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Autor Beitrag
Thema: Sporthalle
Heather McGomery

Antworten: 5
Hits: 5382

04.08.2013 16:53 Forum: » prom


IAN LONSDALE UND HEATHER McGOMERY



Das Ian bei einer Welttournee mitmachen würde, kam unerwartet. Auch das er sie mit ihrer Schwangerschaft alleine lies, hatte Heather nicht gut geheißen. Jederzeit hätte ihr etwas passieren können und niemand wäre da gewesen. Virginia, ihre beste Freundin und engste Vertraute, war selbst im Krankenhaus gewesen und dann war auch noch Ian weg gewesen. Aber zum Glück war ja alles gut gegangen. Außerdem hatten sie ja sogut wie täglich telefoniert, hatten sich mit dem Handy via sms auf dem laufenden gehalten oder über Skype komunizert. Die letzten drei Monate. Nochmal soviele mussten vergehen, damit sie endlich eine Familie wären. Nur noch ein wichtiges kleines Detail fehlte und die Schulpsychologin wusste nicht, wann Ian dafür bereit war diesen Schritt zu gehen. Das Deatil war ein kleines und rundes Ding. Ein Ring Das fehlte noch. Ein Heiratsantrag. Wann der allerdings kommen würde, stand noch in den Sternen.
Das einzige kleine runde Ding was sie bisher von ihm bekommen hatte, war ihr Bauch. Der gar nicht mal mehr so klein war. Mittlerweile wusste die gesamte Schule das Heather bald in Mutterschutz gehen würde. Dann würde Eric McCloud in ihre Fußstapfen treten und sie vertreten. Solange bis sie wieder arbeiten konnte. Also mindestens ein Jahr. Danach würde sie weiter sehen. Ob sie wieder arbeiten würde oder weiterhin auf das Kind zu Hause aufpassen würde. Wahrscheinlich würde sie eher die zweite Möglichkeit in Betracht ziehen. Ian würde als Geldeintreiber sicher vollkommen reichen. Bei dem Gedanken lächelte die Schulpsychologin in sich hinein.
Endlich war es soweit. Viel Zeit hatte Heather für den Prom aufgewand und jetzt war der Tag endlich da. Doch damit war die Arbeit noch nicht getan. Die Gläser für den Sektempfang mussten noch gefüllt und richtig hingestellt werden, Lautsprecher w3ollten nicht funktionieren und hier und da fiel schon wieder die Dekoration ab. Schon seit gut einer Stunde lief sie von einer Ecke der Sporthalle zur anderen. Doch es würde sich lohnen. Die Seniors würden zum Abschied einen wundervollen Ball bekommen. Vielleicht nicht die Party ihres Lebens, aber dennoch eine schöne Erinnerung. Ian sah dem ganzen Geschehen amüsiert zu. Das sah man ihm regelrecht an. Als sie zum gefühlten hundertsten Mal an ihm vorbei lief, schlag er seinen Arm sanft um ihre Taille und küsste sie. Heather lächelte in den Kuss hinein und sah dann zu ihm auf. Bei seinen Worten musste sie dann lachen. „Als könntest du mich auf die Couch verbannen. Dafür müsstest du mich erst einmal hier rauskriegen und mit meiner Kugel an Bauch und dem damit zugelegten Gewicht ist das gar nicht so einfach.“, witzelte Heather herum, ehe sie seinen Kuss erwiderte. Ja er hatte ihr eindeutig gefehlt. „Aber ich muss mich doch irgendwie beschäftigen...“, meinte sie und lächelte als er über ihren wohl geformten Bauch strich. „Nein. Zumindest hab ich es sehr lange nicht mehr gehört.“, meinte die Brünette und lächelte ihn leidenschaftlich aus ihren großen dunklen Augen an.

Thema: What Makes Music Symphonic?
Heather McGomery

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25.01.2013 16:41 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l


So konnte der erste Eindruck jemanden täuschen. Okay, Heather hatte sich sowieso schon gefragt was für ein komischer Mann bei diesem Wetter mit einem langen Mantel herumlief und dann auch noch auf einem Schulgelände. Normalerweise waren solche Typen auf Suchpostern bei der Polizei zu sehen und nicht auf einem Schulgelände, zwischen allen möglichen Altersgruppen. Trotzdem hatte die junge Frau ihn angesprochen. Er schien intelligent zu sein und etwas von Musik zu verstehen. Sowohl von Musik als auch von Komponisten. Ein Wissen, das es nicht allzu oft auf der Welt gab. or allem nicht bei der männliochen Rasse der Menschen. Naja, okay. Ganz richtig war das nicht. Die meisten Dichter, Komponisten oder auch heute auch Regisseure waren männlich. Sie verwarf den Gedanken und sah wieder den Mann vor ihr an. Den Mann, den sie auf der einen Seite ziemlich gruselig fand, auf der andere Seite aber irgendwie... faszinierend fand? Konnte man das so ausdrücken? Nicht faszinierend im Sinne von anziehend, sondern faszinieren im Sinne von "kann das wirklich ein Lehrer sein?".
Als Mikael ihr eröffnete das sein Sohn schon ein Jahr alt war lächelte sie. Es musste schön sein, endlich den Geburtstag des eigenen Kindes zu feiern. Ihm Geschenke zu kaufen und sich Gedanken machen konnte, wie die Torte wohl sein musste. Auch wenn der Kleine oder die Kleine wohl eher weniger etwas davon bekommen würde. Man konnte ihrem Gesprächspartner richtig ansehen wie stolz er war ein Vater zu sein. So hatte auch Ian ausgesehen, als sie ihm von ihrer Schwangerschaft erzählt hatte. Zwar ein wenig zurückgezogen, weil er Angst hatte als Vater zu versagen, aber sie würden das schon schaffeb. Ein bisschen Zeit hatten sie ja noch. "Sie scheinen wirklich sehr stolz auf ihren Sohn zu sein.", meinte sie lächelnd und strich seine eine widerspenstige Strähne aus dem Gesicht. "Ach sie sind geschieden?", fragte Heather ein wenig überrascht. Sie sah ihn an und bemerkte dan erst die Eheringfreie Hand. Ja, auch sie war unverheiratet. NOCH zumindest. Noch ein paar weiteren Worten entstand eine fast peinliche Schweigepause. Heather wollte gerade wieder Lust holen, um ihn doch zu fragen ob sie nicht in das Gebäude gehen wollten, als er auch schon auf ihre Frage antwortete, ob er denn Hilfe brauchte. Als er nur meinte, das er eigentlich hier wäre um anderen zu helfen, hob Heather fragen eine Augenbraue. Er war also ein Referendar. Für Musik und Physik. Komische Mischung der Fächer. Normalerweise wählten die meisten Leute Mathe und Physik zusammen und Kunst und Musik. Sie musste sich die Frage verkneifen, wie er denn zu dieser Kombination gekommen war. Er war auch hier als Vertrauenslehrer. "Interessant. Ich unterrichte hier Tanz und bin ebenfalls als Schulpsychologin tätig. Aber ich arbeite auch im Krankenhaus der Stadt als Psychologin.", erklärte Heather. Psychologin war zwar nicht der Beste beruf, aber sie liebte es trotzdem

Thema: What Makes Music Symphonic?
Heather McGomery

Antworten: 4
Hits: 2598

24.12.2012 16:13 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Am schlimmsten, so glaubte Heather, war ihre ewige Fresssucht. Es war wirklich schlimm und sie hätte auch nie gedacht, dass ein Mensch so viel essen konnte, wie sie es manchmal tat. Morgends, Vormittags, Mittags, Nachmittags, Abends und manchmal sogar nachts. Manchmal war ihr schon richtig schlecht von dem vielen Essen, aber trotzdem hatte sie noch irgendwie hunger. Wenn sie weiterhin so viel essen würde, würde sie noch Platzangst in ihrem eigenen Auto bekommen. Sie wurde ja sowieso in ein paar Monaten dick werden, da musste sie mit dem vielen Essen nicht auch noch nachhelfen. Sie lächelte auf ihren noch etwas normal aussehenden Bauch herab und fuhr weiter. Die Stadt um sie herum flog nur so vorbei. An einer roten Amepl stoppte sie und dachte wieder nach. Ian hatte sich eine Auszeit genommen um nochmal ein bisschen rumzukommen mit seiner Musik. Um vielleicht auf abstand zu ihr zu gehen? Aber er hatte doch auch noch Cindy. Was würde aus ihr werden, wenn er vielleicht in Europa oder sonst wo bleiben würde? Müsste sie dann wieder zu ihrer Leiblichen Mutter zurück oder würde sie hier bei Heather bleiben? Aber noch ein Kind? Sie war sich nicht einmal sicher, ob sie mit ihrem eigenen zurecht kommen würde. gleich zwei auf einmal, obwohl sie nur mit einem schwanger war? So viele Fragen gingen den Schulpsychologin durch den Kopf, auf die sie allerdings keine Antwort hatte. Das Hupen eines Wagens holte sie in die Wirklichkeit zurück. Sie entschuldigte sich mit einem Handzeichen und fuhr weiter. In Richtung Schule. Bal konnte sie sowieso nicht mehr unterrichten und dann musste der Referendar Mr. McCloud die Schüler und Schülerinnen unterrichten. Dann konnte sie ja wenigstens jetzt noch ein wenig Gas geben. Wie jeden tag wenn sie unterrichten musste, fuhr sie davor noch schnell in einen kleinen Laden am Rande der Stadt, um sich einen ganz besonderen Tee zu holen. Nicht dieses komischen BubbleTea Zeug, was die Jugend von heute so zu sich nahm, sondern einen guten von Hand gezauberten Tee. Bevor die schwanger geworden war, hatte sie sich hier immer einen guten Kaffee geholt. Normalerweise nahm sie Viginia immer einen mit, doch die war ja zur Zeit selbst nicht an der Schule wegen einem Autounfall. Schlimme Sache. Ab und an besuchte Heather sie auch im Krankenhaus. Nur in letzter Zeit hatte sie viel um die Ohren und genau wusste Heather gar nicht, ob sie noch im Krankenhaus lag oder schon nach Hause entlassen wurde. Wenn aj hatte sie ja immernoch Hailey, die zu Hause auf sie aufpassen konnte. Die Brünette erreichten ihren Tee-Shop und innerhalb von zehn Minuten war sie auch schon wieder draußen. Mit einem Becher Kaffee und einem Becher Tee. Vielleicht brauchte ja jemand im Lehrerzimmer einen guten Kaffee, der zur Abwechslung mal nicht aus einer Plastikmaschine kam.

Der Lehrerparkplatz kam schon in Sicht, als Heather um die Ecke fuhr und beinahe von einem LKW mitgenommen wurde. Sie hupte wie eine Wahnsinnige und schaffte es noch die Bremse durchzudrücken. war ihr BMW wirklich so klein, dass sie übersehen wurde? Eher nicht. Aber um diese Tageszeit passte eigentlich nie jemand auf den Straßen auf. Aber gut. Heather konnte es mit ihren Gedanken auch nicht besser machen. Sie atmete tief durch, ehe sie brav rechts und links schaute, ehe sie weiterfuhr und geradewegs einen Parkplatz fand. Der Vorhof der Schule war bis auf ein paar Schüler und sicher auch Lehrer schon geleert. Sie parkte und stieg aus. Anschließend lief sie einmal um den Wagen herum, um auf der Beifahrerseite nochmal die Tür zu öffnen um ihre Tasche und einen Ordner herauszuholen. Leicht vollgepackt lief die junge Frau in Richtung Eingangstüre, bis ihr Blick an einem Mann heften blieb. er ging wild fuchtelnd ebenfalls langsam auf das Gebäude zu. Er trug einen schwarzen Mantel, der ihm bis zum Boden reichte und trug einen Hut. Ungewöhnlich für die heutige Zeit. Sie kionnte sich daran erinnern, solch eine Mode in einem alten Geschichtsbuch mal gesehen zu haben. War das etwa ein Lehrer? Wenn ja dann kannte Heather ihn nicht. Hatte April, bzw. Ms. Brown nicht letztens etwas über einen neuen Kollegen erzählt? Sie war sich nicht mehr sicher, denn in letzter Zeit glich ihr Kopf eher einem Sieb als einem Karton. Schlechter Vergleich, aber trotzdem irgendwie passend. Sie ging auf den etwas jüngeren Mann zu und lächelte ihn an. Er hatte Kopfhörer in de Ohren stecken. Sie tippte ihn kurz von der Seite an, bis sich sein Blick an sie richtete und er die Kopfhörer aus den Ohren zog. Erst jetzt wurde Heather bewusst was er da gehört hatte. Nicht diese komische Musik, die die Kids von heute so hörten, sondern ältere, klassische Musik. Nicht ganz Heathers Geschmack, aber jeder hatte seine eigenen Vorlieben und Abneigungen. "Kann man Ihnen vielleicht irgendwie helfen?", fragte Heather ihn mit einem freundlichen Lächeln, das sie jedem Fremden schenkte.

out.: Sorry das mein Post so langweilig ist. Aber irgendwie bin ich zur Zeit nicht gerade kreativ :D
Schöne Weihnachten übrigends HeartHeart

Thema: Mit Schwangeren sollte man sich besser nicht anlegen!
Heather McGomery

Antworten: 1
Hits: 2284

22.04.2012 10:41 Forum: » the future

Der Kaffee in ihrer Tasse war noch ganz heißt, als sie ihn sich aus der Kanne ein schüttete. Sie konnte sich die Tasse schon auf ihrem Bauch ablegen und Heather spürte hier und da mal einen Tritt von ihrem Kind. ja wir wissen das du mal ein großartiger Fußballer werden wirst. das flog immer wieder mal durch ihre Gedanken. Sie und Ian waren schon vor langer zeit zusammen gezogen und auch Cindy hatte damit kein Problem gehabt. Es wäre für Heather schrecklich gewesen, wenn Cindy sie nicht akzeptiert hätte. Nicht als Ersatzmutter, wäre für die Psychologin okay gewesen, aber als Freundin ihres Vater wäre schon passend gewesen. Gott sei Dank musste sie sich darüber keine Gedanken machen, da sie sich super mit der jungen Musikerin verstand. Sie nahm einen Schluck aus ihrer Kaffeekanne und begab sich dann in ihr Schlafzimmer, um sich schon mal anzuziehen, da Viginia sicher gleich hier sein würde. Sie waren verabredet, um zusammen einkaufen zu gehen. Jedoch keine Klamotten für sie selbst, sondern für die Babys. Heather hatte sich riesig gefreut, als ihre beste Freundin und engste Vertraute ihr gesagt hatte, dass auch sie schwanger war. Sie war schon etwas früher dran gewesen als Gina und somit war ihr Bauch schon etwas größer, als der ihrer Schwester. Natürlich waren sie nicht richtige Schwester, aber sie waren einander so vertraut, dass man es hätte meinen können. Sie suchte auch noch eine Tasche, legte ihren Geldbeutel und ihr Handy hinein und ging die Treppe wieder nach unten. In der Küche stand noch ihre Tasse Kaffee und Heather stellte sich ans Fenster und trank hin und wieder einen Schluck von dem braunen Getränk. Schon von weitem sah sie die Blondine auf ihr Haus zukommen. Lächelnd stellte sie die rote Tasse ab und ging zur Tür, als diese schon klingelte. Sie öffnete die Tür und wurde sofort von einem lauten Hey begrüßt. „Hey Süße“, begrüßte sie auch ihre Freundin und schloss sie kurz in die Arme. Ihre Bäuche stießen leicht zusammen und Heather musste kurz lachen. „Komm doch rein“, meinte sie und öffnete die Tür weiter. Zusammen gingen sie in die Küche, wo Heather noch mal einen Schluck Kaffee nahm. „Möchtest du auch einen?“, fragte sie und zeigte auf die Kaffeekanne. Sie war froh zusammen mit ihrer Besten Freundin einkaufen gehen zu können. Zumindest Spielzeug und Kleidung für das Kind. Babybett und Fütterstuhl, würde sie dann vielleicht mit Ian kaufen gehen.

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