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Thema: Sporthalle
April Brown

Antworten: 5
Hits: 5244

03.09.2013 22:27 Forum: » prom

THINGS CHANGE: DOESN’T MEAN THEY GET BETTER.
APRIL BROWN & ZAPHIRIS ST. CROMWELL<
ERWÄHNT IAN LONSDALE, HEATHER McGOMERY | SCHÜLER IN DER EINGANGSHALLE
ANGESPROCHEN APRIL BROWN


Es rührte sie zu tränen, wo sie jetzt ihre Seniors sah die ihren Erfolgreichen Abschluss feiert. Natürlich gab es auch einige Schüler die nicht bestanden hatten, aber das kam an jeder guten Schule vor. Niemand war unfehlbar. Von einigen Schülern hätte sie es aber nicht gedacht, dass sie es nicht schaffen. Nur schweren Herzens konnte sie ihre Schüler gehen lassen, aber die Zeit war so weit das sie nun endlich die Weite Welt erkundschafteten. Das beste hatten die Lehrer gegeben um die Schüler auf das leben außerhalb des Geschützen Rahmens vor zu bereiten. Nun lag es in ihrer Hand daraus was zu machen, sie kannte jedes Gesicht welches diese Schule verließ Persönlich. Ihre Akten hatte sie in der Hand gehabt und der eine oder andere war in ihren Büro gewesen. Dieser Jahrgang hatte wie seine Vorgänger der Schule alle ehre erwiesen und einen guten Schnitt in den Fächern gebracht. Auch wenn es immer das eine oder andere Schwarze Schaf gab, konnte sich April nicht beschweren Natürlich hoffe sie immer wieder, das einer der Schüler an der MAD blieb. Keine zweifel sie mochte ihr Kollegium sehr, aber es war immer noch sehr schön wen Ehemalige Schüler zurückkehrten und hier selber lerten. Aber das war nur ein kleiner hoffnungs- Schimmer, der mehr als selten eintrat. Die meisten kamen erst Jahrzehnte Später wieder zruück zu ihren Wurzeln oder eben gar nicht. Der Wind würde sie alle in verschiedene Richtungen zerstreuen. Theatralisch seufzte sie und lies ihr Blick über die Köpfe ihre Schüler gleiten. Ein letztes mal hatten sie sich alle versammelt. Es war aber kein Platz, hier und heute um Trauer zu schieben. Es sollte das letzte mal vielleicht für ihre Schüler sein, aber für April sollte es so langsam Routine werden. Wie schnell so ein Jahr doch vergehen konnte. Gestern fingen sie alle frisch an und heute waren sie Abgänger Unsanft auf ihrer Gedanken Welt, wurde sie gerissen. Ihre Braunen Augen weiteten sich minimal als sie die Kommentaren des Professors realisierte. Der diesmal ohne Größen druck von ihr, gekommen war. Ein Wunder, aber sie hatte es aufgegeben ihn irgendwo hin zu schauchen, wo er selber gar nicht sein wollte. „Ihnen auch einen Angenehmen Abend, sollte dies grade ein indirekt Kompliment aus ihren Mund gewesen sein?“ sie zog ihre Augenbraue in die Höhe und folgte sein Blick. Der wie nicht anders erwarte auf den Hinterteil einer Weiblichen mitgenossing wanderte. „Heahter ist schwanger, falls sie dies noch nicht wissen.“ ermahnte sie den ihn. Sie hieß es nicht gut, wenn man in ihrer gegen wart ihr Geschlecht als Jagdbeute ansah und regelrecht andere Frauen anstarrte. „Wenn sie nur zum gucken da sind, sind sie hier wohl falsch. Es dreht sich heute ausnahmsweise nicht um Frauen sondern um unsere Abgänger“ einige mal musste sie sich besinnen. Warum hatte sie ihn noch einmal freiwillig eingestellt? Aber heute schien er nicht so schlimm gelaunt zu sein wie die tage davor, oder besser gesagt dem Ball davor. Ob es an seinem Tabeltten oder der wirklichen guten Laune lag, vermochte die Brünette nicht zu vernehmen. Aber dies war auch egal, er war mal nicht so schlimm drauf wie sonst. Dies wollte April ausnutzen. „Ich freue mich sie heute Abend zu den anwesenden zählen zu dürfen. Es ist immer wieder schön zu sehen, das die Lehrer auch Aussehens der regulären Zeiten gerne mit ihren Schülern in Kontakt treten, wobei mich ihr heutiger auftritt sehr überrascht hat. Aber das auf eine angenehmen weiße“. Eindeutig sie hatte Zuhause zu viel Weißwein getrunken. Seit Chad für immer aus ihren Leben geschieden war -wie so mancher Kerl schon davor- hatte sie sich alleine die Reste des Weißweines geschnappt und getrunken. Wenn es so weiter ging würde sie wirklich so enden wie der Prof. nur das sie nicht Tabletten sich rein warf, sondern an der Flasche hing. Nein, so weit lies sie es gar nicht zu.

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