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Thema: Abwesenheitsliste
Zoey Monrow

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21.01.2014 19:59 Forum: » support

# Marry > Zoey Monrow & Heather McGomery > Stress mit Arbeit

Pls wieder eintragen Heart
Als unregelmäßig

Thema: Er liebt mich, er liebt mich nicht...
Zoey Monrow

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31.05.2013 16:32 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


Für die junge Musikerin waren die ersten Jahre ihres Lebens wunderschön gewesen. Bis zu dem mysteriösen Abend als sie alles verlor, was ihr etwas bedeutete und sie brauchte. Danach lief gar nichts mehr so, wie es sich gehörte. Wie man sich das Leben eines kleinen Mädchens vorstellte. Überhaupt nicht. Bis sie an die MAD kam. Beziehungsweise bis sie an die MAD gebracht wurde. Ihre Großeltern waren damals nicht so begeistert von der kleinen Zoey gewesen, sodass eine Schule am anderen Ende der Welt perfekt ausgesehen hatte. Und hier war sie zu sich selbst gekommen. Hier hatte sie Noah gefunden. Auf seine Worte, das es ihm für sie Leid tue, nickte sie nur knapp. Was sollte sie auch dazu sagen? Ja man kann es ja nicht ändern oder Ich hab gelernt damit umzugehen? das stimmte nicht. Zumindest das zweite. Auch heute fühlte sie sich unwohl wenn sie eine Familie sah, die eine Tochter in ihrem Alter hatte. Wieso durfte sie nicht so mit ihren Eltern durch die Stadt bummeln? Hatte sie dieses Glück etwa nicht verdient? Aber das hatte nichts mit Glück zu tun. Sondern mit Schicksal. Und dem waren alle Pläne der Menschen egal. Auch wenn es noch so unfair handelte.
Als sie ihn nach seinen Eltern fragte, schnaufte er nur. Auch er war also bei seinen Großeltern aufgewachsen. Seine Erklärung schockte Zoey ebenfalls ein wenig. Wieso würde meinen einen kleinen Jungen wie Dario nicht haben wollen? So was war für die Musikerin einfach unverständlich. Auch wenn man noch so jung war. Aber wie er darüber sprechen konnte. Über seinen Vater und sein Leben. Gut, sie liebte ihre Großeltern auch, aber ihre Eltern würden sie trotzdem nie wirklich ersetzten können. Aber vielleicht war das ja bei Dario anders. „Na da haben sich ja zwei gefunden.“, meinte Zoey mit einem nicht mehr ganz so strahlenden lächeln.
„Natürlich bist du doof! Und ich nicht, sonst würde ich einen Anteil doch gar nicht bemerken“, meinte sie wieder ein bisschen lockerer. „Gott Dario. Okay, man kanns auch übertreiben. So jemand jetzt nicht unbedingt. Aber bei kleinen Mängeln kann man sich ändern. Egal ob äußerlich oder innerlich. Hättest du mich vor gut drei Jahren kennen gelernt hättest du mich niemals hier bei dir sitzen lassen.“, meinte sie und schüttelte leicht den Kopf.
Sie drehte ihr Glas in ihrer schmalen hand hin und her. Sie würde sich wahrscheinlich mal wieder mit Noah zusammen setzten und über ihre Eltern reden müssen. Oder mit Lucas. Zu ihm hatte sie ja doch auch ein gutes Verhältnis und er war wie ein Vater für sie. Was auch ein bisschen daran lag das er Pfarrer und immer für sie da war.

Thema: Er liebt mich, er liebt mich nicht...
Zoey Monrow

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27.05.2013 18:09 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


Bei dem Thema Eltern war Zoey immer sehr verschlossen gewesen. Egal zu wem. Anfangs auch bei Lehrern und auch bei ihren besten Freunden. Doch heute war es anders. Sie wusste das es nicht ihre Schuld gewesen war und das sie ihre Familie nicht hätte retten oder beschützen können. Aber so war es eben gekommen. Sie hatte ihre Liebsten verloren. Durch einen doofen Unfall oder was es auch immer gewesen war. Wenigstens hatte sie noch Noah und ihre Großeltern. Das war besser als nichts. Das hatte die Musikerin jetzt endlich begriffen. Als Dario sie dann schließlich nach ihren Eltern fragte und dann ihre Hand sanft nahm lächelte sie traurig. „Sie sind bei einem Brand gestorben als ich ein kleines Mädchen war. Danach war mein Leben nicht so berauschend, bevor meine Großeltern mich aufnahmen.“, meinte sie leise und mit einem traurigen Lächeln im Gesicht. Sie sah kurz nach draußen aus dem Fenster, ehe sie wieder in die Augen des Schauspielers blickte. „Und wie sind deine Eltern so?“, fragte sie ihn, um das Thema zu wechseln. Auch wenn es ihr einfacher fiel über ihre Vergangenheit zu sprechen, war es nicht ein geeignetes Gesprächsthema für sie.
Als er lachte und sie dann auch noch in die Seite piekste lachte sie ebenfalls wieder. Auch wenn sie wusste das sie nicht besonders schwer war, fragte sie immer wieder nach. Schließlich konnte sie auch auf einem eigenen Stuhl sitzen. Als sie dann auch noch seine Worte vernahm war es gänzlich vorbei mit dem ernst. „Ach du bist doch doof!“, gab sie von sich und knuffte ihn ihrer Seits freundschaftlich in die Seite. Er schubste sie leicht von seinem Schoß, zog sie dann aber wieder an ihren Platz zurück. „Erstens bin ich keine Spinnerin, sondern wenn dann schon eine Idiotin. Zweitens weis ich wie viel ein Zentner ist. Ein Zentner hört sich nur besser an als Zwei.“, meinte sie grinsend und verdrehte ebenfalls die Augen. Dieses Grinsen erstarb allerdings ein wenig, als sie seinen nächsten Kommentar mitbekam. „Es kommt doch nicht aufs Aussehen an, sondern wie die inneren werte sind.“, meinte sie fragend und doch aussagekräftig. Als er dann noch zugab das er gerne mit ihr Zeit verbrachte gab sie ihm ein Küsschen auf die Wange, erhob sie sich und setzte sich wieder auf ihren Platz. „Ich verbringe auch gerne Zeit mit dir.“, gab sie lächelnd zurück.

Thema: Er liebt mich, er liebt mich nicht...
Zoey Monrow

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26.05.2013 11:23 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


Es war noch gar nicht lange her, als sie mit Matthew zusammen gekommen war. Oder kam ihr die Zeit einfach nur so kurz vor, weil sie mit ihm wie im Flug verging? Sicher war sich die Musikerin gar nicht. Aber das lag wahrscheinlich an ihrem Schlafmangel. „Na wenn das so ist, wollen wir es lieber lassen. Ich weis nicht ob ich es ertragen könnte dich weinen zu sehen.“, meinte Zoey mit einem Lächeln. Es wäre zwar nicht schlimm gewesen, würde aber zeigen das er vielleicht Wert auf Drama legte. Es war ja nur eine Vorstellen. Ach Gott ihre Gedanken kreisten um die unlogischsten Sachen und alles was sie dachte, ergab im Moment überhaupt gar keinen Sinn!
Genauso wie sie, sprach auch Dario nicht über seine Eltern. Zufall? „Naja, ich gerate leicht in Panik wenn meine Großeltern zu spät kommen. Nachdem was meinen Eltern zugestoßen ist, ist das auch kein Wunder das ich meiner Familie immer hinterher telefoniere, ob alles in Ordnung ist. Deswegen lege ich bei ihnen auf Pünktlichkeit wert.“, meinte sie nachdenklich. „Und von dir kenne ich es ja schon.“, gab sie noch lachend zu. Ja bei ihren Freunden machte es ihr wenig aus. Zwar war sie da auch ein wenig nervös, aber in der heutigen Zeit war es nicht ungewöhnlich, das Jugendliche keinen Blick auf die Uhrzeit in ihrem Handy warfen sondern nur auf die nächste Nachricht warteten. Also ging sie es zumindest in ihrem Freundeskreis ruhiger an.
Sie konnte sich vorstellen dass er jetzt vielleicht leicht überrascht war. Aber so wurde sie wenigstens ein bisschen undurchschaubarer wenn sie nicht immer so handelte, wie man es vielleicht dachte. „Wie kannst du es bequem finden wenn sie Zentner wie ich auf dir drauf sitzt?“, fragte sie lachend, ehe sie wieder ruhiger wurde. Als er sich dann auch noch an sie kuschelte, lachte sie weiter. „Sollte ich das nicht anders herum fragen? Schließlich bist du der laufende Fareunmagnet!“, meinte sie und grinste ihn sexy an.
Herr Gott noch mal was machst du da?! Du bist mit Matt zusammen!, schoss es ihr da durch den kopf und sofort bekam sie ein schlechtes Gewissen, was man ihr aber nicht ansah.

Thema: A little bit of Zuckerwatte <3
Zoey Monrow

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11.05.2013 17:57 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


„Findest du das etwa lustig Ian?“, fragte Zoey ihn mit einem neckischen Unterton und gab ihm einen Hieb in die Seite, einen Hieb, den er wohl verdient hatte. Sie war ja wirklich nicht viel kleiner als er! Nur vielleicht an die fünf bis zehn Zentimeter?
„Ich kann doch nicht an jedem Stand etwas essen! Dann wird mir doch erst recht richtig übel! Wenn du ewiglang nichts isst und dann plötzlich voll viel, nimmst du doch voll zu. Normalerweise.“, erwiderte sie lachend und sah sich dann um. Es standen wirklich mächtig viele Stände hier, die Essen und Trinken anboten. Na wenn sie das mal überleben würde!
Als er einen Arm um ihre Hüfte legte und sie in Richtung Jahrmarkt dirigierte. Als Ian im französischen Dialekt anfing zu reden, bracht die Musikerin in Gelächter aus. „Qui.“, meinte sie und lächelte. Waffeln. Damit könnte sie sich anfreunden. Als er sich ein Waffelherz abriss und Zoey vor die Nase hielt, roch sie diesen unwiderstehlichen Geruch von frischen Waffeln. „Mmmmmmh.“, gab sie nur von sich und trennte sich ebenfalls ein Stück ab. „Ein herz ist eher das Symbol der Liebe, als das Symbol des Essens. Aber jeder wie er meint“, meinte Zoey lachend und nahm sich noch ein Stück.
Leichtfüßig ging Zoey neben Ian her und ihre Gedanken gingen zurück zu matt und Noah. Noch immer hatte sie nicht mit ihrem Bruder über ihre Gefühle gesprochen. Das musste langsam mal passieren oder das Drama darum würde noch größer werden. Eigentlich konnte Noah sich das ja schon denken, dass da etwas lief, aber es gesagt zu bekommen, war ja wieder eine ganz andere Geschichte…
Ian riss sie mit seinen Worten aus ihren Gedanken zurück. „Weiß nicht. Vielleicht bei einem netten Spatziergang und dann schön Essen. Das heißt, wenn ich bis dahin nicht schon kugelrund bin“, meinte sie lachend.

Thema: A little bit of Zuckerwatte <3
Zoey Monrow

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01.05.2013 14:52 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


Zoey war schon immer ein offenerer Mensch gewesen. Ganz egal zu wem. Doch am Anfang ihrer Karriere an der MAD hatte sie es nicht einfach gehabt. Nicht weil sie Schwierigkeiten hatte Freunde zu finden. Nein. Sie hatte Schwierigkeiten mit sich selbst fertig zu werden. Mit ihrer Vergangenheit. Mit ihren Erinnerungen. Ian war jemand gewesen, der ihr jederzeit zur Seite gestanden hatte und immerzu ein offenes Ohr für sie gehabt hatte. Er war ein teil der Menschen, der ihr geholfen hatte sich selbst zu finden. Deswegen hatte sie es schade gefunden ihn jetzt so lange nicht mehr gesehen zu haben. Aber das hatte sie ja jetzt geändert. Während sie auf ihn wartete betrachtete sie den Jahrmarkt von weitem.
Wenige Minuten später, spürte sie Arme, die sie umschlungen und schon gab Ian ihr einen Kuss auf die Wange. „Hallo Großer.“, meinte sie mit einem Lächeln und drehte sich zu ihm um. „So klein bin ich neben dir doch gar nicht“, meinte sie Lachend und kurz stellte sie sich auf Zehenspitzen, nur um festzustellen, das sie trotzdem kleiner war als der Schauspieler.
„Einen Fressmarathon? Spinnst du? Ich werde nicht mal bis zum zweiten Stand kommen ohne zu platzen“, gab Zoey lachend zurück. Fressmarathon. Wie sich das schon anhörte! Das hörte sich an als würden sie beide den ganzen lieben langen Tag nichts anderes tun als zu essen und das stimmte ja wohl wirklich nicht. Es stimmte schon, das die Musikerin essen konnte so viel sie wollte ohne wirklich zu zunehmen. Das bedeutete aber nicht dass sie viel aß. In letzter zeit hatte sie wirklich wenig gegessen und das sah man ihr auch an. Nicht das ihre Wangen eingefallen waren oder so. nein so schlimm war es nicht. Aber in ihren Hosen hatte sie schon ein bisschen mehr Platz als vor gut einem Monat.
Als Ian neben ihr mit den Fingerknöchel knackte, gab sie ihm einen kleinen hieb in die rippen. „Hör auf. Das ist total ungesund für deine Knochen, wenn du das so oft machst!“, tadelte ihn die Brünette.

Thema: We dancin' and singin' in the rain...
Zoey Monrow

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23.04.2013 15:55 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


We dancin' and singin' in the rain...



MATT & ZO# ACHTER APRIL # SONNTAGS # GEGEN 5 UHR



Endlichmal ein Mann, der nicht nur an das eine dachte. Wäre dies der Fall gewesen, hätte Matt die Musikerin sicher schon darauf angesprochen, wie ausgesprochen gut ihre Unterwäsche unter dem nassen, weißen Kleid aussah. Sie lächelte zu ihm auf und in ihren Augen war einfach nur diese tiefe Verliebtheit und Glück zu sehen. Aber so war es eben. Und nichts konnte das ändert (außer er würde sie jetzt wort wörtlich im regen stehen lassen). "Borkkoli? Ernsthaft? Also ich bin ja Vegetarierin, aber zu dieser Art an Grünzeug werde ich mich nie bekennen!", meinte sie lachend und strich sich eine nassen Strähne aus dem Gesicht. Als der Eishockeyspieler plötzlich zu singen begann, begann Zoey zu strahlen. Wie schaffte er es nur ihre Laune immer zu besser und ihr immer dieses zauberhafte und verträumte Lächeln auf die Lippen zu zaubern?
Er schien mit ihrem Vorschlag zu ihm zu fahren zufrieden zu sein, denn Zoey spürte, wie er ihre Hand behutsam in die seine nahm und zusammen liefen sie in die Richtung, wo er wohl sein Auto geparkt hatte. Schnell lies sie sich auf den Beifahrersitz fallen, nachdem ihr den Gentoner die Tür geöffnet hatte und beobachtete Matt wie er um den Wagen herum lief und neben ihr Platz auf dem Fahrersitz Platz nahm. Erst jetzt spürte sie wie kalt ihr eigentlich war. das war ihr draußen in der Kälte gar nicht aufgefallen. Jetzt schlang sie zitternd ihre Arme um ihren Oberkörper und sah ihn mit einem Lächeln an. Anschließend rieb sie ihre Handflächen aneinander, damit ihr wenigstens dort ein wenig wärmer wurde.

Thema: We dancin' and singin' in the rain...
Zoey Monrow

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22.04.2013 18:04 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


We dancin' and singin' in the rain...



MATT & ZO# ACHTER APRIL # SONNTAGS # GEGEN 5 UHR



Sie war glücklich. Einfach nur glücklich. Nachdem sie schon so vielen Idoten in die Hände gefallen war und immer wieder aufs Neue verletzt wurde, konnte sie ihr Glück mit Matt noch gar nicht richtig fassen. Sie konnte sich noch gut an ihr erstes Treffen erinnern. Im Supermarkt als sie sich immer wieder über den Weg gelaufen waren, nachdem sie sich mit Noah gestritten hatte und geladen war wie ein Satz Sprengstoff. Schon damals hatte sie gefühle für ihn gehabt und ihr Bruder war ihr in dieser Hinsicht egal gewesen. Für ihr Glück brauchte sie schließlich keine Erlaubnis. Seitdem hatte sie auf den Zeitpunkt hingefiebert, an dem es endlich so weit war das sie diesen wundervollen Mann ihren Partner nennen konnte. Ihren Freund. Ihren wundervollen und einzigartigen Freund.
Als sie sich ihm in die Arme warf und seine starken Armen um sich spürte, lächelte sie überglücklich und sorglos. Hier in seinen Armen schien ihre ganze Welt vollkommen und ohne Sorgen zu sein, auch wenn das natürlich nicht ganz der Fall war. Als er ihren Kuss erwiderte, begann sie in seinen Armen trotz der eisigen, regnerischen Kälte zu schmelzen. Sie war regelrecht wachs in seinen Händen. Anders konnte man es gar nicht nennen. "Da hat wohl jemand gestern nicht sein Abendessen aufgegessen.", meinte sie grisend. Dieser jemand sollte bestraft werden für dieses schlechte Wetter! Jawohl! Als er seine Jacke auszog und sie über ihre beiden Körper hielt, fühlte sich die junge Musikerin wie in einem romantischen Liebesfilm. Aber so fühlte sie sich eigentlich immer, wenn sie mit ihm zusammen war. Einfach ein herrliches Gefühl, bei dem sie überall in ihrem Körper spührte, wie die Schmetterlinge zu flattern begannen und die Ameisen auf Wanderschaft gingen. Dieses Unmissverstänliche kribbeln. "Also auf Wassereis kann ich im Moment bei diesem Wetter gut verzichten", meinte Zoey lachend und kuschelte sich an Matthew, um wenigstens etwas von seiner Körperwärme abzubekommen. Als er sie nach Plan B fragte, lächelte sie ihn mit einem verführerischen Unterton an. "Wie wärs wenn wir zu Dir gehen. Bei mir sind noch meine zwei Zimmergenossinen und wir könnten den Tag nicht in trauter Zweisamkeit verbringen.", schlug Zoey vor und betonte das Wort 'nicht' auf eine ganz bestimmte Weise.

Thema: A little bit of Zuckerwatte <3
Zoey Monrow

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A little bit of Zuckerwatte <3 21.04.2013 15:24 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

A little bit of Zuckerwatte Heart
Zoey Monrow && Ian O'Connel
Jahrmarkt am 30. März gegen drei Uhr nachmittags


Der Jahrmarkt. Immer wieder ein schönes Erlebnis für die ganze Familie. das könnte man eigentlich als Logo für dieses fest verwenden. Doch auch für andere war dieses Ereignis immer wieder sehenswert. Zoey hatte sich vorgenommen wenigstens einmal hinzugehen, allein schon um ihrer Vorliebe zu Zuckerwatte nachzugeben. Dafür hatte sie sich mit Ian verabredet. Sie hatten sich schon länger nicht mehr gesehen und als sie sich das letzte Mal getroffen hatte, hatte sie sich nicht sonderlich lange gesehen, weil irgendwas dazwischen gekommen war. Sie wusste es gar nciht mehr so genau. naja, deswegen würden sie sich heute nochmal sehen. Sie war schon etwas früher losgelaufen um noch ein bisschen alleine durch den park zu schlendern und hier und da sich ein paar stände anzuschauen. Die Musikerin mochte es eigentlich überhaupt nicht durch läden oder an Ständen vorbei zu gehen, ohne irgendwas bestimmtes zu suchen. Sie war alles andere als eine Shopperholic. Das wer sicher. Das Wetter hatte sie an diesem tag nicht im Stich gelassen. Zwar brannte die Sonne nicht herunter, aber es regnete auch nicht. Also eigentlich perfekt. Sie hatte sich eine Jeans und ein tshirt über ihren Körper geworfen und vorsichtshalber hatte sie eine Strickjacke dabei. man konnte ja nie wissen, wie das Wetter gerade lustig war. Sie sah auf ihre Uhr und langsam trugen sie ihre Füße zu dem treffpunkt, den sie mit dem Schauspieler vereinbart hatte. Lange würde er sicher nicht brauchen. Bisher war er fast immer pünktlich zu ihren Treffen erschienen. Großer Pluspunkt für ihn, denn Zoey konnte Unzuverlässigkeit überhaupt nicht ausstehen.

Thema: We dancin' and singin' in the rain...
Zoey Monrow

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21.04.2013 13:02 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


We dancin' and singin' in the rain...



MATT & ZO# ACHTER APRIL # SONNTAGS # GEGEN 5 UHR



Ja. So war das heute aber nicht geplant gewesen. Eigentlich hätte Zoey sich die Dusche heute Morgen auch sparen können, denn jetzt schien es so, als würde sich der Himmel in eine riesige, überdemestionale Dusche verwandeln. Der Regen ergoss sich in Strömen auf die Straßen Gentons und Pfützen wurden zu kleinen Seen und kleinen Rillen im Boden, wurde zu waren Bächen. Da der Wetterbericht für heute eigentlich gut gewesen war –Sonne und strahlendblauer Himmel- hatte sich Zoey für ein weißes Sommerkleid entschieden. Das war im Nachhinein gesehen, einer der größten Fehler, den sie an diesem Tag begangen hatte. Gott sei Dank, war sie gerade in der Nähe der Bushaltestelle gewesen, an der sie sich mit Matthew verabredet hatte. Mit schnellen, leichtfüßigen Schritten hatte sie es unter die Überdachte Haltestelle geschafft. Doch vor dem Regen, der auch vom Wind getragen wurde, war sie damit trotzdem nicht verschont geblieben.
Die zeit verging wie im Flug und bevor, sie sich versah, sah sie auch schon Matt im Regen im Laufschritt angerannt kommen. Da war es der Musikerin egal wie es regnete oder das sie ein weißes Kleid trug. Sie rannte ihm entgegen. Durch die Tränen des Himmels. Sie hatte weder einen Schirm noch eine richtige Jacke um sich vor dem regen zu schützen. Nur eine rote Strickjacke, die sie sich jetzt eng um ihren zierlichen Körper geschlungen hielt. Bei ihrem Freund angekommen, warf sie sich in seine Arme und drückte ihm einen Kuss auf seine wundervollen Lippen, die von der Kälte und dem regen nass und kalt waren. „Hi“, flüsterte sie dich an seinen Lippen. "Da haben wir uns aber ein schönes Wetter zum Eis essen ausgesucht", hing sie hinten dran und lächelte in Strahlend an. das ihr Kleid ihr mittlerweile am Körper klebte interessiert sie nicht. Auch das ihre Haare nass und um ihr Gesicht herum klebte, war irh egal. Was zählte, war dass sie hier in den Armen von dem mann lag, der ihr Herz im Sturm erobert hatte.

Thema: Hey, look there! I'm not alone.. :)
Zoey Monrow

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08.02.2013 16:39 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


Er hatte also gerade seine Lieblingsgitarre geschrottet. Wie würde die Musikerin reagieren, wenn sie etwas zerstören würde, was ihr sehr am Herzen liegt. Wahrscheinlich genauso. Oder sie würde alles versuchen, was in ihrer Macht stünde, um dieses Etwas wieder zum laufen zu bringen oder es nur zu reparieren. Die Gitarre sah schon echt sehr übel aus, aber trotzdem glaubte die Musikerin noch daran das man sie wieder heilen konnte. ein wenig farbe wieder drauf, einen Stoff der alles zusammen hielt und eben neue Saiten. Was anderes war ja nicht wirklich nötig. Zumindest würde sie das jetzt mit ihrem eingeschränkten Gitarrenwissen meinen. Was da wirklich für eine Arbeit dahinter steckte, wusste sie ja nicht. "Ich bin mir wirklich sicher, das du sie wieder so aufpeppen kannst, das du wieder mit dieser Gitarre spielen kannst. Und wenn du schon nicht daran glaubst, kann ich es wenigstens tun.", meinte die Brünette und versuchte ihr mit einem aufmunternden Lächeln wieder ein wenig zu beruhigen. "Wir können ja in den Musikladen ein paar Straßen da runter gehen und nachfragen ob da noch etwas zu retten ist wenn du möchtest...", versuchte sie es. Vielleicht würde er ja sagen, das er gerne allein dorthin gehen würde. Oder er würde sie bitten mitzukommen. So richtig konnte sie den jungen Mann vor ihr nicht einschätzen. Bei manchen Leuten halfen ihre Menschenkenntnisse und bei anderen eben nicht. Dieser Musiker hier war eindeutig jemand von der zweiten Sorte. Sie kratzte sich kurz am Hinterkopf, ehe sie ihren Blick wieder auf Jay richtete. Ob sie ihm irgendwie sonst noch helfen konnte. Wenn dies hier seine Lieblingsgitarre war, konnte man sie nciht ersetzten. Soviel stand jedenfalls fest. Auf der einen Seite, ist er voll der gruselige Typ, auf der anderen Seite tut er mir gerade irgendwie total Leid., ging es der Musikerin durch den Kopf. Auch sie erhob sich jetzt und sah in Richtung des Musikgeschäftes, das sie vorgeschlagen hatte, bevor sie wieder zu ihrem Gesprächspartner zurück sah. "Also?", fragte sie nochmal vorsichtig nach.

Thema: Er liebt mich, er liebt mich nicht...
Zoey Monrow

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31.01.2013 15:35 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


Wieso musste das mit den Jungs denn nur so kompliziert sein? Sie hatte Gefühle für Dario. Das konnte sie nicht leugnen. In welche Richtung diese aber gingen, wusste die Musikerin aber nicht so genau. Waren sie nur freundschaftlich? Oder war da mehr im Spiel als sie glaubt? Jedenfalls war da eben auch noch Mathew. Sie hatte ihn durch einen kleinen Unfall im Einkaufscentrum kennen gelernt. Besser gesagt durch eine ganze Reihe an Zufällen und Unfällen. Für den Gentoner hatte sie eindeutig liebliche Gefühle. da war sich Zoey sicher. in welchen Schublade allerdings der Schauspieler verpackt war, wusste sie nicht. Sie wurde erstens nicht wirklich schlau aus ihm und zweitenst wusste nicht, was sie denn für ihn darstellte. Von einigen hatte sie gehört, das er Alec Denvers von früher ein wenig änlich ist. Ein Aufreißer. "Nicht nur vielleicht! Ich habe immer Recht. Das weißt du doch mein Lieber", antworte Zoey lächelnd. Nein. Ganz im Gegenteil. Meistens hatte sie sogar unrecht. "Der wunderbare Ritter Deluce komtm auf einem weißen Ross angeritten, um die holde Maid aus dem Schlamassel zu ziehen.", sie musste lachen. "Ja. So könntest du mich sicherlich aufheitern". Sie konnte sich die Szene gut bildlich vorstellen. dario auf einem Pferd -er musste nichtmal einen Rüstung tragen- um sie vor den schrecklichen Ereignissen und dem Schicksal zu bewahren. Kurz verweilte sie bei dieser traumartigen Vorstellung, ehe sie wieder in den Gegenwart und somit wieder in das Hier und Jetzt zurückdrifftete.
Als sie dann zu dem Thema Familie kamen, lächelte Zoey. es war erst seit kurzem so, das sie lächeln konnte, wenn man über dieses Thema sprach. Sie hatte keine Eltern und bis vor den Weihnachtsferien hatte sie auch große Probleme mit ihren Großeltern gehabt. Doch diese waren mittlerweile auch schon wieder gelöst und die ganze Situation hatte sich allgemein verbessert. Den einzigen Hacken den es eben gab, war diese Unpünktlichkeit in der Familie. Doch bei dem Gedanken an die vielen Entschuldigungen, mit denen sie dann überhäuft wurde, brachten sie wieder zum Lächeln. "Bei meienr liegt das nur am Alter. Meine Großeltern sind eben nciht mehr die Jüngsten.", meinte sie lächelnd. Würde er sie jetzt fragen, warum sie nicht zu ihren Eltern ging? Wollte sie, das er ihr einen mitleidigen Blick zuwarf? Nein, aber fragen konnte er schon. Nur den Blick sollte er weg lassen.
Als er auf seinem Platz wirklich ein wenig zur Seite rückte, musste Zoey lachen. Gleich darauf kam die Bedienung um ihnen ihre Getränke zu bringen. Als sie wieder verschwand und Dario einen Schluck aus seinem Glas nahm, stand die Brünette auf. Ging um den isch herum zu ihm und setzte sich rittlings auf seinen Schoß. "Stimmt. Hier bei dir ist es wesendlich bequemer", meite sie leise und zwinkerte ihm zu. "eine schönere Einladung zu unserem zweiten Date?", fragte sie lächelnd und legte dem Schauspieler die Hände auf die Schultern.

Thema: Daddy... I need you...
Zoey Monrow

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Daddy... I need you... 24.01.2013 21:20 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Daddy... I need you...
Von jetzt, bis für immer und noch viel weiter?


Das Leben konnte schon gemein sein. Wie oft musste Zoey das schon erleben, dass sich das Schicksal gegen sie gewandt hatte? Zuerst ihre Eltern und jetzt auch noch dieser Rückfall. Ihre Gefühle waren total verwirrt. Dario und Matthew geisterten in Dauerschleife durch ihren Kopf und sie war manchmal im Unterricht so in Gedanken, dass sie es gar nicht bemerkte wenn sie aufgerufen wurde und eine Frage beantworten sollte. Was Männer anging hätte sie wohl ihren Vater gefragt, ob alle Jungs in ihrem Alter und darüber hinaus so waren. Das sie Mädchen verwirrten und ihre Gefühle auf den Kopf stellten. Außerdem ob das irgendwann besser werden würde. Ihre Mutter hätte sie das dann wohl auch noch gefragt und dann die beiden Meinungen miteinander verglichen. Aber da sie weder ihre Mutter noch ihren Vater hatte und sie mit ihren Freunden nicht darüber reden wollte, musste die junge Musikerin eine andere Lösung finden. Also musste sie jemaden finden, auf den sie sich verlassen konnte, das er ihr helfen konnte und der auch den Mund halten konnte. Okay, bei Smoky war sie sich auch sicher das sie ihr gute Tipps geben würde und ebenfalls still sein würde, aber sie wollte ihre beste Freundin nicht mit irgendwelchen persönlichen probleme zutexten, wo sie doch selbst voller Problemen ohne Lösungen war.
Um den Kopf ein wenig frei zu bekommen und alles genau unter die Lupe zu nehmen, verließ Zoey das Schulgebäude und ging mit langsamen bedachten Schritten in Richtung Innenstadt. Ohne wirklich aufzupassen wohin sie ihre Füße brachten, setzte sie einen Fuß vor den anderen. Erst den linken, dann wieder den rechten. Dann wieder den linken und wieder den rechten. So ging das eine gefühlte Stunde, wo es doch in den Echtzeit nur gute zwanzig Minuten waren. Als ihre Füße vor einer Treppe ankamen, hob die Brünette endlich den Kopf, um dann festzustellen wo sie eigentlich gelandet war. Vor der Kirche. Sie lächklte. Ihr Unterbewusstsein wusste also die richtige Lösung für ihr Problem. Mit einem leichten Lächeln betrat sie das Gotteshaus und ging durch einen Seitenausgang in einen folgenden kurzen Flur, um sich dann vor der Tür vom Pfarrer wieder zufinden. Sie wusste das Lucas sicher Anwtorten auf ihre Fragen und Sorgen hatte. Auch wenn man es eigentlich nicht so nennen konnte, war er irgendwie der Ersatz für ihren Vater. Nicht wirklich der Ersatz, sondern eher jemand der Versuche in die Rolle zu schlüpfen und für Zoey da zusein. Sie klopfte vorsichtig und steckte dann den Kopf durch den Splat, als sie die Tür öffnete. "Lucas?", fragte sie leise.

Thema: Er liebt mich, er liebt mich nicht...
Zoey Monrow

Antworten: 19
Hits: 7002

22.01.2013 15:33 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


Sie und unkreativ? Hatte er das gerade wirklich gesagt? Da kannte der Schauspieler Zoey aber sehr schlecht! Kreativität war praktisch ihr zweiter Vorname! Und was war bitte an dem Sonnenuntergang und dem ganzen Tarra unkreativ?! Sie wollte gerade Luft holen und ansetzten etwas zu sagen, als er auch schon seine Idee für das retten ihres Lebens vortrug. Die ungerechtigkeit des Lebends? Ohje. Davon könnte Zoey ein Lied singen, wenn sie wollte. Sie war sich gar nicht sicher, ob Dario davon wusste das sie Waisenkind war. Kurz verzog sie das Gesicht, schüttelte aber das schlechte Gefühl schnell wieder von sich. Sie wollte jetzt keine schlechte Laune bekommen! Den Tipp mit dem abschütteln hatte ihr Ms McGomery gegeben. Natürlich war ihr Schicksal traurig, aber Zoey musste lernen damit klar zu kommen. Auch wenn es noch so hart war und ein Kampf für jeden Tag darstellte. "Also du musst dir nicht unbedingt die Haare wachsen lassen. Das würde dann eher eine kontraproduktive Handlung sein. Lass sie lieber so wie sie jetzt sind.", meinte Zoey und strich sich wieder eine Strähne aus dem Gesicht. "Und ich würde das zu gerne sehen, wie du mir mit einem weißen Ross entgegen kommst, wenn ich am Boden zerstört bin und mir Gedanken machen, wieso das leben denn so verdammt ungerecht ist", meinte sie und lächelte ein wenig schwächer als zuvor. Als er seine Kopf auf seiner Hand stütze lächelte sie ihn schief an. hatte er gemerkt wie eindringlich sie ihn angesehen hatte? Natürlich! Blöde Frage. Er war Schauspieler. Er erkannte alles was mit Körpersprache und Mimik zu tun hatte! Als Dario Zoeys merkwürdig gewählte Wortwahl wiederholte, grinste Zoey mit einem leichten verführerischen Hauch. "Ja Partner.", antwortete sie mit diesem Lächeln auf den Lippen, die sie jetzt einen kleinen Spalt öffnete. "Entweder verzweifelt der einfach unglaublich nervös oder was auch immer... ich weis es nicht. Ich hab noch nie ne Stunde auf jemanden gewartet... meiner Familie ausgenommen.", meinte sie mit einem Lächeln. Ach ja. Ihre französischen Urgroßeltern waren schon manchmal vergesslich, was in dem Alter ja auch völlig nachvolziehbar war. Da kam es schon mal vor das sie eine Stunde am Flughafen warten musste, aber bei einem guten Kaffee und einem Stück Kuchen verging die zeit dan sowieso wie im Flug. Außer wenn sie einen langen und stressigen Flug gehabt hatte. Dann nahm sie doch lieber ein Taxi um nach Hause zu kommen.
Ihr war klar gewesen, das sie auf sein kompliment rot werden würde. Auch auf das zweite Kompliment hin wurde ihr Rotton noch ein bisschen sichtbarer. "Und du charmant genug um mich rot werden zu lassen.", gab sie mit einem lächeln zu und sah dann wieder auf den Tisch, um sich nicht von seinen Augen durcheinander bringen zu lassen. Als er sie mit dem Hundeblick betrachtete und sie begann zu lachen, wurde sein Blick zu einem regelrechten Todesblick, der aber wieder einem Lächeln wich. Als er ein wenig auf seinem Stuhl zur Seite rückte, lachte sie wieder. "Soll ich jetzt wirklich zu dir rüber kommen und mich an dich schmiegen?", fragte sie und zwinkerte ihm verschwörerisch zu. "Ja wir haben ein Date.", gab die Musikerin von sich, bevor sie sich wieder eine verdammte Strähne aus dem Gesicht stricht.

Thema: Er liebt mich, er liebt mich nicht...
Zoey Monrow

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21.01.2013 20:42 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


Sie musste zugeben das er Talent hatte in seinem Fachgebiet. Der Schauspielerei. Das musste sie wirklich zugeben. Er war gut. Sehr gut sogar. Sein gespielter, empörter Blick und seine Worte brachten die Musikerin zum lachen. Er machte das alles so überzeugend, dass sie ihm fast glauben würde. Wenn sie nicht gewusst hatte was er an der MAD machte, hätte sie ihm diese Show sogar abgenommen. "Du kannst gerne auf einem weißen Ross angeritten kommen, meine Hand greifen und mit mir in den Sonnenuntergang reiten... aber wovor du mich beschützen müsstest, ist mir immernoch ein Rätsel.", lachte die Brünette und sah ihm in seine wundervollen Augen. Stopp! Hatte sie das gerade wirklich gedacht?! Seine wundervollen Augen? Nein, nein, nein. Er hatte ganz normale Augen, die eben etwas besonderes an sich hatten! Sonst nichts! Oder...?
Kam da etwa ein schlechtes Gewissen in der Musikerin hoch? Das war ja komplett unangebracht! Sie war weder fest gebuden, noch war sie von irgendjemanden das Eigentum. Das wäre ja noch die Höhe! Außerdem gab es mehrere Männer auf der Welt, die tolle Augen hatten und Dario Deluca zählte nunmal dazu. Wenn Zoey ihm in die Augen sah, war es einfach... magisch? Konnte man magisch dazu sagen? Sie wusste es nicht genau und konzentrierte sich aus diesem Grund wieder auf das Gespräch, das sie beide führten. "Jeder ist auf seine Art ein Freak mein Lieber. Aber ich denke jeder würde es für merkwürdig halten, wenn sein Partner eine Stunde früher zum Treffen erscheinen würde.", meinte sie lächelnd. Ja. Jeder Mensch auf dieser Welt war auf seine Weise komisch. Jeder hatte seine Macken und seine Fehler. das war nunmal so. Kein Mensch auf dieser großen weiten Welt war perfekt. Und das war auch gut so. Es wäre doch viel zu langweilig perfekt zu sein. Wo wäre denn da der Spaß am Fehler machen? Als er ihr mit einen Lächeln im Gesicht sagte, dass sie an ihrer ersten Begegnung zauberhaft ausgesehen hatte, lächelte Zoey und sie spürte wieder wie sie rot wurde. "Danke. Aber ich denke die ganze Situation war einfach zauberhaft. So im Schnee und allem Drum und Dran, während ich in deinen Armen lag...", meinte Zoey und zwinkerte ihm zu. Seine Erklärung warum er mit ihr zum Ball gehen wollte, überraschte Zoey sogar noch mehr als die eigentlich Frage. Die, die eigentlich theoretisch gesehen mehr eine rethorische Frage war, denn er wollte schließlich kein Nein annehmen. Als er dann auch noch mit einer Art Hundeblick ihr gegenüber saß, musste sie der aufgestanden Luft Platz machen und lachen. "Schade das du dich jetzt nicht selbst sehen kann. Wenn man da so sieht hat man richtig den Drang sich an dich zu kuscheln.", gab sie zu und lächelte. "Aber um deine Frage zu beantworten: Nein... ich könnte dir keinen Korb geben.", meinte sie lächelnd und ein Gefühl von Glück überrollte die junge Musikerin. Sie hatte jetzt also jemanden für den Ball. Immerhin ein guter Anfang.

Thema: Er liebt mich, er liebt mich nicht...
Zoey Monrow

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19.01.2013 12:24 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


Irgendwie fand sie es falsch, aber auch richtig jetzt hier mit Dario zu sitzen. Richtig, weil sie Freunde waren udn Freunde sich eben ab und zu mal trafen. Auch wenn sie ihm indirekt hinterher gelaufen war, da es der Herr ja nicht für nötig gehalten hatte sich von sich aus zu melden. Also hatte die Musikerin die Iniziative ergreifen müssen, was sie ja auch getan hatte. Falsch fühlte es sich an, weil... Sie konnte es nicht einmal beschreiben warum es sich so komisch anfühlte hier ihm gegenüber zu sitzen. Sie saß hier mit ihm... und nicht mit Mathew. Sie schüttelte kurz den Kopf. Wieso sollte sie denn ein schlechtes Gewissen haben? Es passierte ja nichts und es würde auch nichts passieren, bis auf eine Umarmung hinaus. Höchstens. Sie lächelte ihn an. Sie fühlte sich wohl mit ihm. Nicht auf die zärtliche und leidenschaftliche Art. sondern einfach gut... Und das kam selten genug vor.
Als er flirtend meinte, mit ihr fühle er sich sowieso wie in einer Seifenblase, spürte die Musikerin wie ein Rosa Hauch ihre Wangen überzog. Sie lächelte ein wenig schüchterner und sah dann auf ihre Hände auf dem Tisch. Sie konnte sich noch gut an das letzte Mal erinnern, als er ihr so gegenüber gesessen hatte und ihre Hand gehalten hatte. Sie lächelte bei dem Gedanken. "Das wäre mit Sicherheit romantisch, aber irgendwie kann ich mir dich nicht wirklich in einem Mittelalterlichen Film vorstellen. Nicht mal mit etwas längeren Haaren, einem Schwert aus Silber und strahlender Rüstung.", meinte die Musikerin lachend. nein. Eine solche Vorstellung konnte nicht einmal die kreative und gedankenfreie Zoey in ihrem Kopf produzieren. Das war einfach viel zu... abstrakt könnte man fast sagen. Das ihr Bekannter -Freund konnte man ja nicht wirklich sagen, wenn sie sich in der langen Zeit kein einziges Mal richtig gesehen hatten- die Stirn runzelte auf die Antwort zu ihrem Wohlergehen, bemerkte die Musikerin gar nicht erst. Ihr Blick war fest auf einen Imaginären Fleck auf dem Tisch geheftet. Sie wollte nicht darüber reden. was hätte sie auch sagen sollen? Das es ihr zur Zeit einfach nicht so gut ging und sie nicht mal selbst wusste was los war? Zu ihrem Glück drängte er sie nicht weiter udn ihre Stimmung besserte sich wieder schlagartig, als sie es doch schaffte ihn kurz auf die Schippe zu nehmen. "Ich bin zwar überpünktlich, aber nicht ganz so schräg drauf eine Stunde zu früh zu kommen.", meinte sie lachend. das stimmte schließlich. Zoey war imemr pünktlich, außer sie verschlief mal wirklich etwas. Aber extra eine Stunde früher kommen, war selbst für Zoey ein zu hoch angesetzter Stab. "Nein. das letzte mal als du mich gesehen hast, standen sie ja auch in alle Himmelsrichtungen ab.", meinte sie lächelnd und strich sich eine Strähne aus der Stirn. Dieselbe Geste, die sie schon an ihrem ersten Treffen gefühlte hundertmal gemacht hatte.
Sie war überrascht. Dario wollte mit ihr auf den Frühlingsball der Schule gehen? Mit ihr?! Sie lächelte. "Das ist zwar keine Frage, aber... wieso willst du denn da mit mir hingehen?", fragte sie geschmeichelt, aber ich ein klein wenig misstrauisch zu gleich. Sich Ewigkeiten nicht melden und dann das? Verwirrung.

Thema: Er liebt mich, er liebt mich nicht...
Zoey Monrow

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18.01.2013 16:30 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


Sie dachte an ihr erstes Zusammentreffen mit dem Schauspieler. Wie sie sich genau am Valentinstag kennen gelrnt hatten. Als hätte ihnen das Schicksal irgendetwas sagen wollen. Genau konnte es die Musikerin auch nicht beschreiben. Es war einfach wie Vorhergesehen. Wie sie da um die Ecke gebogen war und geradewegs in seine Arme gelaufen war. Der Augenblick damals war geradezu magisch gewesen. Der Schnee, die Einsamkeit der Beiden und auch einfach die gesamte Situation. Genau konnte sie es heute auch nicht mehr beschreiben. Sie hatten sich seit damals gar nicht mehr gesehen. Nur hier und da auf den Gängen in der Schule. Sonst nichts. Irgendwie hatte sie auch in letzter Zeit öfter an ihn denken müssen. Warum wusste die Musikerin auch nicht direkt.
Als ihr Gesprächspartner dann auch schon ihr gegenüber saß und begann in edler und gehobener Sprache zu sprechen, konnte sich Zoey ein zauberhaftes Lächeln nicht verkneifen. "Da fühlt man sich ja wie in einer in die zeit zurück versetzten Seifenblase.", meinte sie kichernd. Oh Gott! Wie sie kichern hasste! Entweder ganz lachen oder es bei einem Lächeln belassen. Aber Kichern ging echt gar nicht! Zumindest ihrer Ansicht nach. "gehobene Sprache ist nie schlecht dario. Solltest du öfter machen. Steht dir", meinte sie mit einem typischen Zoey-Lächeln. Als er sie nocheinmal fragte wie es ihr denn ging, da sie seiner Frage geschickt ausweichen wollte, hatte sie davor einer rethorische Frage gestellt. Doch der junge Mann lies sich nicht abschütteln. "Ja alles okay. Denke ich...", antworte die Musikerin und ein nachdenklicher Ausdruck erschien auf ihrem Gesicht. Untypisch für die sonst so aufgeweckte und stehts glückliche Zoey. Zumindest für diejenigen, die sie noch nicht so gut kannten. "Nein. ich hab wenn dann nur eine Stunde gewartet... Ne Spaß. Vielleicht nur ein paar Minuten. ich bin das Warten aber gewöhnt.", gab die Musikerin ehrlich von sich. Der Kommentar mit der Stunde, sollte natürlich als Scherz herüber kommen. Als sogleich auch die Kellnerin angestöckelt kam, musste Zoey innerlich mit den Augen rollen. Dennoch überraschte es Zoey, das dario genau dasselbe nahm wie sie und dabei nicht eine Sekunde zu lang die Bedienung ansah. Er konzentrierte sich ganz auf sie. Zumindest schien es so. Als er Zoey ein Kompliment gegenüber ihren haaren machte lächelte Zoey herzlicher. "Eigentlich sind sie genauso wie immer.", meinte sie mit einem verschmitzen Blick in den Augen und ihrem Lächeln. Wieder ganz die alte Zoey.

Thema: Starbucks for ever *-*
Zoey Monrow

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16.01.2013 16:50 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


Sie fand es immer wieder witzig und dennoch gleichzeitig auch völlig unlogisch. Sie ging immer in so viele verschiedene Cafés um so viele Getränke oder Kuchensorten wie möglich zu probieren und sie nahm dennoch immer dasselbe. Sie probierte nie einen anderen Kaffee, wobei die Brünette gar keine Kaffee trank, oder kostete auch nie ein anderes Gebäck. Egal wie viel Auswahl es auch gab. Sie mochte Schokokuchen, Marmorkuchen, Zirtonenkuchen, Muffins und noch viele viele andere Kuchensorten. Doch bei Starbucks -der nebenbei bemerkt auch noch Cookies und ähnliches hatte- nahm sie trotzdem immer ein Stückchen von dem Zitronenkuchen. Einmal hatte sie ihn gekauft, weil sie noch geld übrig hatte und noch Hunger hatte und seitdem war das ihr absoluter Hit! Ein Ausflug zu Starbucks? Nicht ohne ein Stück von diesem Kuchen!
Nach einer Weile, die der Musikerin wie ein paar Sekunden vor kamen, weil es so viele verschiedene Menschen schafften sich zu blamieren, kam auch schon Ella herein geschneit. Es war gerade so interessant einer Damen mittleren Alters dabei zuzusehen, wie sie versuchten ihren Deckel vom Becher zu kriegen, dass Zoey ihre Freundin erst bemerkte als sie sich auf den Sessel ihr gegenüber plumpsen lies. In diesem Moment hatte die Frau es auch geschafft den Deckel von ihrem Becher zu bekommen und eine kleine Tüte Zucker hineinzuschütten. Sie hatte überhauptnicht bemerkt, dass sich Ealla verspätet hatte, aber bei ihr war das ja nichts unegwöhnliches. "Kein Problem. Ich hatte hier eigentlich auch meinen Spaß, sodass mir deine Verspätung gar nicht aufgefallen ist", gab Zoey ganz offen und ehrlich zu, ehe sie sich richtig aufrichtete und den Rücken einigermaßen gerade machte um nicht ganz so klein in ihrem Sessel auszusehen. Sie hörte sich die Erklärung ihrer Freundin mit einem Lächeln im Gesicht an. "Wie gesagt. Kein Ding. Kann jedem mal passieren, obwohl das zu spät kommen bei dir doch sehr ausgeprägt ist", meinte die Musikerin mit einem Lachen. Auch wenn sie persönlich eher ein pünktlicher Mensch war, war doch der größte Teil ihrer Freunde ein zu spät komm-Typ. Also hatte sie sich mittlerweile an das warten gewöhnt. Die Brünette sah nocheinmal zu der Frau hinüber, die sie vor wenigen Minuten noch beobachtet hatte, doch musste Zoey feststellen das sich ihr Objekt bereits entfernt hatte. Schade eigentlich.
"Ach mir geht es eigentlich ganz gut. Kann mich nicht beschweren.", meinte Zoey mit einem Lächeln auf den Lippen. "Nein, ich wollte mit der Bestellung noch auf dich warten. Obwohl ich eigentlich -so wie ich dich kenne- für dich hätte mitbestellen können. Oder?" Man konnte sich zwar mit der Pünktlichkeit nicht gerade auf Ella verlassen, aber sie war ein Gewohnheitstier. Genauso wie Zoey. Sogut wie immer die selbe Bestellung. Wieso sollte man auch etwas Neues probieren und so herausfordern etwas zu wählen, was einem am Schluss gar nicht schmeckte. da nahm man doch lieber gleich das was man kannte und mochte, bevor man den Rest wegschütten musste, weil es für einen einfach ungenießbar war?

Thema: Hey, look there! I'm not alone.. :)
Zoey Monrow

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16.01.2013 16:20 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


Entweder war heute einfach nicht ihr Tag oder irgendetwas anderes war heute los. Schon heute morgen war ihr aufgefallen, dass es ihr irgendwie nicht gut ging. Deswegen hatte sie sich ja erst entschieden den Tag heute allein irgendwo in einem Café oder im Park zu verbringen. Erst Recht jetzt, denn es schien als würde sie heute das Unglück nur so an sich heften haben. Erst ihre schlechte Laune und jetzt lies dieser Musiker neben ihr auch noch seine Gitarre fallen.
Als sie ihm ihre hand auf den Hinterkopf legte, spürte sie unter ihrer haut wie er zusammen zuckte. Allem Anscheinnach nicht jemand der sowas gewohnt war. Die leichten Spuren von Tränen waren auf seinen wangen zu sehen und Zoey zuckte innerlich leicht zusammen. Wann hatte sie das letzte Mal jemanden weinen sehen? Jemand männlichen? Das war eindeutig schon viel zu lange her. "Man kann da sicherlich noch etwas machen. Drüber lackieren oder so... Du musst sie ja nicht gleich ganz an den nagel hängen. Son kleines Missgeschick kann man schon wieder ausbessern!", versuchte sie ihn aufzumuntern. Ob sie es schaffte oder nicht wusste sie nicht genau. Als er sich den Schaden nochmal genau ansah, atmete die Musikerin einmal tief durch. Irgendwie hatte sie es schon im gefühl das sein Ausbruch noch lange nicht vorbei war und das er gerade er begonnen hatte. Als er aufstand, die Gitarre neben die Bank stellte und sein Gesicht hinter seinen Händen verbarg, ahnte die Brünette schon das jetzt gleich noch ein viel böserer Ausbruch kommen würde.

Thema: Starbucks for ever *-*
Zoey Monrow

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Starbucks for ever *-* 12.01.2013 14:53 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Wer?: Zoey Monrow && Ella Martin
Wann?: am 3. April um ca. 14:3o Uhr
Was?: Kaffee trinken und der allgemeine Weibertratsch? Heart


Das Wetter draußen war toll. Wolkenloser Himmel und nur ein kleines frisches Lüftchen wehte durch die Straßen von Genton. Ohne das Lüftchen hätte man sicher das Haus auch ohne Jacke verlassen könne, aber da es eben noch wehte, waren Jacke und Mütze immernoch parat zu halten. Auch die junge Musikerin hatte sich in die Innenstadt gewagt auf dem Weg ins Café. Starbucks. Manchmal würde sie echt alles tun, um den ganzen Tag in diesem Café zu bleiben udn den Leuten beim kommen und gehen zuzusehen. Sie liebte den Kaffe und die Frapés, die Muffins und vor allem die Zitronenkuchen. Gegen diesen Zitronenkuchen konnten alle anderen einpacken. Noch dazu war ein solcher Ort perfekt für einen kleinen Flirt oder dem Zusammenschluss von neuen Bekanntschaften. Heute würde sich Zoey allerdings mit ihrer Freundin Ella treffen. Eine Schauspielerin. Diese war zwar schon ein wenig älter als die Musikerin selbst, aber sie verstanden sich beide trotzdem prima. Eigentlich und ihr ursprünglicher Tagesplan war, sich in den Starbucks zu setzten und ein wenig zu lernen oder zu lesen, aber man machte doch lieber etwas mit seinen Freunden. Außerdem gehörte die Brünette sowieso eher zu der faulen Sorte Menschen -egal ob lernen oder Sport-, die den ganzen Tag nichts anderes machen würden aus im Bett zu liegen und nichts zu tun, wenn sie nicht noch andere Verpflichtungen hätten. Noch um eine Ecke gehen und es wären nicht mehr viele Schritte bis zu ihrem Kaffee. Wollte sie überhaupt heute so ein energiereiches Getränk? Oder würde sie sich für etwas anderes entscheiden. In dem Café angekommen, sah sich Zoey erst einmal nach Ella um, konnte sie aber noch nirgends entdecken. Also setzte sie sich an einen Tisch und wartete brav auf ihre Freundin, bevor sie etwas bestellen würde. Im Kopf ging sie schon mal alles durch was sie nehmen würde. Auf jedenfall den besagten Zitronenkuchen und vielleicht eine heiße Schokolade mit einem Hauch Zimt. Sie hatte erst vor kurzem ihre Vorliebe für Zimt entdeckte und konnte jetzt keinen Kakao oder eine heiße Schokolade mehr ohne Zimt trinken. Es war fast wie eine Sucht danach. Fast stand jedenfalls, dass sie keinen Kaffee trinken würde. Ihr energiegehalt war für den tag nämlich reichlich gedeckt.

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