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Thema: Sometimes strange things happening...
Katherine James

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21.03.2013 20:12 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

HALT! STOPP! DAS IST VOLLKOMMEN FALSCH WAS DU HIER TUST! VOLLKOMMEN FALSCH! ER HAT EINE FREUNDIN UND DIE KANN DIE SOWIESO SCHON NICHT LEIDEN! ALSO WEG VON MELLO! Diese Worte schrie Kate in ihrem Inneren sich selbst zu, doch ihre innere Stimme konnte genauso wenig gegen die Handlungen ihres Körpers tun, wie ihre Moral, die ebenfalls heftig protestierte.
Das hier war falsch und sie sollte es definitiv unterlassen. Denn Mello ging mit Kathi und theoretisch waren sie ja ein ganz süßes Paar, auch wenn die Kanadierin selbst nicht wusste was der Ire an der kleinen Hale fand, doch seine Lippen waren viel zu weich, um sich freiwillig davon zu lösen. Ach verdammt, dabei hatten sie und Katharina sich letztens erst angenähert. Naja, was hieß angenähert, sie hatten am gleichen Tisch bei Starbucks gesessen und sich etwas unterhalten. Gezwungenermaßen, weil nirgendswo anders etwas frei gewesen war. Aber die Schauspielerinnen hatten sich weder angegiftet, sich böse Blicke zugeworfen oder Sonstiges. Das war ein Fortschritt, doch sollte sie jemals davon erfahren, wäre er sofort wieder vernichtet. Verständlich.
In diesem Moment schob Mello Katherine sanft von sich weg und die 17-Jährige wusste nicht ob sie sich jetzt freuen sollte, dass wenigstens er der Sache ein Ende gesetzt hatte, oder heulen, weil sie seine Lippen nicht mehr auf den Ihren spürte. Unwissend was sie nun tun sollte ließ sich die Schauspielerin in den Sand fallen, schloss die Augen. Es war verrückt, was sie eben getan hatte. Sie hatte Mello geküsst. Ihren Kumpel Mello.
Als sie seine Stimme vernahm richtete sie sich kerzengerade auf. Verdammt, SIE HATTE MELLO GEKÜSST! „Oh Gott, es tut mir so leid. So leid, ich wollte eigentlich… aber dann plötzlich… oh Gott, Mello“, sprudelte es plötzlich aus der brünette hervor und sie suchte panisch Mellos blick. Sie musste ihm wieder sagen, wie leid es ihr tat. Das eben konnte man nicht mit einer einfachen Entschuldigung beiseite wischen!
Doch, dass sich der Ire dann vorbeugte und sie küsste, stoppte ihren Redefluss, auch wenn es nun ein ziemlich freundschaftlicher Kuss war.

Thema: Sometimes strange things happening...
Katherine James

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16.03.2013 14:13 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Eine Woge des Glücks schwappte über die Schauspielerin hinweg, als sie die Stimme ihrer geliebten kleinen Schwester hörte, für welche sie ihr Leben geben würde. Sie liebte dieses biest einfach, denn sie war perfekt, jedenfalls in Kate’s Augen. Vielleicht sprach da auch einfach nur die große Schwester aus ihr. Okay, nicht nur vielleicht, sondern ziemlich wahrscheinlich, aber das war ja auch egal.

Ja, auch Rose leistete sich hin und wieder einige Fehltritte, und diese waren nicht gerade harmlos, doch alles in allem war die Kanadierin unheimlich stolz auf ihre kleine Schwester und würde Alles für sie tun. Genau deswegen fiel es ihr auch immer besonders schwer auf die MAD nach den gemeinsamen Ferien zurückzukehren, deshalb vermisste sie das 15-Jährige Mädchen immer so sehr, wie keinen Anderen. Und ihre Stimme zu hören stimmte die Schauspielerin glücklich, zu hören dass Rosalie ihre Paris-Fahrt genoss, dass es ihr gut ging. Das war schöner als Alles andere im Moment.
„Katie? Ich bin müde, lass uns wann anders telefonieren ja?“, kam es jedoch nach ein paar Minuten von dem Mädchen und Kate’s Herz setzte aus. Sie wollte nicht auflegen. Denn wann anders war bei den James-Schwestern immer so eine Sache. Beide hatten prall gefüllte Terminpläne und dann ein gemeinsamen Zeitpunkt zu finden um zu telefonieren erwies sich als beinahe unmöglich. Doch was hätte die Brünette schon sagen können? Nein? Das ging wohl schlecht.
„Natürlich Rose. Ich hab dich lieb“, verabschiedete sie sich und legte schließlich auf, jedoch lächelnd. Ihr ging es seit Wochen das erste Mal wirklich gut. Sie hatte mit ihrer kleinen Schwester telefoniert und im Moment war wenigstens die Sehnsucht nach ihrer Nähe gestillt. In dieser Verfassung kamen ihr selbst ihre anderen Probleme schaffbar vor. Für die Schule würde sie wieder anfangen zu lernen und was ihr Liebesleben anging, so würde sie sich auch noch etwas einfallen lassen.
Glücklich seufzend ließ sich Kate ebenfalls in den Sand sinken, wie Mello es zuvor getan hatte, doch schließlich richtete sie sich etwas auf, blickte den Iren an. „Du weißt gar nicht, wie dankbar ich dir dafür bin“, murmelte sie und ohne zu wissen was sie tat und ohne sich selbst stoppen zu können beugte sie sich vor und küsste den Musiker. Erst als sich ihre Lippen berührten wurde Katherine klar, was sie hier tat, doch sie löste sich nicht. Es war, als würde ihr Körper ihr nicht gehorchen, weil es ihm zu gut gefiel.

Thema: there is something calles love
Katherine James

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10.02.2013 14:23 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

In manchen Cafes konnte man reinkommen und man suchte sich sein Plätzchen, ohne dass einen auch nur jemand beachtete, außer die Bedienung. Dies war leider keins davon. Egal ob irgendso ein Jüngling der Katherine auf ihr Hinterteil starrte oder der alte Mann, der am Tisch hinter Santana saß, irgendein Augenpaar verfolgte die Bewegungen der Brünette. Doch sie versuchte das so gut es ging auszublenden, zog ihr Ding durch. Dazu gehörte auch der Kuss für ihre Freundin. Würde sie darauf achten, sich so zu verhalten, dass niemand etwas Anstößiges an ihrem Verhalten fand, würde sie die ganze Zeit nur dasitzen und nichts tun, nichtmal San küssen. Denn wie die Tänzerin ihr doch so schön erzählte war der alte Typ hinter ihnen bei dem Kuss reagiert hatte. Ein kleines Grinsen erschien auf den Lippen der Brünetten und sie beugte sich nochmal zu der Italienerin vor. „Na wenn das so ist“, murmelte sie und küsste Santana erneut, doch diesmal viel länger und intensiver. Das war kein Begrüßungskuss, sondern ein richtiger. So einen, wie man ihn austauschte, wenn man sich nah sein wollte. Doch schon bald ließ die Brünette wieder von ihrer Freundin ab und wollte sich nach hinten lehnen, doch die Italienerin hatte schon eine nasse Haarsträhne Kates im Griff. Eine nasse Haarsträhne die keinen Zweifel darüber ließ, wo sie war und was sie getan hatte.

„ja ich war grad eben noch schwimmen. Ich mein sind doch wunderbare Temperaturen draußen, wieso also nicht“, grinste sie. Als Kanadierin war sie viel Kälteresistenter als diese Beachbabes oder in Santanas Fall Italienerinnen, die ausschließlich warmes Klima gewöhnt waren. Kate hingegen war mit allem aufgewachsen und so wurden ihre Nervenzellen in der Haut immer stumpfer geworden für Kälte. Aber nun gut, die Brünette hatte damit kein Problem, sie war dadurch halt anpassungsfähiger. Dagegen war ja nix einzuwenden.

Sobald Santana die Haarsträhne wieder aus ihrem Griff entlassen hatte, lehnte die Schauspielerin sich zurück, betrachtete ihre Freundin. Sie liebte sie, keine Frage, dass sagte ihr auch ganz deutlich ihr kribbelender Bauch, doch sollte sie es ihr auch sagen? Dafür waren sie ja eigentlich auch hier, aber plötzlich geriet Kates Entschluss stark ins Wanken. Sie konnte die Reaktion der Schwarzhaarigen einfach nicht einschätzen, was ihr zu schaffen machte.

Thema: it seems like a butterflie
Katherine James

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10.02.2013 13:43 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Der Weg von ihrem eigentlichen, ursprünglichen Platz bis hin zu dem ihr bis dato unbekannten Typ war für die Kanadierin anstrengend und beschwerlich. Hätte sie bloß nicht diese schicken Riemchensandalen angezogen! Aber sie waren so schön und die Brünette hatte einfach nicht widerstehen können, doch jetzt haderte sie mit den Konsequenzen. Kurzerhand blieb Kate stehen und bückte sich, öffnete die Sandalen und schlüpfte hinaus. Als ihren nackten Füße den Sand berührten freute sie sich über dieses angenehme Gefühl, ließ sich einen Moment davon in Beschlag nehmen, ehe sie ihren Weg fortsetzte zu dem Rotschopf.
Locker begrüßte sie ihn und wartete auf eine ebenso freundliche Antwort, jedoch hätte sie nicht erwartet, was er ihr tatsächlich entgegen knurrte. Sich über ihn lustig machen? Warum sollte sie? Selbst wenn Katherine Stana James wäre, der Menschen verspottete, so würde sie das noch nicht mit Menschen tun, die sie nicht mal kannte! Okay, sie war kein Unschuldsengel und lästerte für ihr Leben gern, doch das war eine ganz andere Kategorie. Außerdem hatte eine Studie bewiesen, dass Lästern glücklich machte, wohin Verspotten und Mobbing der Brünette überhaupt nicht lagen. Würde sie das tun, lieferte sie doch nur den Beweis dafür, dass sie selbst so unsicher war, dass sie andere runter machen musste. Und das hatte die Brünette sicherlich nicht nötig, dafür war ihr Selbstvertrauen zu groß. Aber anscheinend schien es bei ihm hier nicht so zu sein, wenn er gleich darauf schloss, sie wolle sich über ihn lustig zu machen. Bei ihm schien das also auf der Tagesordnung zu stehen. Interessant, interessant, aber für Katherine als Information sonst nicht weiter zu gebrauchen. Sie suchte kein schon geschwächtes Opfer. Sie suchte ja nichtmal ein Opfer. Er könnte höchstens ihr Projekt werden. Projekt ‚ Hilf dem Typen und zauber ihm ein Lächeln ins Gesicht‘. Ja, dass wiederrum wäre ihre Art. Und das würde sie jetzt auch einfach tun! Ha! Dann hatte sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen; erstens entkam sie ihren Matheaufzeichnungen, die sie tadelnd ansahen, jedenfalls fühlte es sich so an, und andererseits heiterte sie einen anderen Menschen auf. Klang doch nach einem super Plan oder? Ein Plan, der unbedingt umgesetzt werden sollte!

Elegant ließ sich Katie in den Sand neben dem Rotschopf sinken, legte ihre Riemchensandalen und Tasche neben sich ab, ehe sie ihren Kopf dem Typ zuwandte. „Hatte ich nicht vor. Warum sollt ich auch, kennen wir uns denn?“, fragte sie lächelnd und hielt ihm schließlich die Hand hin. „Ich bin Kate“, stellte sie sich schließlich vor und auf ihrem Gesicht erschien ein 180-Watt-Lächeln. Hach ja, sie liebte es neue Menschen kennen zu lernen.

Thema: Sometimes strange things happening...
Katherine James

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03.02.2013 13:45 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Irgendwie wusste die Kanadierin nicht was sie in Mellos Anwesenheit fühlen sollte. Einerseits strahlte er so eine Ruhe aus, die Kate gut gebrauchen könnte. Sie war schon lange nicht mehr ruhig gewesen, denn entweder sprühte sie vor Lebensenergie und war ein kleiner Wirbelsturm oder sie heulte sich die Seele aus dem Leib. Frieden schloss sie nie mit sich. Entspannen kannte sie auch nicht mehr, es war ein Fremdwort war es für sie geworden. Inzwischen existierten nur noch diese beiden Extreme, wobei der Ire neben ihr einer der wenigen war, die die 17-Jährige jemals hatte weinen sehen. Kate hatte es immer vermieden und sich nur vor Julien, Liam, Alexia und Kyle die Blöße gegeben. Ihre Familie zählte sie nicht mit, denn natürlich hatte sie geweint, allein bei aufgeschlagenen Knien oder sonstigen Wunden. Doch aus emotionalen Gründen waren es wirklich nur ihre Freunde. Ihre besten Freunde und ehemalige Boyfriends. Vor dem Rest, auch vor Santana versteckte die Schauspielerin ihre Gefühle und das konnte sie gut. Ansonsten hätte sie wirklich das falsche Studienfach gewählt, so viel stand fest. Obwohl, vielleicht hatte sie das ja wirklich, jedenfalls könnte man so denken, wenn man ihre neusten Noten sah. Grausam, durchgehend. Aber sie hatte einfach keine Zeit, ihr Privatleben war viel zu turbulent um sich auf Schule zu konzentrieren. Doch wie sollte sie Mello das erklären, der ihr den Vorschlag machte ihr Privatleben sozusagen zu ‚vernachlässigen‘? Kate konnte es nicht, dafür war sie auch viel zu emotional veranlagt. Und sie hatte zu viel Angst Santana zu verlieren.
„Das geht nicht so einfach. Ich kann mich nicht einfach von allen abwenden, besonders nicht von San. Es ist schon so kein Zuckerschlecken sie bei mir zu halten…kennst sie ja…“, flüsterte die Brünette tränenerstickt, vergrub ihr Gesicht nun in den Händen. Oh ja, mit der Tänzerin war es nicht immer einfach, davon konnte Katherine ein Liedchen singen. Vielleicht waren Tänzer für sie einfach nicht das richtige. Hatte man ja schon an Julien gesehen. Aber es klappte ja auch mit den anderen nicht, also jedenfalls nicht mit Liam und Bryan und das waren beides Schauspieler. Von daher, vielleicht war die Kanadierin ja ‚unvermittelbar‘? Ein hoffnungsloser Fall, für den man niemals das passende Gegenstück finden würde? Im Moment sah die 17-Jährige da ziemlich schwarz. Wirklich tiefschwarz. Der einzige Lichtblick waren die kommenden Ferien, die sie wieder in ihrem geliebten Kanada mit ihrem Vater verbringen würde. Teilweise. Wenn er sich denn Zeit für sie nahm. Bei Rosalie und ihrer Mutter sah es schon besser aus, denn dort wusste die Brünette, dass sie mit ihnen in Serbien sein würde. Doch im Moment kamen die Wochen bis dahin schier Dekaden gleich. Doch vielleicht hatte der Musiker Recht und sie sollte einfach mal mit ihren telefonieren? Was blieb ihr anders, denn sich eine Auszeit nehmen wie er vorgeschlagen hatte war einfach nicht möglich. Mr. James war ein wichtiger Geschäftsmann und konnte kaum Zeit für seine Töchter freischaufeln. Zu ihrer Mutter konnte sie nicht, denn dann gab es nur Zoff und somit fiel auch Rose weg. Doch ein Gespräch wäre eine gute Lösung.
Ohne zu protestieren nahm Kate dankbar das Handy an und wählte die Nummer ihrer Schwester. Diese befand sich zur Zeit mit ihrer Klasse irgendwo in Europa, weshalb Kate sie selbst nicht hatte anrufen können. Davor hatte es einfach zu viel Stress auf beiden Seiten gegeben, dass sie sich wirklich mal hätten unterhalten können. Ohne zu zögern drückte die Brünette auf anrufen. Normalerweise hätte sie gezögert mit einem fremden Handy Ferngespräche zu führen, doch im Moment kam ihr das gar nicht in den Sinn. Sie wollte Rose hören.

Die Sekunden zogen sich in die Länge und beinahe hätte die 17-Jährige wieder aufgelegt, da ertönte die schläfrige Stimme ihrer kleinen Schwester am Telefon. Tränen der Freude strömten Kate aus den Augen. Bis eben hatte sie nicht gewusst wie sehr sie das kleine Biest vermisst hatte. Doch nun wurde es ihr klar und das Geräusch der wohlvertrauten Stimme hob ihre Laune beträchtlich.

Thema: it seems like a butterflie
Katherine James

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25.01.2013 22:07 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Sich ein Blickduell mit seinem Mathehefter zu führen schien vielen wohl ziemlich seltsam, doch genau dies tat Katherine gerade, denn sie hatte weniger als keine Lust aus ihm zu lernen. Sie wollte ihn nicht einmal aufschlagen, doch ihre Note in dem Fach hing am seidenen Faden, wenn sie nicht langsam mal ihren hübschen Popo hochbekam und etwas dafür tat würde sie wegen diesem Fach noch das Jahr nicht bestehen. Das durfte nicht passieren, auch nicht mit der Ausrede, dass es einfach zu ihren Schwächen gehörte. Seufzend schlug die Brünette den Ordner auf, verdrängte die Gedanken daran was sie alles tun könnte. Surfen, Relaxen, Musik hören, neue Leute kennen lernen, etwas mit ihren Freunden unternehmen,…
Halt Stopp, sie würde sich jetzt auf Mathe konzentrieren. Sich in die Integralrechung vertiefen oder was zur Zeit ihr Thema war. Integralrechung war nur das letzte, was die 17-Jährige mitbekommen hatte, doch eigentlich müsste sich von Anfang an den Ordner durchblättern und versuchen hinter das Rätsel zu kommen, welches sich ihr offenbarte. Doch auch wenn sie auf die Notizen vor sich starrte, es ging ihr nicht in den Kopf. Sie wollte ehrlich gesagt auch nichts dafür tun, dass es sich änderte, doch wenn sie deshalb den Jahrgang wiederholen müsste, würde sie sich selbst ärgern bis sie rot wurde.
Doch was brachte es jetzt hier im Sand zu sitzen und Wörter, die für Kate in keinem logischen Kontext standen, anzustarren? Sie würden nicht plötzlich lebendig werden und ihr ausführlich alles Schritt für Schritt erklären. So lief das leider nicht. Wäre aber auch zu schön gewesen. Frustriert schlug die Kanadierin ihren Ordner zu, ließ ihren Blick nun über den Strand gleiten, leer, bis auf einen jungen Mann. Er kam der 17-Jährigen bekannt vor, doch seinen Namen kannte sie nicht. Er war wahrscheinlich auf der MAD. Er sah einsam aus und so beschloss die Brünette ihn ein wenig aufzuheitern. Vielleicht konnte sie das ja auch Nutzen. Zuversichtlich stand Katherine auf, klemmte sich den Hefter unter den Arm und ging zu ihm herüber, ließ sich neben ihm in den Sand sinken zu lassen.
„Hey“, begrüßte sie ihn, als wäre es das normalste der Welt, als würden sie sich schon ewig und gut kennen. Aber das war nunmal die Art der Schauspielerin.

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Katherine James

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19.01.2013 00:44 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

In solchen Situationen zeigte sich mal wieder, dass Freunde unbezahlbar waren. Hielten zu einem, wenn man Mist baute, trösteten, wenn man am Boden zerstört war. Und diesen Trost konnte die Brünette gerade gut gebrauchen oder jemand der ihr half ihr Leben zu ordnen. Doch das mit dem leben ordnen war wohl eher ein Fall für Kyle oder Alexia. Nicht für Mello. Doch trotzdem tat es gut ihn bei sich zu haben, einfach weil seine ruhige Ausstrahlung die Kanadierin beruhigte. Sie davon abhielt sich die Arme aus Verzweiflung zu zerkratzen um sich abzulenken mit dem Schmerz.

Seufzend legte Katherine ihren Kopf auf die Schulter des Iren, nachdem er den Arm um sie gelegt hatte. Es tat mehr als gut zu wissen, dass sie nicht alleine war. Dass sie Menschen hatte, die ihr zuhören wollten, wie Mello im Moment. Aber wollte sie ihn überhaupt mit drein ziehen? Den süßen, unschuldigen Mello Oke, diese reine Seele? Die brünette wägte es gerade noch ab, als der Musiker weitersprach und anscheinend versuchte er witzig zu sein. Normalerweise wäre die 18-Jährige darauf angesprungen, hätte gelacht, oder auch nur gelächelt, doch diesmal verzogen sich ihre Mundwinkel keinen Millimeter nach oben. Dafür war sie zu deprimiert. Aber sollte sie nicht eigentlich genau jetzt also jemandem erzählen, was in ihrem Kopf vorging?
„Es ist alles so kompliziert. Ich liebe San, das tue ich wirklich, aber es ist einfach, dass es zwischen uns irgendwie nichts Ganzes und nicht Halbes ist. Dann bin ich noch in einen Kerl verliebt, er ich bin mir ziemlich sicher, dass er nicht das gleiche empfindet“, flüsterte die Brünette, ihre Stimme brach ihr beinahe weg. Oh Gott, und das war nur ihr Liebesleben Dazu kamen ja noch Schule und Privat. „ Ich vermisse meine Familie schrecklich, ich hab sie seit Weihnachten nicht mehr gesehen und last but not least werd ich immer schlechter in der Schule. Meine Noten sind total abgesackt.“ Inzwischen schluchzte die brünette nur noch und schlug sich die freie Hand vors Gesicht, um ihre Tränen zu verbergen, die ihr unaufhaltsam über die Wangen liefen. Nun, wo sie es laut ausgesprochen hatte war es nun endgültig, ihre Zweifel offiziell bestätigt. Jetzt konnte sie nicht mehr wegrennen, sondern musste sich ihren Problemen stellen.

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Katherine James

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11.01.2013 22:51 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Es war so verdammt kompliziert alles. Wieso konnte die Brünette kein kleines Kind mehr sein, jung und unbeschwert? Damals war sie nicht verliebt, sondern hatte einfach nur Spaß. Nun gab es Bryan. Die beiden hatten so viele Gemeinsamkeiten und die bodenständige Art des Kanadiers und natürlich auch seine Herkunft hatten es der Schauspielerin einfach angetan. Doch empfand er das gleiche für sie, wie sie für ihn? Oder sollte sie einfach versuchen ihn zu vergessen? Es würde schwer sein, sehr schwer, aber irgendwie würde die Brünette es schaffen. Das würde wahrscheinlich auch ihrer Beziehung mit Santana guttun. Wie sie in diese überhaupt gekommen war, schien der Kanadierin bis heute unklar, doch sie hatte sich in die Tänzerin verliebt. Nun konnte sie ihr nicht mehr einfach den Rücken zukehren. Es ging nicht, wenn sie sich selbst nicht das Herz brechen wollte und Katherine gab zu, dass sie in dieser Hinsicht auch mal egoistisch sein konnte. Schon so oft war sie verletzt gewesen, nochmal wollte sie den Schmerz nicht. Von Tony. Von Julien. Oh ja, besonders von Julien Craine. Sie hatte ihn so sehr geliebt, und dann hatte er ihr plötzlich das Herz gebrochen. Bis heute hatte sie daran zu knabbern, vorallem da er jetzt mit Ronny Less anzubändeln schien. Das kratzte ganz schön stark an der 17-Jährigen. Nun wollte sie nicht wieder diesen schmerz durchmachen, auch wenn das mit Santana etwas ganz anderes war. Die beiden Mädchen hatten eine On-Off-Beziehung und von Treue konnte auch nicht immer die Rede sein, jedenfalls nicht von Kates Seite aus. Vielleicht sollte sie San von ihren Ausrutschern gestehen? Ja das war vielleicht eine gute Idee. Sie würde sich ein ruhiges Plätzchen mit ihr suchen und dann-

In diesem Moment ließ sich Mello Oke neben ihr in den Sand sinken. Verwirrt blickte Kate in sein grinsendes Gesicht, zwang sich ein Lächeln auf. Er sah glücklich aus, wirklich glücklich. Vielleicht stimmte es ja wirklich, dass er jetzt mit Katharina Hale in einer Beziehung war. Und sie wollte sein Glück nicht zerstören. „Heey“, erwiderte sie und ihre Mundwinkel zuckten nach oben. Doch dort blieben sie nicht lange und der Musiker schien zu merken in welcher Stimmung die Brünette war. Das munterte Kate ein wenig auf. „ich weiß nicht. Aber bitte bleib hier, ich will nicht länger alleine bleiben“, flüsterte die Schauspielerin und griff nach Mellos Hand, als würde sie ihr Halt geben.

„Kannst du hier mit mir bleiben?“ Vielleicht wollte er ja auch gar kein Wrack, welches er trösten musste, sondern lieber weg und diese Chance wollte die Kanadierin ihm doch einräumen.

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Katherine James

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30.12.2012 20:49 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Manchmal Leute sahen einfach aus wie Götter oder heiße Pornodarsteller, wenn sie aus dem Wasser kamen, tropfend, nur mit einem winzigen Stück Stoff bedeckt. Ob Katherine James auch nur im Geringsten diesem Bild ähnelte wusste sie nicht, jedoch lief sie auch gerade aus dem Wasser, welches eine angenehme Temperatur von 15° C aufwies. Viele wären wohl allein bei der Zahl in eine Eissäule verwandelt, doch erstens war die Kanadierin kältere Temperaturen gewöhnt und zweitens war ihr so verdammt heiß gewesen bei dem Gedanken, was sie vorhatte, dass sie dringend eine Abkühlung gebraucht und hatte und kurzerhand in den Pazifik gesprungen war. Ein Glück trug sie unten drunter ihren Bikini, doch das tat sie schon, seit der Schnee verschwunden war. Allzeit bereit für ein Bad.

Doch nun war es höchste Zeit zu gehen, denn Santana wartete sicherlich schon im Cafe auf sie. Hastig streifte sich die 17-Jährige ihr Kleid über und schlüpfte in ihre Ballerinas. Noch schnell Tasche geschultert, dann konnte es losgehen. Während sie hastigen Schrittes den Sand durchquerte um schließlich die Promenade hinaufzuwandern, band sich Kate die Haare zu einem Dutt, sah hoffentlich nicht ganz so schlimm aus wie ihr vom Wasser verwüstetes Haar. Wenigstens fing es sich nicht an zu kräuseln, da hatte die Schauspielerin echt Glück gehabt mit ihren Genen. Generell war die Kanadierin gentechnisch gut beschenkt worden.

Nach ein paar Minuten Fußweg rückte das kleine Cafe schließlich in Kate’s Blickfeld, und eine eiskalte Hand legte sich um ihr Herz, drückte zu. Sie bekam Panik. Panik vor Santanas Reaktion. Was würde sie tun? Sie auslachen? Schluss machen? Ihr erklären sie sei verrückt? All diese Szenarien schossen der Schauspielerin durch den Kopf, eine schlimmer als die andere. Trotzdem musste sie es der Tänzerin einfach sagen, sonst würde sie platzen.
Inzwischen war die Brünette am Cafe angekommen und legte ihre zittrige Hand auf die Türklinke, zog sie schließlich zu sich, sodass die Tür aufging. Ein letzter tiefer Atemzug, dann trat sie ein und blickte sich um. Binnen einen Sekundenbruchteils hatte sie ihre Freundin gefunden und ein kleines Lächeln bildete sich auf ihren Lippen, der Griff der eiskalten Hand lockerte sich ein wenig und inzwischen nicht mehr zitternd ging die 17-Jährige auf Santana zu, und gab ihr einen kurzen Kuss, ehe sie sich gegenüber in den Sitz gleiten ließ.

Thema: Head over heels.
Katherine James

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30.12.2012 19:22 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Die Kanadierin wusste, dass sie in diesem moment wirklich sehr, sehr egoistisch war und einfach eine miese Freundin, wenn sie Kyle einfach so abspeiste, aber sie platzte fast, hatte ihren Kopf einfach nicht mehr frei. Alles drehte sich um Santana, die wunderschöne, talentierte, witzige, bezaubernde Tänzerin. Das musste das model einfach verstehen und er schien sich auch damit abzufinden, nickte Kate zu, dass sie sprechen sollte. Und das tat sie auch, wobei es irgendwann nur noch ein Gequicke war, als hätte die Schauspielerin mal ordentlich Helium inhaliert. Doch trotzdem setzte sich vorraus, dass ihre andere Hälfte ihre Worte verstand.

Und er schien es wirklich, denn er drückte sie an sich und sprach zu ihr. Allein, dass er sie Stana nannte und nicht Kate beruhigte sie ungemein, denn dieser serbische Name hatte für sie etwas ungemein Beruhigendes. Es erinnerte sie einfach daran wer sie war. Nicht das California-Babe, nein. Katherine Stana James war eine kanadisch-serbische Schauspielerin, welches vielleicht nicht die Ruhe in Person war, aber auch kein ausgeflipptes ding, obwohl es manchmal den Anschein hatte. Und nun sollte sie sich vielleicht beruhigen, auch wenn das gar nicht so einfach war. Flache Atemzüge versorgten die brünette inzwischen mit Sauerstoff, denn sie war immer noch viel zu erhitzt und aufgekratzt um tief Luft zu holen. Vorallem ging das auch nur, wenn sie Kyle lauschte, doch sie wollte ihm unbedingt antworten. „Bist du dir sicher? Ich meine wir hatten so viele Ups und Downs, was ist, wenn sie nicht das gleiche empfindet?“, fragte die 17-Jährige panisch, blickte den Schauspieler aus ihren grünen Augen ängstlich an. Ja, es war wahr, Kate hatte Angst, was ja nicht gerade oft vorkam. Doch nachdem sie schon so oft verletzt worden war, brauchte sie einfach Versicherung und konnte sich nicht kopfüber in die Liebe stürzen. Deshalb hatte ihr auch die Affäre mit Riley immer so gefallen, weil es nur Spaß war, es keine Verpflichtungen oder Gefühle gab. Doch nun war es zu spät, Kate war total verliebt in ein Mädchen. Nun durfte sie sich wahrscheinlich auch offiziell Bisexuell nennen.
Das genau Kyle dies lobte, unterstützte, wunderte die brünette jedoch. Sie hätte nicht unbedingt vermutet, dass er das so toll fand, dass seine beste Freundin mit einem Mädchen in einer Beziehung steckte, doch anscheinend hatte sie sich getäuscht. Doch dafür liebte sie ihn umso mehr.
„Du bist das beste Gegenstück was man sich wünschen kann“, grinste sie atemlos und drückte ihm einen raschen, rein freundschaftlichen Kuss auf die Lippen. Sie war einfach hochgeschnellt und so faul gewesen seine Wange anzuzielen. Sowieso waren sie sich so nah, dass das kein Problem war. Doch nun musste sie wirklich mal tief durchatmen um eine Hyperventilation zu verhindern, wie das Model schon sagte.
Kate stellte sich gerade hin und versuchte tief einzuatmen, scheiterte jedoch kläglich. Also versuchte sie es nocheinmal, rief sich Techniken vors innere Auge, die sie mal im Schauspielunterricht geübt hatten um Aufregung vor einem Auftritt zu lindern und siehe da, es klappte.

Thema: Head over heels.
Katherine James

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23.12.2012 18:58 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Wieso dauerte das so lange?! Sie hatten sich doch eh treffen wollen, Kate war nur ein wenig früher hier, also warum zum Teufel ließ Kyle sie so lange warten?! Oder kam es der brünetten nur so vor, weil ihr die Neuigkeit unter den Fingernägeln brannte? Wahrscheinlich letzteres. Für ein erneutes klopfen hob die 17-Jährige die Faust, schlug sie gegen die Tür, während sie sich mit der linken Hand gegen die Tür stützte. Und plötzlich war das Holz verschwunden und die Schauspielerin fiel praktisch in die Arme ihres Gegenstücks. Dieser machte daraus gleich eine Umarmung, die Kate rasch erwiderte, jedoch auch wieder löste. Sie wollte Kyle jetzt unbedingt die frohe Kunde überbringen!

„Ja ich weiß und nein danke“, wischte mit einer einzigen knappen Antwort sowohl Aussage als auch Angebot vom Tisch. Auf sein kleines Späßchen mit der Tür ging sie gar nicht erst ein, denn dafür hatte sie einfach nicht die Nerven. Sie platzte fast, wie sollte sie sich noch auf irgendetwas konzentrieren können?! Doch endlich km von Kyle die erlösende Aufforderung, auf die die Kanadierin schon sehnsüchtig gewartet hatte. „Ich hab mich Hals über Kopf in Santana verliebt. Oh Gott, ich bin so verliebt, dass glaubst du gar nicht! Du bist der erste dem ich es erzähle, aber oh Gott, ich würde es ihr so gern sagen. Jetzt, Sofort. Ich vermisse sie so, aber argh. Ich kann es ihr einfach nicht sagen, oder doch? Oh Gott Kyle ich hab mich total verliebt! Das ist unglaublich!“, sprudelte es aus Katherine heraus, ohne dass sie auch nur einmal tief Luft holte. Oder überhaupt Sauerstoff zu sich nahm. Dies hatte jedoch auch zur Folge, dass sich die Tonlage ihrer Stimme immer weiter hochschraubte, sodass es wirklich schwer war, sie zu verstehen.




OOC: mein 100. IG-Post :D

Thema: Sometimes strange things happening...
Katherine James

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Sometimes strange things happening... 23.12.2012 18:25 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Endlich! Endlich waren die Temperaturen wieder über 20°C angestiegen, endlich konnte man wieder zum Strand gehen ohne das einen die Meeresbrise erfrieren ließ. Und das kam von Kate, Vollblut-Kanadierin, an kalte Temperaturen gewohnt. Doch ehrlich gesagt war sie dann doch nicht tough genug um ins Wasser zu gehen, was gerade mal 15°C betrug. Die Schauspielerin würde sich ja ihren Po abfrieren! Trotzdem kam sie gerne hierher, auch wenn sie kaum etwas machen konnte, außer sich in den Sand zu setzten. Doch wenn sie hier war, war es einfach so viel einfach nachzudenken, vorallem wenn man den Pazifik vor Augen hatte. Einfach den Gedanken freien Lauf zu lassen, sich zu entspannen, das schien hier soviel einfacher zu sein als sonst irgendwo in Genton. Jedenfalls ging es Kate so. Und sie musste ihren Gedanken einfach mal dringend mal darüber nachdenken was sie wollte, was sie empfand.

Seufzend ließ sich die Brünette in den Sand sinken, blickte hinaus auf die unendliche Weite des Ozeans, beobachtete die Wellen. Ja, hier war der perfekte Ort um nachzudenken. Über Santana, Bryan. Kyle’s Worte, ihre eigenen Taten. Einfach alles, denn wenn die Kanadierin ehrlich zu sich selbst war, glich ihr Leben einem Chaos, dem totalen Chaos. Sie war seit Monaten verliebt in Bryan Barnett, war jedoch in eine homosexuelle Beziehung reingeschlittert. Sie hatte sich in San verliebt, aber gleichzeitig war diese Verbindung zu der Tänzerin nur eine Achterbahnfahrt. Und nun musste sich die 17-Jährige darüber klar werden, was sie wollte. Vorallem WEN sie wollte.

Thema: Silvesternacht
Katherine James

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21.12.2012 21:54 Forum: » the past

„Hinder mich doch dran“, grinste Kate herausfordernd, während sie ein paar Meter rückwärts fuhr. „Aber nein ehrlich, diese Tollpatschigkeit liegt in euren Genen oder?“ Die Vermutung an sich lag ja nah, denn beide Johnsons waren totale Tollpatsch. Hier eine Vase, da ein Glas. Wahrscheinlich hatten sie auch öfter Bekanntschaft mit dem Boden gemacht als jemand anderes. Aber irgendwie war das ja auch süß, wenn die Brünette dies auch nie zugeben würde.

Allerdings würde es auch nervig werden können, zum Beispiel wenn man mit einem Tollpatsch zum Ball ging und befürchten musste, dass man mit blauen Zehen zurückkam oder Kratzern von Scherben oder sonstigem. Aus diesem Grund stellte die Kanadierin auch lieber gleich ein paar Forderungen, bevor die Party morgen im Fiasko endete. „Reine Vorsichtsmaßnahmen“, erwiderte Kate frech. „ich meine, bei dir weiß man ja nie so recht, ob man sicher ist“, fuhr sie neckend fort, ehe sie sich aus dem Staub machte. Sie wollte Liam nicht die Möglichkeit geben sich dafür zu revanchieren.

Thema: Head over heels.
Katherine James

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Head over heels. 20.12.2012 18:02 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

„Kyle!KYLE!“ Die Faust traf auf das Holz. Mit einem schnell pumpenden Herzen und einer Röte in den Wangen klopfte Katherine Stana James gegen die Zimmertür ihres Gegenstückes, Kyle Braxton. Ohne den Schauspieler wäre Katherine wohl verloren. Er gehörte einfach zu ihr, war ein Grund, wieso ihr Leben so schön war. Wäre der Brünette nicht, wäre Kate wahrscheinlich kopfüber im Chaos versunken. Aber wirklich versunken, hätte nicht gewusst wo vorne und hinten, oben und unten ist. Doch es gab ihn und zusammen waren sie ein unschlagbares Team.

Und jetzt brauchte sie ihn. Dringend. Sie musste mit ihm reden, ihn mit der freudigen Neuigkeit umhauen, die sie schon seit Tagen mit sich rumtrug, aber noch keinem erzählt hatte, noch nicht einmal Alexia, ihrer Seelenverwandten. Erst jetzt war Kate dazu bereit jemandem die Gefühle, die in ihre tobten, zu gestehen und dabei spielte es für sie keine Rolle ob es Kyle und Alex war. Der junge Mann war nur einfach näher dran gewesen, beziehungsweiße wusste die Kanadierin bei ihm sicher, dass er da war. Und die 17-Jährige war viel zu aufgeregt um erst bei ihrer Seelenverwandten zu klopfen um zu gucken ob sie da war oder nicht, denn sie platzte fast vor Freude, vor Glück. Katherine Stana James war Hals über Kopf verliebt. Nicht, dass der 17-Jährigen zum ersten Mal passiert war. Ach was. Allein an der MAD war sie schon dreimal so verliebt. Erst in Julien. Oh Gott, die erste Liebe der Kanadierin hier in den USA. Wie unerfahren sie damals noch gewesen war! Und nach Julien hatte sie sich in Liam verknallt, bevor sie sich in ihn verliebt hatte, nur anders als bei Julien hatten sie sich in Freundschaft getrennt. Und nun in Bryan Barnett und Santana gleichzeitig. Dieses Gefühlschaos musste Kate noch beheben, doch dafür war jetzt keine Zeit. Sie musste Kyle erzählen wie verliebt sie war, ihr Glück mit ihm teilen.

Wieder hämmerte die 17-Jährige gegen die Tür.

Thema: Talk that Talk.
Katherine James

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Talk that Talk. 15.12.2012 23:12 Forum: s p r i n g . f e s t i v a l

Endlich wieder Frühling! Ein Lächeln zeichnete sich auf Katherines Lippen ab, als sie den Park betrat. In den letzten Wochen war sie nicht dazu gekommen ihr Zimmer außer für den Unterricht auch nur kurz zu verlassen. Ständig war etwas angefallen. Tests, Arbeiten, Aufsätze oder persönliche Angelegenheiten, welche sie an den Schreibtisch gefesselt hatten. Der Wechsel von Winter zu Frühling war an ihr vorbeigezogen, weshalb es nun umso herrlicher war in den ergrünten Park zu kommen um Riley zu treffen. Die Brünette hatte ihren besten Freund wirklich vermisst, denn sie hatte ihn eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr getroffen, weder um als Freunde einfach nur zusammen abzuhängen noch für Sex. Wobei, die Affaire sollte Kate vielleicht auf Eis legen, steckte sie zur Zeit doch in einer Beziehung mit Santana. Zwar gab es in dieser Beziehung immer wieder Pausen, doch trotzdem war die Kanadierin ja irgendwie vergeben. Das war ein Thema, was sie heute mit Riley besprechen wollte, bevor es zu Missverständnissen kam. Und die 17-Jährige musste ja auch nicht darum fürchten, dass daran die Freundschaft zerbrach, weshalb sie ganz locker an die Sache rangehen konnte. Wobei sie sich jetzt schon sicher war die kleine Affaire mit ihrem besten Freund zu vermissen. Das tat sie ja jetzt schon, nachdem sie nur ein paar Wochen keine Treffen mehr mit ihm gehabt hatte.

Gemütlich schlenderte die Schauspielerin auf eine Bank zu, jedoch so vorsichtig, dass ihr der Pappkarton, in dem die Kaffeebecher mit dem heißen Elixir des Lebens für Riley und sie steckten, nicht aus der Hand rutschte oder der Kaffee verschüttet wurde. Da die Brünette etwas zu früh da war setzte sie sich hin, stellte ihre Getränke neben sich auf die Bank, während sie auf ihren besten Freund wartete. Vorfreude breitete sich in ihr aus. Wie lange hatte sie den Musiker schon nicht mehr gesehen? Viel zu lange eigentlich! Doch gleichzeitig fürchtete sie sich auch vor dem Gespräch. Es war für sie immer noch neu zu sagen sie hatte eine Freundin. Ganz neu. Santana hatte ihr erst gezeigt, dass sie ebenfalls Gefühle für Mädchen entwickeln konnte. Und obwohl sie Kate sicher war, dass sie wirklich Gefühle für die Tänzerin hatte war sie immer noch verunsichert. Doch immer wann Zweifel aufkamen wischte sie diese beiseite, wie in diesem Moment auch. Sie würde halt sehen wie sich das Ganze entwickelte.

Gedankenverloren ließ das Mädchen den Blick ihrer grünen Augen durch den Park schweifen, während sie den Becher Kaffee an die Lippen hob und einen Schluck nahm. Wie schön es war. So schön ruhig. Obwohl Kate normalerweise immer rumhüpfte wie ein Flummiball, immer Bewegung brauchte, kam ihr diese stille im Moment gerade Recht. Nach den Wochen des Stresses war auch sie mal für einen Moment der Entspannung dankbar. Doch das würde sich wieder ändern sobald Riley hier eintraf.

Thema: Silvesternacht
Katherine James

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11.12.2012 19:59 Forum: » the past

Wahrscheinlich würde Kate wirklich in ein paar Jahren darüber lachen, doch das würde noch dauern und so lange war das überhaupt nicht witzig. Wissend, dass der Lockenkopf recht hatte streckte sie ihm die Zunge heraus und stürzte sich stattdessen auf seine Tollpatschigkeit, als wäre es ein Strohhalm, der sie vor dem Ertrinken rettete. „Nein? Dann bist du also nicht Liam Johnson, Bruder von Candice?“, grinste sie. Die Johnsons waren praktisch genetisch dazu veranlagt sich immer und immer wieder durch ihr nicht vorhandenes Gefühl für Gleichgewicht und Anmut zu beweisen.

Dass dieses Thema auch nach dem Wettrennen nicht vom Tisch war, machte Kate ganz deutlich klar. „ aber nur wenn du mir versprichst nicht hinzufallen, nichts umzuschmeißen oder mir auf die Füße zu treten, ja?“, grinste die Brünette. Aber natürlich wusste sie genau, dass Liam soetwas passieren würde, doch damit konnte sie sich arrangieren. Hauptsache er begleitete sie zur Party, denn die 17-Jährige wollte auf keinen Fall alleine gehen. Auch wäre der Lockenkopf der perfekte Begleiter für sie, denn irgendwie lag da was in der Luft zwischen den beiden, was dringend geklärt, entschlüsselt werden musste. Und was bot sich besser an als eine Party um herauszufinden ob da mehr war?

Thema: Silvesternacht
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27.11.2012 09:34 Forum: » the past

Schön, wenigstens hatte Liam sich amüsiert. Als er jedoch anfing zu lachen warf die Kanadierin ihm einen bösen Blick zu. Das war nicht witzig gewesen, sondern einfach nur peinlich! „Ja, das war es echt. Ich hab das Sophie wochenlang nachgetragen“, murmelte die Brünette und wollte ihren Kumpel fast schubsen, als er so doll lachte, doch er übernahm die Aufgabe selbst und landete auf seinem Hinterteil. Nun musste auch die 17-Jährige schmunzeln. „Was bist du denn für ein Tollpatsch?“, wollte sie belustigt wissen, blickte ihn an. Allerdings machte sie keine Anstalten ihm hochzuhelfen. Nein, Nein, soweit kam es noch. Allerdings hatte sich der Lockenkopf in wenigen Sekunden wieder selbst auf die Beine gebracht und bereitete sich auf das Wettrennen vor, welches Kate starten würde. Sie brauchte dringend Ablenkung.
Die Zahlen herunterzählend spannte sich der Körper der Schauspielerin immer weiter an, bis sie schließlich das Startsignal ertönte und sie losfuhr. Und obwohl es nicht ihre Bestleistung war, erreichte sie immer noch mit beachtlichem Abstand als erste die Ziellinie. Grinsend drehte sich Katherine zu ihrem Konkurrenten um. Sie hatte dann wohl einen Wunsch frei. Doch inzwischen wusste die Kanadierin ganz genau, was sie sich wünschte. „Soweit ich informiert bin hast du ja für die Party morgen noch keine Begleitung und ich wünsche mir von dir, dass du da mit mir hingehst“, sprach die 17-Jährige ihren Wunsch aus, blickte Liam an. Selbst wenn sie sich ihrer Gefühle vollkommen sicher wäre würde sie ihn bitten, denn die beiden würden sonst jeweils solo gehen. Außerdem war es eine gute Gelegenheit um herauszufinden, was da zwischen ihr und Liam war, denn Katie hatte das Gefühl, dass es mehr als nur Freundschaft war.

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07.10.2012 01:29 Forum: » the past

Nun, da sie festgestellt hatten, dass Liam nichts, aber auch überhaupt nichts peinliches zu erzählen hatte, knöpfte dieser sich nun Kate vor. Kurz überlegte diese ihm auszuweichen, doch er war ihr bester Freund, also würde sie antworten. Ehrlich antworten. „Okay, wenn du es so willst“, grinste sie, ehe sie tief Luft holte, die klare, kalte Luft einatmete. „Als ich dreizehn war, wollte ich mit einer Freundin namens Sophie ins Spaßbad. Wir organisierten eine kleine Party, ungefähr zehn Leute. Darunter auch Tommy, in den ich furchtbar verknallt war. Jedenfalls gab mir Sophie noch ein neues Bikinioberteil, was ihrer Meinung nch super aussehen würde. Du musst wissen, Soso war ein kleiner Scherzkeks und normalerweise spielten wir allen Streiche. Naja jedenfalls, war ich damals das Opfer. Sobald ich im Wasser war, fing sich das Oberteil an aufzulösen. Es löste sich wirklich auf, bis ich am Ende nur noch in Höschen dastand“, erzählte, Kate, wobei ihre Ohren rot anliefen. Damals hatte sie sich in Grund und Boden geschämt, weil Tommy dabei war. Weil er gelacht hatte. Sie ausgelacht hatte. „Das war mir so peinlich, ich konnte wochenlang keinem von den Anwesenden in die Augen schauen. Und das ist ein peinliches Erlebnis von mir“, beendete die Kanadierin ihre kleine Story, wobei das Blut inzwischen auch in ihre Wangen geschossen war. Innerlich schien Kate zu glühen, so peinlich war ihr das. Wäre ihr das jetzt passiert, wäre sie wahrscheinlich locker damit umgegangen, in Serbien schließlich lag sie auch immer nur in Bikinihöschen in der Sonne, um sich zu bräunen. Doch damals war es anders gewesen. Am liebsten hätte die 17-Jährige nie wieder daran gedacht, doch es war das erste was ihr eingefallen war, als er nach einem peinlichen Erlebnis gefragt hatte.

Ein Glück sollte jetzt Ablenkung erfolgen, denn der Lockenkopf willigte in ein Wettrennen ein und fuhr sogleich zu einem Ende des Sees, von wo aus man gut starten konnte. Kate folgte ihm und stellte sich in Startposition. „3…2…1…LOS!“, zählte sie herunter, ehe sie den Startruf gab. Sofort fuhr sie los, wobei sie nicht die gewünschte Geschwindigkeit erreichte, aber nun gut. Eigentlich hatte sie eh vor den Lockenkopf gewinnen zu lassen, nur um zu hören, was er von ihr für einen Gefallen forderte.

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04.10.2012 17:12 Forum: » the past

„Ist ja langweilig“, kommentierte die Brünette grinsend, denn sie fand es furchtbar amüsant, wenn jemand etwas erzählte, was ihm immer noch das Blut in die Wangen trieb, obwohl es schon vorbei war. Sie selbst hatte einige Stories, die ihr immer noch peinlich waren, doch meist waren es diese Vorfälle, die die besten Geschichten darstellten. Aber Tage ohne besondere Vorfälle konnten ja auch ganz schön sein. Wenn man einfach nur mal seinem Hobby nachging, Schlittschuhlaufen, oder im Sommer Beachvolleyball spielen gehen. Das leben konnte ja nicht nur aus peinlichen Erlebnissen bestehen, das wäre ja schon wieder viel zu viel. Doch anscheinend schien Liam nicht einfach mal einen Tag über die Bühne bringen, ohne das etwas passierte. Diesmal legte er sich hin, ein Glück verletzte er sich jedoch nicht. Das wäre wirklich schlimm gewesen. Kopfschüttelnd half die Kanadierin dem Lockenkopf hoch. Jetzt, da sie wusste, dass er noch genau der alte war ohne Verletzungen, kam ihr wieder ihre Idee in den Sinn. „Wie wärs mit einem kleinen Wettrennen? Der Sieger hat einen gefallen frei beim Anderen, egal was es ist, ja?“, fragte sie herausfordernd, grinste. Liam war gut auf dem Eis, war er auch schneller als Kate? Sie war ebenfalls sehr gut, doch ihre Stärken lagen eher in Wendigkeit und Eleganz, als in Schnelligkeit.
Allerdings betraf die Schnelligkeit nur ihren Laufstil, nicht ihr Mundwerk. „Wäre mir das passiert, würde ich in Grund und Boden versinken. Ich bin Kanadierin, konnte früher auf Schlittschuhen stehen, als auf normalem Boden! Aber deshalb wäre mir das auch gar nicht passiert, also kann es mir auch nicht peinlich sein“, antwortete sie und streckte ihm frech die Zunge raus, wobei sich eine Sekunde später darauf eine Schneeflocke niederfand. Es hatte angefangen zu schneien. Perfekt!

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24.09.2012 15:14 Forum: » the past

„Aber irgendwas gibt es doch sicherlich noch“, grinste die Brünette und blickte hoch zu Liam, während sie sich ohne hinzusehen die Schlittschuhe anzog. Dafür brauchte sie nicht einmal hinsehen, die Schlittschuhe waren ihr so vertraut wie eine Jacke. Dann richtete Kate sich auf und schlitterte hinunter zu dem Lockenkopf. Er war gut auf dem Eis, dafür, dass er hier in Kalifornien aufgewachsen war und selten die Gelegenheit bekam zu üben. „Du bist auch nicht schlecht“, erwiderte sie und beobachtete den Schauspieler. Wer von den beiden wohl schneller war? Bestimmt Liam, denn was Kate anging, so war sie zwar gut im fahren an sich und ausweichen, allerdings war Schnelligkeit nicht ihre Stärke. Bei Liam wusste sie nichts. „Was hältst du von einem kleinen Wettrennen?“, wollte Kate gerade vorschlagen, da setzte sich Liam auf seinen Hosenboden. „Oh Gott, alles okay?“, rief sie und machte eine haarscharfe Kehrtwendung, kehrte zu Liam zurück, hielt ihm die Hand hin, damit er sich daran hochziehen konnte. Erst jetzt entrann der Brünetten ein kleines Kichern, nachdem der erste Schock überwunden war. Sowas passiert aber auch nur Liam.
„Ist das hier peinlich?“, grinste Kate, sich an das Gespräch zuvor erinnernd.

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