cool. Jedenfalls hatte er nur das Nötigste zusammen gepackt. Er und Mike wohnten momentan zusammen in einer WG. Natürlich nicht alleine, sondern auch mit ihrem Haargelbaby. Um das stritten sie eigentlich schon immer. Schon als sie sich vier Jahre lang an der MAD ein Zimmer teilten, gab es oft Kämpfe um ihr Baby. Jeder von Beiden wollte das Baby halt haben. Nun ja, jetzt waren sie hier in Irland. In ihren Faschingskostümen. Liam hatte sich natürlich als Superman verkleidet. Sie standen mitten auf einem großen Platz, vermutlich einem Marktplatz. Hier standen wirklich tausende Menschen rum, mit den verschiedensten Kostümen. Liam hatte keine Ahnung mehr wo sie waren, aber er glaubte, dass Mike wusste wo sie waren. Schließlich waren das hier seine Verwandten die hier lebten.


(ooc: Oha scheiß Post o.o)

Thema: Silvesternacht
Liam Johnson

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21.10.2012 15:34 Forum: » the past

Kate fing an ihre peinlichste Story zu erzählen. Während ihr das Blut in die Wangen schoss konnte Liam nicht anders, und musste voll anfangen zu lachen. Es war einfach zu lustig. Ein Bikinioberteil, das sich im Wasser auflöste. So etwas gab es also wirklich? Wusste Liam gar nicht. „Okay, sorry Kate, ich mag dich ja wirklich, aber das ist wirklich peinlich.“, grinste er und machte sich darauf gefasst, dass Katherine ihn gleich wohl schlagen würde oder so. Vor lauter Lachen verlor er sein Gleichgewicht erneut, und fiel hin. Allerdings rappelte er sich schnell wieder auf und stand bereits nach einigen Sekunden wieder sicher auf den Beinen. Nun aber musste er sich konzentrieren, denn sie starteten jetzt wirklich einen Wettkampf. Während Kate den Countdown herunter zählte, machte der Lockenkopf sich bereit zum Start. Als es dann los ging, war er leider nicht besonders schnell. Er sah das Ziel schon vor sich, aber Kate war eben doch eher da als er. Mh, blöd gelaufen. Aber gut, man ließ eine Dame ja sowieso gewinnen. „Du warst echt nicht schlecht!“, meinte er anerkennend. „Dann hast du jetzt wohl einen Wunsch bei mir frei.“ Grinsend fragte er sich, was die Schauspielerin sich wohl wünschen würde.

Thema: Silvesternacht
Liam Johnson

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04.10.2012 20:50 Forum: » the past

Liam grinste weiterhin. Missgeschickte gehörten zu seinem Leben einfach dazu. Das hatten er und seine Schwester Candice wohl gemeinsam. Bei Beiden verging kaum ein Tag ohne ein tollpatschiges Erlebnis. Aber es war auch gut so, denn so war sein Leben wenigstens nie langweilig. „Dann erzähl’ mir erstmal was Peinliches von dir!“, grinste Liam Katherine an. Er war schon gespannt, ob sie mit einer Geschichte rausrücken würde. Obwohl besser nicht, sonst fiel der Schauspieler bestimmt vor Lachen wieder hin. Hachja, Eislaufen war schon so eine Sache für sich. Die Einen konnten es, die Anderen nicht. Eigentlich konnte Liam es ja. Aber als echter Kalifornier verbrachte man nun Mal nicht die meiste Zeit auf dem Eis. Kate als Kanadierin hatte es da schon leichter. „Wettrennen klingt gut. Sehr gut sogar!“, lachte Liam. Er würde garantiert wieder hinfliegen. Vielleicht würde er die Schauspielerin auch gewinnen lassen. Ein waschechter Gentleman tat das schließlich so. Aber na ja, das würde man noch sehen. Liam zog eine Augenbraue hoch als Kate sagte, dass der Gewinner einen Wunsch frei hatte. „Alles klar!“ Es klang irgendwie lustig. Liam dachte bereits darüber nach, was er sich wünschen könnte, sollte er als Sieger aus diesem Wettbewerb hervor gehen. Liam fuhr zum anderen Ende des Sees. Dort würden die das Wettrennen starten, hatte er soeben beschlossen. „Natürlich wäre dir das nicht passiert.“, grinste er sie an und machte sich zum Wettkampf bereit.

Thema: Silvesternacht
Liam Johnson

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27.09.2012 17:28 Forum: » the past

„Nein es gibt wirklich nichts mehr. Gaaaaar nichts!“, grinste er. Er empfand sowieso viele Sachen, die andere als ultrapeinlich einstufen würde, als nicht der Rede wert. Man musste sein Leben leben, denn es war zu kurz um sich ständig Sorgen darüber zu machen, ob man sich jetzt blamieren könnte oder nicht. Denn wenn man darüber nachdachte war die Gefahr sich zu blamieren sowieso viel höher, als wenn man alles ganz locker sah und nicht drüber nachdachte. Liam war in diesem Moment glücklich. Glücklich hier mit Kate sein zu können, und glücklich auf dem Eis ein paar Runden drehen zu können. Doch eine Sache belastete ihn immer noch. Er musste Katherine einfach seine Gefühle offenbaren. Doch ob das hier auf dem Eis wohl der richtige Zeitpunkt war? Er wusste es ehrlich gesagt nicht. Aber er war der Meinung, dass er es wohl spüren würde, sobald der perfekte Zeitpunkt dazu gekommen war. „Danke!“, erwiderte er auf ihr Kompliment. Kate schien ziemlich in Panik zu geraten, als Liam hier so auf dem Eis lag. „Alles supi!“, grinste er und zog sich an ihrer Hand hoch. Er war kurz davor wieder das Gleichgewicht zu verlieren, konnte sich diesmal allerdings halten. Sowas war typisch für ihn. Diese kleinen Missgeschickte passierten ihm ständig, machten ihn aber auch zu dem, was er war. Er schnaubte. „Das war doch nicht peinlich!“, meinte er Katherine die Zunge herausstreckend. „Oder bist du anderer Meinung?“, lachte er, als er endlich wieder sicher auf dem Eis stand.

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